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Poster zur Serie: The Witcher
Serie · seit 2019 The Witcher

Sci-Fi & Fantasy · 4 Staffeln · 32 Folgen

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Erste Folge
20.12.2019
Letzte Folge
30.10.2025

The Witcher Staffel 1

S01E01Des Endes Anfang

Original 20.12.2019

Nach einem Kampf mit einer Kikimora bringt der Hexer Geralt von Riva das erlegte Ungeheuer in das Städtchen Blaviken, wo ihm die Bewohner misstrauisch begegnen. Der dort versteckt lebende Zauberer Stregobor lockt ihn zu sich und will ihn anheuern, die Banditin Renfri zu töten – eine während einer Sonnenfinsternis geborene Prinzessin, die er für verflucht und gefährlich hält. Geralt lehnt den Auftrag ab.

Renfri sucht Geralt daraufhin auf und verlangt, dass er stattdessen Stregobor tötet; andernfalls werde sie sich durch ganz Blaviken morden. Geralt bleibt unbeeindruckt und rät ihr, die Stadt zu verlassen. In der Nacht schlafen die beiden miteinander, doch am Morgen erkennt Geralt, dass Renfri ihren Rachefeldzug nicht aufgeben wird, und eilt ihr nach.

Auf dem Marktplatz stellt sich Geralt Renfris Söldnern und streckt sie nieder. Dann kommt es zum Zweikampf mit Renfri: Obwohl Geralt sein Schwert senkt, um den Kampf zu beenden, greift sie mit einem Dolch an, den er ihr in die eigene Kehle lenkt. Sterbend spricht Renfri erneut von dem Mädchen im Wald, das Geralts Schicksal sei. Als Stregobor die Leiche obduzieren will, hält Geralt dagegen – woraufhin der Zauberer die Menge gegen ihn aufbringt, die den Hexer mit Steinwürfen aus der Stadt treibt.

In einer zweiten, späteren Zeitebene überfällt das Reich Nilfgaard das nördliche Königreich Cintra. Königin Calanthe und König Eist stellen sich den Invasoren auf dem Schlachtfeld, doch die Übermacht Nilfgaards entscheidet die Schlacht; Eist fällt durch einen Pfeil des nilfgaardischen Offiziers Cahir. Die schwer verwundete Calanthe zieht sich in die Hauptstadt zurück.

Als die Nilfgaarder die Mauern durchbrechen, lässt Calanthe ihren Hof Gift nehmen und schickt ihre Enkelin, Prinzessin Ciri, unter dem Schutz zweier Begleiter fort, um Geralt von Riva zu finden. Cahir jagt die Fliehenden, tötet Ciris Beschützer und nimmt sie gefangen. Beim Anblick der brennenden Stadt bricht eine gewaltige Magie aus Ciri hervor: Ein Schrei lässt einen steinernen Monolithen einstürzen und reißt einen Spalt in den Boden, durch den sie entkommt.

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S01E02Vier Mark

Original 20.12.2019

In einer Schänke trifft der Hexer Geralt auf den mittelmäßigen Barden Jaskier und wird von einem Bauern angeheuert, einen vermeintlichen Teufel zu töten, der dessen Korn stiehlt. Jaskier schließt sich ihm an. Bei der Jagd werden die beiden von dem Sylvan Torque und einer Gruppe Elfen überwältigt und gefangen genommen.

Der Elfenkönig Filavandrel offenbart, dass er die Sylvanen Nahrung und Medizin stehlen ließ, um sein von den Menschen vertriebenes, krankes und hungerndes Volk zu versorgen. Geralt rät ihm, weiterzuziehen und sich eine neue Heimat aufzubauen; daraufhin lässt Filavandrel die beiden frei. Geralt überlässt den Elfen seinen Lohn, und Jaskier macht aus dem Erlebnis ein Lied, das Geralts Ruf begründen wird.

In einer früheren Zeitebene wird die bucklige Yennefer aus Vengerberg von ihrem Vater für vier Mark an die Zauberin Tissaia de Vries verkauft und nach Aretuza zur Ausbildung gebracht. Dort tut sie sich mit der Magie schwer und freundet sich mit dem Magier Istredd an, dem sie ihre Herkunft als Viertelelfe offenbart – ohne zu wissen, dass er sie im Auftrag Stregobors aushorcht.

Während Yennefer darauf wartet, ob sie aufsteigen darf, belauscht sie Tissaia und sieht, wie diese drei Schülerinnen in Aale verwandelt, die Aretuza künftig mit Magie speisen sollen. Auf Tissaias Geheiß stößt Yennefer die Aale ins Wasser – und ganz Aretuza erstrahlt daraufhin in Magie.

In der späteren Zeitebene versteckt sich Ciri vor Cahirs Suchtrupp und trifft im Wald auf den Jungen Dara, der sie vor giftigen Beeren bewahrt. Sie schließt sich einem cintrischen Flüchtlingslager an, doch als die Nilfgaarder es überfallen und ein Massaker anrichten, zieht Dara sie in Sicherheit. Draußen im Wald erkennt Ciri, dass Dara ein Elf ist.

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S01E03Verrätermond

Original 20.12.2019

In Temerien tötet ein Ungeheuer bei Vollmond immer wieder Arbeiter. Nachdem der Hexer Remus beim Versuch, die Kreatur zu erlegen, selbst getötet wurde, übernimmt Geralt dessen unvollendeten Auftrag. Die Zauberin Triss Merigold, Beraterin von König Foltest, heuert ihn an, das Monster nicht zu töten, sondern von einem Fluch zu befreien.

An Remus' Leiche erkennt Geralt, dass dem Toten nur Herz und Leber fehlen – ein Fressverhalten, das nur eine Striga zeigt, eine verfluchte Frau. Er identifiziert das Wesen als die zur Striga mutierte Tochter der verstorbenen Prinzessin Adda. Im Verhör drängt er König Foltest zum Eingeständnis, dass die Striga aus dessen inzestuöser Verbindung mit seiner Schwester Adda hervorgegangen ist.

In der Gruft finden Geralt und Triss heraus, dass der Höfling Ostrit Addas heimlicher Liebhaber war und das ungeborene Kind verfluchte. Ostrit verrät schließlich, wie der Fluch zu brechen ist. Geralt bindet ihn als Köder an das Bett in der Gruft und überlässt ihn der Striga, die ihn tötet.

Geralt muss die Striga bis zum Morgengrauen von ihrer Gruft fernhalten, damit der Fluch sich löst. Nach einem harten Kampf, bei dem er den Boden unter der Kreatur einstürzen lässt und sie schließlich aussperrt, verwandelt sie sich mit dem ersten Tageslicht in ein junges Mädchen zurück. Beim letzten Angriff verletzt sie Geralt schwer am Hals, doch Triss heilt ihn.

In der früheren Zeitebene wird Yennefer durch Stregobors Intrige wegen ihres Elfenbluts statt in ihr gewünschtes Aedirn nach Nilfgaard eingeteilt. Erzürnt beendet sie ihre Beziehung zu Istredd und unterzieht sich der schmerzhaften Verwandlung zu einer Schönheit – um den Preis ihrer Fruchtbarkeit. Mit ihrem neuen Körper betört sie König Virfuril und erzwingt eine Stellung in Aedirn.

In der späteren Zeitebene betritt Ciri in tranceartigem Zustand einen dichten Wald, während Dara ihr folgt, um ihr zu helfen.

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S01E04Bankette, Bastarde und Begräbnisse

Original 20.12.2019

Jaskier überredet Geralt, ihn als Leibwächter auf eine Verlobungsfeier in Cintra zu begleiten, wo mehrere Adlige dem Barden übel wollen. Mousesack erkennt den Hexer und weiht ihn in die höfische Lage ein: Zahlreiche Freier werben um die Hand von Prinzessin Pavetta, obwohl Königin Calanthe sie längst mit dem Neffen von König Eist vermählen will.

Während des Festmahls drängt sich Lord Urcheon von Erlenwald herein und fordert Pavettas Hand kraft des Rechts der Überraschung, da er einst König Roegner das Leben rettete. Als sein Helm fällt, zeigt sich sein verfluchtes, igelartiges Gesicht. Calanthe befiehlt Geralt, ihn zu töten; Geralt weigert sich, da Urcheon ein verfluchter Mensch und kein Monster sei, woraufhin Calanthe ihre Soldaten auf ihn hetzt. Geralt und Urcheon kämpfen Seite an Seite.

Pavetta gesteht ihre Liebe zu Urcheon, genannt Duny. Als Calanthe ihn dennoch töten will, entfesselt Pavetta eine gewaltige magische Macht, die erst Geralt und Mousesack bändigen können. Calanthe willigt schließlich in die Hochzeit ein, was Dunys Fluch bricht. Aus Dankbarkeit besteht Duny darauf, Geralt zu belohnen – und Geralt beruft sich scherzhaft auf das Recht der Überraschung für etwas, das Duny bereits besitzt, aber noch nicht weiß: Pavetta ist schwanger.

In der früheren Zeitebene dient Yennefer seit dreißig Jahren Aedirn und beschützt Königin Kalis von Lyrien. Als ein Attentäter sie überfällt, gelingt Yennefer auf der Flucht nicht, Kalis und deren neugeborene Tochter zu retten.

In der Gegenwartsebene nehmen die Nilfgaarder die Verfolgung von Ciri, Pavettas Tochter, wieder auf und führen Mousesack als Gefangenen mit. Ciri und Dara treffen im Wald von Brokilon auf die Dryadenkönigin Eithné, während Cahir und Fringilla Ciris Spur folgen.

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S01E05Aufgestaute Begehren

Original 20.12.2019

Jahre später sucht Geralt in einem See bei Rinde nach einem Dschinn, um sich von seiner Schlaflosigkeit zu befreien. Als Jaskier ihm die gefundene Flasche entreißt, öffnet Geralt den Dschinn versehentlich. Jaskier spricht voreilig Wünsche aus und wird von der entfesselten Kreatur schwer verletzt – bald hustet er Blut.

Der Elf Chireadan warnt, dass die magische Wunde tödlich enden kann, und verweist Geralt an eine mächtige Magierin, die das Haus des Bürgermeisters von Rinde an sich gerissen hat. Dort trifft Geralt zum ersten Mal auf Yennefer, die mit Magie ein ausuferndes Gelage in Gang hält.

Yennefer lebt seit Langem abseits der Bruderschaft und sucht bei abtrünnigen Magiern nach einem Weg, ihre Fruchtbarkeit wiederzugewinnen. Tissaia sucht sie auf, berichtet vom Tod König Virfurils und lädt sie zurück nach Aretuza ein, doch Yennefer weist sie ab – sie will den Dschinn fangen und für ihren Wunsch nutzen.

Yennefer heilt Jaskier, versetzt Geralt gegen seinen Willen in Schlaf und baut ein Ritual, um den Dschinn zu bannen. Dabei bleibt ihr verborgen, dass der Dschinn längst an Geralt gebunden ist. Als die entfesselte Macht Yennefer zu töten droht, bleibt Geralt keine Wahl: Er spricht seinen dritten und letzten Wunsch aus, um sie zu retten, woraufhin der Dschinn in eine andere Ebene entweicht. Was er sich gewünscht hat, verrät Geralt nicht; die beiden schlafen miteinander.

In der Gegenwartsebene lässt Cahir einen Doppler die Gestalt des echten Mousesack annehmen, den der Doppler anschließend tötet. Als der falsche Mousesack in Brokilon erscheint und verlangt, dass Ciri und Dara mit ihm gehen, bahnt sich eine gefährliche Täuschung an.

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S01E06Seltene Arten

Original 20.12.2019

Nach dem Erlegen eines Basilisken wird Geralt von dem geheimnisvollen Borch Drei Dohlen und dessen zerrikanischen Kriegerinnen Téa und Véa zu einer Drachenjagd eingeladen: Ein grüner Drache wurde in den Bergen König Niedamirs verwundet und hat die Umgebung verwüstet; auf seinen Kopf ist ein Preis ausgesetzt. Geralt lehnt zunächst ab, ändert seine Meinung aber, als er Yennefer in einer konkurrierenden Gruppe sieht.

Vier Gruppen brechen auf – Geralts Trupp mit Borch und Jaskier, die Zwerge um Yarpen Zigrin, Boholt mit seinen Crinfrid-Reavern sowie Yennefer mit Ritter Eyck von Denesle. Unterwegs tötet der selbstgerechte Eyck grundlos ein hungerndes Hirikka und wird kurz darauf selbst mit durchschnittener Kehle aufgefunden.

Die Zwerge führen die Gruppe über einen schmalen Brettersteg an einer Felswand. Als ein Brett unter Borch bricht, lässt er sich mitsamt Téa und Véa in den Nebel fallen. Geralt und Yennefer, die sich über die Zeit erneut angenähert haben, ziehen mit den Zwergen weiter.

Am Drachenhort finden sie den toten grünen Drachen, der ein Ei beschützt. Borch gibt sich als goldener Drache zu erkennen und erklärt, dass er das Ei schützen wollte. Gemeinsam verteidigen sie es gegen die Reaver, und Borch belohnt die Zwerge mit Drachenzähnen. Geralt offenbart Yennefer seinen dritten Wunsch, der ihre Schicksale aneinander bindet; Yennefer hält ihre Gefühle dadurch für erzwungen, beendet die Beziehung und geht. In seiner Wut gibt Geralt Jaskier die Schuld an seinem Unglück und lässt auch ihn zurück.

In der Gegenwartsebene durchschaut Ciri rasch, dass der vermeintliche Mousesack ein Betrüger ist, und entkommt. Dara jedoch hat genug und verlässt sie.

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S01E07Vor dem Fall

Original 20.12.2019

Geralt sieht die nilfgaardische Armee auf Cintra zumarschieren und eilt in die Stadt, um die Sicherheit seines Schicksalskinds zu prüfen. Von Mousesack erfährt er, dass es sich dabei um Prinzessin Cirilla handelt. Als Königin Calanthe Attentäter auf ihn hetzt, nimmt Geralt Mousesack als Geisel; der rettet die beiden schließlich per Portal.

Geralt beruft sich auf das Recht der Überraschung und will Ciri in Schutz nehmen. Calanthe willigt scheinbar ein, schiebt ihm jedoch ein verkleidetes Mädchen als Lockvogel unter. Geralt durchschaut die Täuschung, als die echte Ciri sich vor dem als Bäuerin verkleideten Kind verbeugt und es Eure Hoheit nennt. Als Geralt die Königin zur Rede stellt, lässt Eist ihn im Torgang einsperren.

In Nazair besucht Yennefer eine von Nilfgaard kontrollierte Ausgrabungsstätte und trifft dort Istredd wieder. Sie möchte ihre alte Beziehung neu beleben, doch Istredd beendet den Versuch. Yennefer kehrt daraufhin mit dem Magier Vilgefortz nach Aretuza zurück.

Vilgefortz ruft die Bruderschaft der Zauberer auf, sich Nilfgaard entgegenzustellen. Die Bruderschaft stimmt für Neutralität, doch Tissaia, Vilgefortz, Triss und weitere Magier beschließen, dennoch zu kämpfen; Tissaia überzeugt Yennefer, sich ihnen anzuschließen.

Nilfgaard überfällt Cintra, brandschatzt die Stadt und durchbricht die Burg. Calanthe nimmt sich das Leben, und Geralt, der aus seiner Zelle entkommen ist, kämpft sich durch die Invasoren, um Ciri zu finden. Ciri selbst flieht aus Cintra und stiehlt ein Pferd; als alte Bekannte sich plötzlich gegen sie wenden, brechen ihre Kräfte erneut hervor.

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S01E08Viel mehr

Original 20.12.2019

Im Staffelfinale laufen die drei Zeitebenen der Serie zusammen. Nach seiner Flucht aus Cintra verteidigt Geralt den Händler Yurga in einem überfallenen Lager gegen Nekrophagen, wird dabei am Oberschenkel gebissen und bricht bewusstlos zusammen.

Yurga bringt den fiebernden Geralt auf seinem Wagen durch Sodden. Eine Zauberin heilt ihn – es ist Visenna, seine Mutter, die ihn einst für die Ausbildung zum Hexer zurückließ. Geralt stellt sie zur Rede, doch sie versetzt ihn in Schlaf und verschwindet. Zum Dank bietet Yurga ihm das „Gesetz der Überraschung“ an.

Parallel verschanzen sich Yennefer und die Zauberer der Bruderschaft in der Festung auf dem Hügel von Sodden, um Nilfgaards Vormarsch in die Nordreiche aufzuhalten. In der Schlacht schaltet Fringilla die Rektorin Tissaia mit Dimeritium aus, und Vilgefortz unterliegt Cahir – später entpuppt er sich als Verräter, als er einen nordischen Zauberer tötet.

Als die Festung zu fallen droht, fordert Tissaia Yennefer auf, ihr Chaos zu entfesseln. Yennefer schleudert einen gewaltigen Feuerstrom auf die Angreifer, vernichtet einen Großteil von Nilfgaards Heer – und verschwindet danach spurlos. König Foltest trifft mit seiner Armee ein.

Ciri, die zuvor im Schlaf unbewusst ihre Angreifer mit ihrer Macht getötet hat, wird von der Bäuerin Zola aufgenommen. Als sie Geralts Ruf nach Yennefer im Traum wahrnimmt, erinnert sie sich an den Auftrag ihrer Großmutter, Geralt von Riva zu finden. Im Wald begegnen sich Geralt und Ciri endlich und fallen sich in die Arme; Ciri fragt ihn: „Wer ist Yennefer?“

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