
Legends of Tomorrow Staffel 5
Krise der Parallelerden (V)
In diesem fünften und abschließenden Teil des Crossovers „Krise der Parallelerden“ erwacht Kara Danvers in ihrer Wohnung und hält die Vernichtung des Multiversums zunächst für einen bösen Traum. Tatsächlich sind Erde-1, Erde-38 und die Welt von Black Lightning zu einer einzigen Welt namens Erde-Prime verschmolzen. Nur die „Paragons“ – darunter Kara, Sara Lance und J'onn J'onzz – erinnern sich an die früheren Zeitlinien. Fassungslos stellt Kara fest, dass Lex Luthor in dieser neuen Realität als gefeierter Held gilt und sogar die D.E.O. besitzt.
J'onn zieht von Stadt zu Stadt und gibt den Verbündeten mit seinen telepathischen Kräften ihre Erinnerungen zurück. Sara sucht vergeblich nach Oliver Queen und erfährt von John Diggle und den anderen, dass Oliver bei der Krise endgültig gestorben ist – sein Opfer hat diese neue Welt überhaupt erst geschaffen. Unterdessen bemerken Barry Allen und Supergirl, dass ihre Welten nun verschmolzen sind, und der wiedererweckte Nash Wells entdeckt eine erneute Antimaterie-Welle.
Der totgeglaubte Anti-Monitor ist noch am Leben und will die Vernichtung des Multiversums fortsetzen. Er schickt Schattendämonen aus, um die Paragons zu jagen, und tritt schließlich selbst in Erscheinung, wobei er sich zu gewaltiger Größe auswächst. Während Supergirl, Superman und J'onn ihn aus der Luft angreifen und so Zeit verschaffen, erkennen Ryan Choi und Ray Palmer, dass sich der aus Antimaterie bestehende Anti-Monitor zwar nicht töten, wohl aber destabilisieren und auf ewig schrumpfen lässt.
Nash, Ray, Barry und Choi bauen eine entsprechende Bombe; Supergirl schleudert sie auf den Anti-Monitor, der dadurch für immer schrumpft und in den Mikrokosmos verbannt wird. Zum Abschluss ehren die Helden Oliver Queen bei einer Gedenkfeier. Barry führt sie anschließend in eine alte, verborgene S.T.A.R.-Labs-Anlage, wo ein runder Tisch mit einem Sitz für jeden Helden – und einem leeren achten Platz für Oliver – auf künftige gemeinsame Einsätze wartet.
Legends Live
Nach ihrem Sieg über Neron sind die Legends öffentliche Helden. Da das Time Bureau aufgelöst ist, stößt Ava Sharpe zum Team und lässt ein Dokumentarfilm-Team an Bord der Waverider, um der Regierung zu beweisen, dass die Legends keine Bedrohung sind. Entsprechend ist die Folge wie eine Dokumentation gedreht.
Sara, Ray und Mick sind aus der Crisis zurückgekehrt. Sara trauert um Oliver Queen und ist frustriert, dass ihre Teamkollegen mehr mit den Kameras beschäftigt sind, als sie in ihrer Trauer zu unterstützen.
Ein Zeitbeben der Klasse 5 führt die Legends ins Russland des Jahres 1917, wo der auferstandene Grigori Rasputin aufgetaucht ist, ein sogenannter Encore: ein von Astra aus der Hölle zurückgeholter Bösewicht. Astra verdient daran, solche verdammten Seelen auf die Welt loszulassen.
Zunächst scheitern die Legends daran, Rasputin auszuschalten, und lassen versehentlich ein Mitglied des Filmteams in der Vergangenheit zurück. Mitten im Gefecht legen Sara und Ava ihren Streit bei und besiegen Rasputin gemeinsam; Ray setzt den finalen Schlag, indem er sich vergrößert und den Encore zerbersten lässt. Das zurückgelassene Crew-Mitglied wird gerettet.
Parallel gehen John Constantine und Gary Green in Star City einem Dämon namens Masher nach, der ein Kind besessen hat. Constantine treibt den Dämon aus, befreit das Kind und kehrt anschließend selbst in die Hölle zurück.
Zurück im Jahr 2020 veröffentlichen die Legends die Dokumentation, erklären sie dann aber öffentlich für gefälscht und stellen das Filmprojekt ein. Zum Schluss entdeckt Nate eine holografische Botschaft von Zari, der aus der Zeitlinie getilgten Frau, die ihn bittet, sie zu finden.
Ein Killer ist nicht tot zu kriegen
Der Außenseiter Freddy Meyers wurde einst für einen Amoklauf hingerichtet, doch Astra Logue erweckt ihn als „Encore“ wieder zum Leben. Während die Legends ihn aufhalten wollen, verlassen Constantine und Gary die Waverider, um eine Lösung für das Encore-Problem zu suchen, und stoßen in Constantines Haus auf die ehemalige Legende Charlie.
Ray Palmer glaubt, die Encores ließen sich stoppen, indem man sie in der Vergangenheit läutert — doch die übrigen Legends verwerfen die Idee und wollen Freddy schlicht fangen. Sara, Mick und Ava reisen ins Jahr 2004; Mick sucht seine frühere Schule auf und trifft seine Ex-Freundin Ali. Der Versuch scheitert, und Freddy tötet Tiffany.
Der Rest des Teams reist ins Jahr 1989. Dort wird Nora Darhk zu Freddy gezogen, um als seine gute Fee seinen Abschlussball zu retten. Auf dem Ball entdecken die Legends Hinweise auf einen geplanten Streich von Freddys Verabredung Tiffany und einem Sportler; Tiffany bekommt jedoch Gewissensbisse und bringt den Mitschüler zum Geständnis. Freddy stürmt hinaus, Nora folgt ihm, und nach einem Gespräch wünscht er sich einen Tanzauftritt, um sein wahres Ich zu zeigen — der Plan geht auf, und Freddy und Tiffany verlieben sich.
An Bord der Waverider erlebt Zari Tarazi Erinnerungsfetzen von Zari Tomaz und nutzt deren Hacker-Fähigkeiten, um zu entkommen — gerade als der wahre Mörder den Ball angreift. In 2004 tötet dieser Ali; Mick greift mit seiner Hitzewaffe an, doch der Angreifer lenkt das Feuer um und tötet Mick.
In 1989 entpuppt sich der wahre Mörder als Freddys besitzergreifende Mutter Kathy, für deren Tat Freddy einst den Kopf hingehalten hatte. Behrad schlägt sie nieder, macht ihren Schaden rückgängig und lässt sie 2004 verschwinden, bevor sie Ava und Sara töten kann; alle Opfer kehren ins Leben zurück. Beim Klassentreffen von 2004 erfahren die Legends, dass Freddy und Tiffany geheiratet haben, und Mick findet zu Ali zurück. Unterdessen stellt sich Constantine dem Geist von Astras Mutter.
Dschingis Khan und die Göttinnen des Schicksals
Als Encore ist Dschingis Khan ins Hongkong des Jahres 1997 zurückgekehrt und terrorisiert die Stadt. Sein Ziel ist kein Geringerer als Prinz Charles. Die Legends reisen in die Vergangenheit, um den Eroberer aufzuhalten – bei einem Aufeinandertreffen in einem Teehaus der Triaden und später an der Wagenkolonne des Prinzen läuft dabei nicht alles nach Plan.
An Bord der Waverider bricht John Constantine zusammen. Gideon stellt eine aggressive, unheilbare Form von Lungenkrebs fest – herbeigeführt von seiner Widersacherin Astra auf magischem Weg. Constantine versucht in seiner Verzweiflung, einen Handel um sein Leben zu schließen.
Schließlich beschleunigt Constantine den Verlauf selbst: Er vergiftet sich und lässt sich nur noch eine Minute zum Leben. Im Fegefeuer wendet er sich an Astra, singt das Wiegenlied ihrer Mutter und verspricht, sie zu retten. Gerührt macht Astra die Wirkung rückgängig und stellt seine Gesundheit wieder her.
Zugleich lüftet Charlie ihr Geheimnis: Sie ist Clotho, eine der drei Schicksalsgöttinnen, und flieht seit Jahrtausenden vor ihren Schwestern, seit sie den Loom of Fate zerstört hat. Solange die Teile des Multiversums verstreut waren, blieben die Schwestern geschwächt – durch die jüngste Verschmelzung sind sie nun wieder auf einer Erde vereint. Das Bekenntnis lässt die Crew enger zusammenrücken.
Mein höllischer Schwiegervater
Ray will Nora bei einem romantischen Abendessen in Constantines Anwesen einen Heiratsantrag machen, während Nate und Behrad auf der Waverider auf Noras aktuellen Schützling Pippa aufpassen. Doch nach dem Untergang von Mallus wird Noras Vater Damien Darhk als Encore wiederbelebt. Er stiehlt Garys Zeit-Kurier und reist ins Jahr 2020 – Sara und Ava, die den an Bahngleisen gefesselten Gary im Jahr 1874 retten, erfahren davon und eilen mit Khans Höllenschwert hinterher.
Als Darhk das Essen sprengt, versucht Nora, ihn mit Lügen hinzuhalten: Sie gibt sich als mächtige böse Zauberin aus, verkauft Constantine als ihren Geliebten und ihre Freunde als ihre Handlangerinnen. Die Täuschung fliegt jedoch auf. Nachdem Pippa alle in die Fernsehserie Mr. Parker's Cul-De-Sac hineinwünscht, gesteht Nora ihrem Vater die Wahrheit: Als Fee-Patin verarbeitet sie das Trauma, von Mallus' Kult statt von ihm großgezogen worden zu sein.
Damien gibt seinen Segen, woraufhin alle wieder freikommen. Ray und Nora feiern eine improvisierte Hochzeit. Darhk rät seinem neuen Schwiegersohn, dass Nora als Legend nie ganz zu sich finden werde; dann zieht er sich unbemerkt zurück und nimmt sich mit Khans Klinge das Leben.
Nebenher entdeckt Mick, dass jemand seine Bücher verleumdet. Mit Zaris Hilfe spürt er ein Mädchen namens Lita auf und erfährt, dass sie seine und Alis gemeinsame Tochter ist. Um ihr Leben nicht mit seiner Gegenwart zu belasten, löscht er den Besuch aus dem Gedächtnis aller. Zugleich klären Sara und Ava einen Streit über ein von Sara verschwiegenes Jobangebot in Star City.
Romeo vs. Julia: Der Kampf um die Gerechtigkeit
Auf der Suche nach einem Teil des Webstuhls des Schicksals führt Charlie die Legends ins London des Jahres 1594 – zu ihrem alten Freund William Shakespeare. Der hat den als Ring getarnten Splitter jedoch bereits an seinen Produzenten verkauft, der ihm mit dem Abhacken der Hände droht, sollte er kein Ende für Romeo und Julia liefern.
Zugleich will Ray Palmer die Legends nach seiner Hochzeitsreise mit Nora verlassen, bringt es aber nicht über sich, es seinem besten Freund Nate zu sagen. Während Nate einen umständlichen Plan zur Beschaffung des Rings ausheckt, hat Charlie ihn längst unbemerkt gestohlen.
Bei einer feuchtfröhlichen Feier in der Taverne kommt es zu einer Prügelei, bei der Nates Gedächtnis-Löschung misslingt. Die Folge: Shakespeare schreibt Romeo und Julia zu einem Superheldenstück um – „Romeo V Juliet: Dawn of Justness“ –, was die Zukunft der Literatur bedroht.
Sara weigert sich, das hinzunehmen, und schickt das Team zurück. Ray überzeugt Shakespeare – aus eigener Erfahrung mit dem Abschiednehmen –, sein Stück wie ursprünglich geplant zu vollenden. Als der Produzent seine Schauspieler abzieht, springen die Legends selbst ein und führen das Stück auf, wobei Zari die Rolle der Julia übernimmt.
Ray und Nate versöhnen sich mit einem tränenreichen Abschied, und Ray verlässt gemeinsam mit Nora die Legends. Unterdessen belauscht Astra mithilfe eines Rituals aus der Hölle John Constantine; dieser bemerkt sie und schaltet sie mit einem Zauber aus. Als sie erwacht, ahnt sie, wonach Constantine wirklich sucht – dem Webstuhl des Schicksals.
Geschwisterhiebe
Drei Nächte nach Charlies Aufnahme bei den Legends taucht am Auftrittsort ihrer früheren Band eine Fremde auf und beginnt ein Blutbad. Sie tötet zwei von Charlies ehemaligen Bandkollegen und fragt den letzten Überlebenden, Declan, nach Clotho — bis dieser begreift, dass damit Charlie gemeint ist. Die Fremde gibt sich als Charlies Schwester Atropos zu erkennen und tötet auch Declan.
Nach einem erneuten Zeitbeben kommt die Suche nach dem Webstuhl des Schicksals ins Stocken. Sara Lance, John Constantine und Charlie finden heraus, dass das zweite Teil des Webstuhls in der Gegenwart am Set der Serie Supernatural in British Columbia verborgen ist. Bevor sie es bergen können, greift Atropos an, nimmt das Teil an sich und lässt Sara scheinbar tot zurück, ehe sie zur Waverider aufbricht.
Zari Tarazi geht unterdessen der Frage nach, warum sie Erinnerungen an die frühere Zeitlinie hat. Während sie im Wind-Totem mit den Geistern ihrer Familie kommuniziert, begegnet sie ihrem früheren Ich Zari Tomaz. Die beiden gleichen ihre unterschiedlichen Leben ab, versöhnen sich, und Zari Tomaz erhält erneut die Kontrolle über das Totem.
Atropos dringt schließlich in die Waverider ein und tötet Behrad Tarazi. Sara und Charlie erobern die Teile des Webstuhls zurück und werfen Atropos in den Zeitstrom. In einer Nebenhandlung versucht Mick mit Avas Hilfe, die Beziehung zu seiner Tochter Lita zu verbessern; er erkennt am Ende, dass er präsenter in ihrem Leben sein muss, um ein guter Vater zu sein.
Wer nicht sucht, der findet …
Charlie gesteht dem Team, dass sie das letzte Fragment des Webstuhls des Schicksals einst der Zauberin Enchantress anvertraut hat, die es an einem kaum auffindbaren Ort verbarg. John Constantine versucht, den Ring mithilfe der gebündelten Energie aller Legends herbeizurufen, doch der Zauber überfordert Sara, die zusammenbricht. Constantine und Zari müssen den nächsten Schritt allein gehen und reisen dafür ins England des frühen 20. Jahrhunderts.
Dort stellen die beiden fest, dass Constantines späteres Wohnhaus früher ein Pensionshaus war. Sie quartieren sich ein, doch mehrere Wiederkehrer – aus der Zeit gefallene historische Bösewichte wie Jack the Ripper, Bonnie und Clyde, Heinrich VIII. und Brutus – sind bereits vor Ort. Um nicht aufzufliegen, geben sich Constantine und Zari als Jack the Ripper und Kleopatra aus und bewegen sich getarnt zwischen den gefährlichen Gästen.
Sie durchschauen, dass Charlies Schwester Lachesis die Wiederkehrer aus demselben Grund entsandt hat wie sie selbst: um den Ring zu erlangen. Ihre Tarnung fliegt zwar auf, doch Constantine und Zari vernichten die Wiederkehrer, holen sich ihre Höllenwaffen zurück und erhalten den Ring schließlich von der Haushälterin – die sich, ohne dass Zari es ahnt, als die Enchantress entpuppt.
Parallel reisen Ava, Gary und Mick Rory in die Hölle, um Astra zur Rede zu stellen, warum sie ihre Wiederkehrer ausgesandt hat. Astra erfährt dabei, dass Lachesis und Atropos ihr die Seelenmünzen gestohlen haben, um den Webstuhl selbst an sich zu bringen. Die beiden bieten ihr Charlies Platz unter den Schicksalsgöttinnen an. Astra nimmt an, um an Constantines Münze zu gelangen, schlägt sich insgeheim jedoch auf die Seite der Legends, um ihr eigenes Schicksal zum Besseren zu wenden.
Höllenhund an Bord
An Bord der Waverider will das Team endlich den Webstuhl des Schicksals nutzen, doch Charlie muss entscheiden, wen sie zuerst zurückholt – Astras Mutter, Behrad oder die noch im Koma liegende Sara. Während Gary einen neuen „emotionalen Beistandshund“ namens Gary Junior mitbringt, versucht Charlie, Behrads Faden zu weben. Der Faden ist jedoch völlig verknotet, und eine Energiewelle legt das Schiff samt Zeitreisefunktion lahm.
Sara erwacht aus dem Koma – doch sie ist blind und empfängt fortan Todesvisionen von jedem, den sie berührt: Sie sieht Ava, Mick und Constantine tot vor sich. Zugleich verschwinden die Ringe des Webstuhls, und Gideons Überwachung wird sabotiert. Der Verdacht fällt auf die gerade aus der Hölle zurückgekehrte Astra, die daraufhin in die Zelle gesperrt wird.
Das wiederhergestellte Kameramaterial entlarvt jedoch andere: Charlie hat die Ringe die Toilette hinuntergespült, Zari die Kameras lahmgelegt und Nate den Nahrungsspender zerstört – ohne jede Erinnerung daran. In allen Aufnahmen ist Garys Hund zugegen.
Als Gary Sara den Hund bringt, löst dessen Berührung eine Vision aus: Das Tier befiehlt, alle an Bord zu töten. Sara erkennt, dass Gary Junior der wahre Schuldige ist – der Dämonenhund Marchosias, der „Canine of Chaos“, den Gary aus der Hölle mitbrachte und der einst schon den „Son of Sam“ zu seinen Morden trieb. Wer ihn hört, vernimmt nur Bellen; sein Opfer aber hört überzeugende Gründe zu töten. Erst eine Hundepfeife bricht seinen Bann.
Der Hund nimmt seine wahre Gestalt an und macht in der Bibliothek Jagd auf Mick, bei dem sich seine Tochter Lita eingeschlossen hat. Die blinde Sara nutzt ihr Training aus der Liga der Assassinen, um Constantine zu decken, während Astra den Namen der Bestie verrät – Marchosias. Constantine gelingt der Bannspruch und verbannt den Höllenhund zurück in die Hölle.
Danach ist die Waverider wieder voll funktionsfähig, und Gary fischt die Ringe aus der Entsorgungsanlage. Mick und Lita finden zueinander – sie nennt ihn zum ersten Mal „Dad“ –, während Astra weiterhin nur ein zweckmäßiges Bündnis mit den Legends eingehen will.
Götter für einen Tag
Nachdem sie aus dem Kelch des Dionysos getrunken haben, sind die Legends — mit Ausnahme von Zari — für 24 Stunden unsterblich und wollen die Zeit nutzen, um mit dem Loom of Fate ihre Toten zurückzuholen. Doch Astra hat sie verraten und Charlies Schwestern Lachesis und Atropos an Bord der Waverider gebracht, die daraufhin das Schiff und den Webstuhl stehlen. Die Legends stecken in Constantines abgelegenem Haus in England fest — mitten in einer Zombie-Apokalypse.
Weil die Unsterblichkeit Saras Vorausblick lahmlegt und sie blind macht, übergibt sie Ava vorübergehend die Führung. Die Truppe will das Londoner Sicherheitshaus des Time Bureau erreichen, um an einen Time Courier zu kommen. Ohne Auto kapern sie einen Bus — Mick fährt — und schlagen sich gegen Zombie-Schwärme durch. Constantine bleibt von den Zombies verschont, da seine Seele bereits verdammt ist. Als Soldaten die Blutverschmierten für Infizierte halten, schießen sie Ava in den Kopf; sie regeneriert dank ihrer Unsterblichkeit, wird aber erst recht für einen Zombie gehalten.
Auf der Waverider wird der eingesperrte Gary durch einen Stromschlag ohnmächtig und halluziniert eine menschliche Gideon — in Wahrheit sein Kaninchen Gary Jr. II. Ermutigt von dieser Einbildung stiehlt er die Ringe des Loom und versteckt sie vor den Fates. Lachesis bricht unterdessen Astras Willen, indem sie ihr eine Zukunft zeigt, in der sie am Sterbebett ihrer wiederbelebten Mutter verzweifelt — Astra gibt ihren Wunsch nach der Auferstehung auf.
Constantine und Zari suchen nach einem Fahrzeug; bei einem Zombie-Angriff lässt Constantine mit einem riskanten Zauber Zaris Herz stillstehen, trägt die scheinbar Tote an den Zombies vorbei und belebt sie wieder. Im Sicherheitshaus, wo der einzige Time Courier leer ist, kommen sich die beiden schließlich näher. Sara gesteht Ava ihre Vision: Der Courier werde nicht rechtzeitig laden, und die Zombies würden die Bar stürmen — was ihren Tod bedeutet.
Die Zombies warten, bis die Unsterblichkeit abläuft; als der Timer null erreicht, greifen sie an. Sara opfert sich, lenkt die Meute auf sich und wird von ihr verschlungen, damit die Übrigen Zeit gewinnen. Auf der Waverider tötet Atropos die reuige Astra; kurz darauf stirbt auch Gary, nachdem er die Ringe noch an die eintreffende Charlie übergeben konnte.
Charlie springt mit dem Time Courier auf die Waverider und nimmt Gary die Ringe ab — doch vor ihren Schwestern erklärt sie, sie sei das Weglaufen leid, und bietet ihnen den Loom an. Zurück im Sicherheitshaus werden die verbliebenen Legends von den Zombies überrannt. Die Episode endet mit Charlie und ihren Schwestern, die sich anschicken, den Webstuhl zu benutzen.







