Nach Frankies Tod und Winstons Schwur, Cormac O'Connor eigenhändig zu töten, stellt Winston in bester „Ocean's Eleven“-Manier ein Team zusammen. Eine Rückblende zeigt, wie die jungen Brüder Scott einst einen Molotow-Cocktail in eine vermeintlich leere Wohnung warfen — und erst an den Schreien erkannten, dass sie nicht leer war.
Winstons Truppe formiert sich Stück für Stück: Die verletzte Yen ringt zunächst wütend mit Winston, weil er Frankies Leichnam ohne ihre Zustimmung verbrannt hat, schließt sich ihm dann aber an und steuert Frankies Karte des Continental bei. Miles gewinnt den zurückgezogenen Scharfschützen Gene Jenkins, der den Kampf gegen Cormac für gerecht hält. Winston wirbt zudem um Mazie, die eine unsichtbare Armee von Ausgestoßenen an der Bowery befehligt und sich weniger für Geld als für die Menschlichkeit ihrer Leute interessiert.
Cormac gerät derweil selbst unter Druck: Nach dem Verlust seiner Münzpresse setzt ihm die Schiedsrichterin der Hohen Kammer eine Frist von drei Tagen, um Presse und Täter beizubringen — andernfalls droht ihm die Suspendierung. Parallel verfolgt Detective KD hartnäckig die Spur der Scott-Brüder und stößt dabei darauf, dass Frankies Leiche verkauft wurde.
Als letzten Baustein braucht Winston einen Insider und wählt Charon. Er lässt dessen Schwachpunkt ausfindig machen — Charons Vater in Nigeria, den Cormac als Belohnung für Charons Loyalität heimzuholen versprochen hat. Winston entführt Charon und legt ihm dar, dass Cormac nur an sich selbst denkt und seine Loyalität allein am Nutzen des anderen bemisst; er bietet ihm einen Ausweg an, bevor es zu spät ist.
Zurück im Continental findet Charon den erschlagenen jungen Cellisten Thomas vor — Cormac hat ihn getötet, weil er „etwas Wertvolles“ habe stehlen wollen: Charon selbst. In diesem Moment entscheidet sich Charon gegen Winston und verrät dessen Plan an Cormac.