Boyd und Sara dringen tiefer in den Wald vor als je ein Bewohner der Stadt zuvor. An der Höhle, in der Boyd einst die Talismane fand, richten sie einen Orientierungspunkt ein und ziehen dann weiter. Sie stoßen auf einen Baum, an dessen Ästen kleine Flaschen hängen; in ihnen stecken Zettel, von denen einer auf das Jahr 1864 datiert ist. Erneut erleidet Sara einen Anfall.
Als Sara wieder zu sich kommt, berichtet sie von einer weiblichen Stimme, die sie nie zuvor gehört hat. Diese trägt ihr auf, Boyd auszurichten, sein Plan sei ein Fehler – und es gebe im Wald Schlimmeres als die nächtlichen Kreaturen. Sara spricht Boyd mit einem Kosenamen an, den nur seine verstorbene Frau Abby benutzte, ehe eine unsichtbare Kraft das Zelt angreift. Als der Angriff endet, wird das Zelt von außen hell erleuchtet, und die beiden hören ein lautes Horn.
In der Stadt kommt der Bau des Funkturms am Colony House nur schleppend voran, weil eine Stromquelle fehlt. Aus einer beiläufigen Bemerkung Tian-Chens zieht Jade schließlich den entscheidenden Schluss: Auch wenn sich nichts direkt anschließen lässt, ließe sich Strom über die Lampen der Häuser abgreifen.
Jims Vertrauen in den Funkturm beginnt zu bröckeln, während seine Tochter Julie unerwartet zuversichtlich bleibt. Donna ringt derweil mit dem Verlust dessen, was das Colony House einmal war, und mahnt, man müsse auf ein Scheitern des Turms vorbereitet sein. Kenny und Kristi teilen einen stillen Moment.