Nach einer aufrüttelnden Ansprache führt Adar seine Orks und die abtrünnigen Südländer gegen den elbischen Wachturm Ostirith. Der Turm ist jedoch bis auf Arondir verlassen: Der Waldelb bringt ihn mit einem Brandpfeil zum Einsturz und begräbt einen Großteil der angreifenden Streitmacht unter sich. Die Überlebenden um Bronwyn ziehen sich ins nahe Dorf Tirharad zurück, um sich auf den nächsten Angriff vorzubereiten; Arondir und Bronwyn gestehen einander ihre Gefühle.
Auf See nähert sich unterdessen die Flotte Númenors mit Galadriel, Elendil und Isildur der Küste Mittelerdes. In Tirharad greifen zuerst die als Orks verkleideten übergelaufenen Dorfbewohner an und werden von den Verteidigern niedergemacht – zu deren Entsetzen, als sie die Toten erkennen. Aus dem Dunkel treffen daraufhin Orkpfeile ein und verwunden unter anderem Bronwyn schwer.
Adar dringt mit seinem Heer ins Dorf ein und fordert das versteckte Schwertheft; um seine sterbende Mutter zu retten, verrät Theo dessen Versteck. Im entscheidenden Moment erscheint die Reiterei Númenors, schlägt die Orks in die Flucht und nimmt sie gefangen. Galadriel und Halbrand stellen den fliehenden Adar und verhören ihn – er behauptet, Sauron einst getötet zu haben –, während Halbrand als König der Südlande gefeiert wird.
Während die Sieger noch feiern, setzt Waldreg das Heft in einen Mechanismus am Damm von Ostirith ein. Das freigesetzte Wasser strömt durch die von den Orks gegrabenen Tunnel in die Magmakammer des nahen Berges Orodruin. Der resultierende Ausbruch überzieht die Südlande mit Feuer, Asche und Dunkelheit – die Geburtsstunde Mordors.