Als frisch ausgebildete Inquisitorin wird Barriss Offee gemeinsam mit Lyn Rakish, der Vierten Schwester, auf einen abgelegenen Planeten geschickt, um einen mutmaßlichen Jedi aufzuspüren. Vor Ort finden sie eine verwüstete Welt vor, deren Bevölkerung unter Hunger und Unterdrückung leidet. Barriss zweifelt von Anfang an – schon die Information, ob es sich bei der Zielperson überhaupt um einen Jedi handelt, ist unklar.
Während der Suche zeigt sich Barriss' verbliebene Menschlichkeit: Um einem verängstigten Kind zu beweisen, dass sie kein Ungeheuer ist, nimmt sie ihren Helm ab. Das Kind verrät daraufhin das Versteck des Gesuchten. Doch statt einer nüchternen Festnahme entlädt sich der Zorn der Vierten Schwester in einem brutalen Massaker – der Bruch zwischen Barriss' Werten und dem Vorgehen des Imperiums ist damit endgültig sichtbar.
Barriss besinnt sich auf ihre Wurzeln als Jedi und stellt sich der Vierten Schwester im Kampf. Sie setzt sich durch und schleudert ihre Gegnerin mit einem Machtstoß eine Klippe hinab. Damit rettet sie den gejagten Jedi und wendet sich vom Inquisitorius ab.
Die Episode markiert Barriss' Erkenntnis, dass das Imperium weit schlimmer ist als der Jedi-Orden, den sie einst verraten hat. Sie kehrt dem Licht zu und schlägt einen neuen Weg ein – so weit vom Imperium entfernt wie möglich.