Die Bewohner der Stadt tragen so viel Kabel wie möglich zusammen, um den Funkturm mit Strom zu versorgen. Jade findet die Lösung für das Energieproblem: Die Lampen der Häuser liefern Strom ohne erkennbare Quelle. Während die Vorbereitungen laufen, macht Ellis Fatima einen Heiratsantrag, den sie annimmt – Kenny dagegen blitzt bei Kristi ab, weil sie bereits verlobt ist.
Boyd und Sara verlassen ihr Zelt und stellen fest, dass sie von riesigen Spinnweben umgeben sind. Als Boyd sich einem Kokon nähert, in dem er seine verstorbene Frau Abby zu erkennen glaubt, wird er von Spinnen gebissen und zunehmend benommen. Sara überredet ihn weiterzumachen. Schließlich erkennen die beiden, dass Licht und Signalhorn von einem Leuchtturm ausgehen.
In der Stadt gelingt es, den Funkturm in Betrieb zu nehmen, gerade als ein Sturm aufzieht. Jim erreicht über das Radio eine Stimme, die ihn beim Namen nennt und warnt, dass Tabitha nicht weitergraben solle. Jim eilt nach Hause, doch das Loch im Keller stürzt ein. Tabitha fällt in eine Höhle und trifft dort auf Victor, der ihr erklärt, dass die Kreaturen unter der Erde schlafen.
Auf Anweisung des Jungen in Weiß stößt Sara Boyd in einen nahegelegenen „Faraway“-Baum. Boyd wird in einen Schacht versetzt, in dem er gefangen ist. Zugleich trifft im Diner ein Bus in der Stadt ein – ein Ausblick auf das, was in Staffel zwei folgt.