Die Folge beginnt mit einem Hauptmann der Kinder des Lichts, der eine gefangene Aes Sedai auf dem Scheiterhaufen verbrennt und ihren Ring an eine Kette mit weiteren erbeuteten Ringen hängt. Unterdessen fliehen Moiraine, Lan und die vier jungen Leute vor der nachrückenden Trolloc-Horde, die nur tiefes Wasser fürchtet. An einer Flussfähre kappt Lan das Seil; als der Fährmann zurückwill, erzeugt Moiraine einen Strudel, der Fähre und Mann in die Tiefe reißt.
Nach einer kurzen Rast berichten alle, denselben Alptraum von einem geflügelten Wesen mit glühenden Augen geträumt zu haben. Auf dem Weg nach Weißbrücke stoßen sie erneut auf die Kinder des Lichts; Moiraine verbirgt ihren Ring und täuscht den Anführer, der bereits sieben Ringe getöteter Aes Sedai trägt. Als die Trollocs sie erneut aufspüren und Moiraine durch ihre Verletzung ins Koma fällt, bleibt der Gruppe nur die Flucht in die verfallene, verfluchte Stadt Aridhol – heute Shadar Logoth, „der Schatten wartet“.
Vor den Mauern scheuen sowohl die Pferde als auch die Trollocs. In den Ruinen findet Mat trotz aller Warnungen einen rubinbesetzten Dolch; kaum zieht er die Klinge, zerfällt eines der Pferde zu Asche. Der Dolch ist von dem Bösen durchdrungen, das einst die Bewohner der Stadt verzehrte.
Ein schwarzer Schatten erhebt sich und jagt die Gruppe durch die Gassen, wobei er alles, was er berührt, zu Staub zerfallen lässt. Mat und Rand entkommen durch ein vergittertes Fenster, Perrin und Egwene springen von der Stadtmauer in die Fluten, und Lan bringt die bewusstlose Moiraine auf seinem Pferd hinaus.
Draußen legt er Moiraine ab und will ihr Wasser geben – da spürt er plötzlich eine Klinge an seiner Kehle. Es ist keine Trolloc, sondern Nynaeve, die überlebt hat und droht, ihm die Kehle durchzuschneiden, wenn er sie nicht sofort zu den anderen bringt.