Die Folge setzt unmittelbar nach dem Mord an Prinz Jaehaerys ein. Der Rote Bergfried wird abgeriegelt, blutige Laken werden fortgetragen, und der Hofstaat gerät in Panik. König Aegon zerschlägt in seiner Wut das Modell des Alten Valyria, während Alicent in dem Verbrechen eine göttliche Strafe für ihre sündige Affäre mit Ser Criston Cole sieht.
Otto Hightower denkt bereits daran, wie sich die Tragödie zum Vorteil der Grünen wenden lässt: Er lässt den Leichnam des toten Kindes in einem Trauerzug durch King's Landing führen, während ein Herold ausruft „Seht die Werke von Rhaenyra, der Grausamen!" Das Volk wendet sich gegen die Königin – bis Aegon vorschnell die Rattenfänger des Schlosses hinrichten lässt, darunter den berüchtigten Cheese, und damit Ottos sorgsam inszenierten Plan untergräbt.
Auf Dragonstone erfährt Rhaenyra vom Mord und der Anschuldigung, sie stecke dahinter. Sie streitet jede Beteiligung ab und beteuert, ihrer Halbschwester niemals solches Leid zufügen zu wollen. Zugleich stellt sie Daemon wütend zur Rede; er behauptet, den Tod des Jungen nicht befohlen zu haben, doch Rhaenyra traut ihm nicht. Daemon bricht daraufhin nach Harrenhal auf, um ein Heer auszuheben.
Ser Criston Cole, zerfressen von Schuldgefühlen über den Mord unter seiner Aufsicht, schickt Ser Arryk Cargyll auf eine Selbstmordmission: Er soll sich als sein Zwillingsbruder ausgeben, nach Dragonstone einschleichen und Rhaenyra töten – ohne Rücksprache mit Aegon oder Otto. Arryk gelangt bis in Rhaenyras Schlafgemach, wird dort aber von seinem Zwilling Erryk gestellt, der auf Rhaenyras Seite steht. Im Kampf sind die Brüder kaum zu unterscheiden; am Ende fallen beide, und der Überlebende bittet Rhaenyra um Vergebung, ehe er sich ins eigene Schwert stürzt.
Am Rande der Haupthandlung führt die Episode neue Figuren ein – Alyn von Hull und seinen Bruder Addam sowie den Schmied Hugh Hammer mit seiner kranken Tochter –, deren Rollen im heraufziehenden Drachentanz erst noch Gestalt annehmen.