Lex Luthor steht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht. Obwohl seine Mutter Lillian ihn zu einem Schuldeingeständnis drängen will, lehnt Lex ab: Er verteidigt sich selbst und will die „Wahrheit“ ans Licht bringen. Zugleich fangen die Superfriends den Transilvanen Silas – der die Phantomzone einst auf der Suche nach seinem Ehemann durchquerte – beim Überfall auf eine Blutbank der Luthor Foundation und verlangen von ihm ein Portal, um Supergirl zu befreien.
In der Phantomzone wird Kara von Phantomen bedrängt, die sich von ihrer Hoffnung nähren. Gerettet wird sie ausgerechnet von ihrem Vater Zor-El, der dem Untergang Kryptons entkam, indem er sich selbst in die Zone schickte. So sehr Kara die Wiedersehensfreude teilt, will sie doch entkommen – bei jedem Versuch greifen die Phantome erneut an.
Im Prozess diskreditiert Lex die Hauptzeugin Eve Teschmacher als verschmähte Geliebte, woraufhin ihre Aussage verworfen und die Mordanklage fallen gelassen wird. Lillian verkauft Lena ihre Firmenanteile und überredet sie, gegen Lex auszusagen; doch selbst als Lena ihn provoziert, bleibt er kühl bei seiner Selbstdarstellung. Parallel öffnet Silas das Portal – doch die Anti-Monitor-Krise hat die Phantomzone in zahllose Taschendimensionen zersplittert, was die Suche nach Kara weit schwerer macht. Phantome dringen herein und greifen die Helden an, werden aber zurückgedrängt; Alex erleidet danach einen emotionalen Zusammenbruch.
Die Jury spricht Lex frei. Triumphierend verlangt er, dass nun Lena für die ihm zur Last gelegten Verbrechen angeklagt wird. In der Phantomzone überredet Kara ihren Vater, ihr zu helfen; als sie Phantome durch einen Riss verschwinden sehen, beschließen die beiden, ein Phantom zu fangen – denn nur Phantome können solche Risse passieren. Andrea und Lena erkennen derweil, dass Lex ihr gemeinsamer Feind ist.