Die Furien – uralte Rächerinnen, die nur für ihre Opfer sichtbar sind – treiben einen Mann namens Terry in einer Tankstellentoilette in den Suizid. An ihrem 30. Geburtstag lässt Ari, die Tochter von Präsident Minos, den Handwerker Daedalus eine Wachsfigur ihres Zwillingsbruders Glaucus anfertigen, den sie als Baby versehentlich getötet zu haben glaubt.
Bei den Feiern zum Olympia-Tag stirbt das Menschenopfer Agatha durch Gift, und das Denkmal der Götter wird geschändet enthüllt – heimlich arrangiert von Aris Leibwächter Theseus. Minos trifft die trojanischen Royals Hecuba und Andromache und bietet an, die gefangenen „Trojaner 7“ zu begnadigen, sollte sich ihr noch freier Anführer stellen – andernfalls droht der Tod durch den Minotaurus.
Theseus nimmt Ari mit zu Gladiatorenkämpfen, wo sie erneut die Furien erblickt, und offenbart, dass sein Freund Nax – der totgeglaubte Prinz Astyanax – der siebte Trojaner und Kopf der Schändungen ist. Nax erklärt, die Trojaner rebellieren, weil die Götter sie im Stich ließen und von einem einst großen Volk nur rund 15.000 Überlebende blieben. Ari überzeugt ihren Vater, die Trojaner 7 zu begnadigen, und die Gefangenen kommen frei.
Doch Poseidon kehrt zurück und befiehlt Minos, die Hinrichtungen zu vollziehen oder selbst bestraft zu werden. In der Nacht werden Nax und die anderen ergriffen und dem Minotaurus vorgeworfen. Am nächsten Morgen erwacht Ari zu Andromaches Schreien, als die hingerichteten Trojaner öffentlich aufgehängt gefunden werden.