Madagascar: Die Reihenfolge der Filmreihe
Madagascar: Hier findest du die drei Hauptfilme und das Pinguine-Spin-off in Reihenfolge – mit Einspielergebnis, Trailern und Streaming-Links.
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Madagascar Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice
Die Madagascar Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 45 der erfolgreichsten Filmreihen.
Die Madagascar-Reihe von DreamWorks Animation – im Deutschen oft „Madagaskar“ geschrieben – umfasst vier Kinofilme: drei Hauptfilme von 2005 bis 2012 und das Spin-off „Die Pinguine aus Madagascar” (2014). Zusammen spielten sie weltweit rund 2,27 Milliarden US-Dollar ein. Im Zentrum stehen vier Ausbrecher aus dem New Yorker Central Park Zoo – Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman und Nilpferd Gloria –, die es unfreiwillig in die Wildnis verschlägt. Hier findest du alle Filme in der richtigen Reihenfolge, dazu die Einspielergebnisse und den Stand zu einem vierten Teil.
Auf einen Blick
Wie viele Filme gibt es? Drei Hauptfilme (2005, 2008, 2012) plus das Spin-off „Die Pinguine aus Madagascar” (2014) – zusammen vier Kinofilme.
In welcher Reihenfolge schauen? Am besten nach Erscheinungsjahr: Madagascar, Madagascar 2, Madagascar 3 und zuletzt Die Pinguine aus Madagascar.
Wie heißen die Tiere? Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman und Nilpferd Gloria, dazu die Pinguine Skipper, Kowalski, Rico und Private sowie Lemuren-König Julien.
Erfolgreichster Teil? „Madagascar 3 - Flucht durch Europa” (2012) mit weltweit rund 747 Millionen US-Dollar.
Kommt ein Madagascar 4? Ein vierter Hauptfilm ist bislang nicht offiziell bestätigt.
Madagascar: Die Kinofilme
Madagascar (2005)
Der Auftakt von Eric Darnell und Tom McGrath führt die vier verwöhnten Zootiere Alex, Marty, Melman und Gloria ein. Als das abenteuerlustige Zebra Marty aus dem Central Park Zoo ausbüxt, ziehen die anderen los, um ihn zurückzuholen – und stranden gemeinsam auf der Insel Madagaskar. Dort müssen die Großstadt-Tiere lernen, in der Wildnis zu überleben, während Alex mit seinen Raubtier-Instinkten hadert. Für Kultstatus sorgten schon hier die vier Agenten-Pinguine und der tanzwütige Lemuren-König Julien. Weltweit spielte Madagascar bis heute rund 543 Millionen US-Dollar ein.
Madagascar 2 (2008)
Im zweiten Teil wollen die Freunde mit einem notdürftig reparierten Flugzeug zurück nach New York – stürzen aber über dem afrikanischen Festland ab. Dort trifft Alex überraschend seine Eltern und die Löwenherde wieder, aus der er als Junges verschleppt wurde. Während er seinen Platz im Rudel sucht und sich mit einem Rivalen anlegt, kämpfen Marty, Melman und Gloria mit ganz eigenen Problemen. Mit weltweit rund 603 Millionen US-Dollar übertraf Madagascar 2 den ersten Teil deutlich.
Madagascar 3 – Flucht durch Europa (2012)
Auf dem Rückweg nach New York schließen sich die vier einem heruntergekommenen Wanderzirkus quer durch Europa an – immer verfolgt von der fanatischen Tierfängerin Chantal DuBois. Um sich zu tarnen, treten die Tiere schließlich selbst in der Manege auf und bringen den Zirkus mit einer schrillen Neon-Show wieder auf Vordermann. Mit weltweit rund 747 Millionen US-Dollar ist Madagascar 3 der erfolgreichste Teil der Reihe.
Das Spin-off
Die Pinguine aus Madagascar (2014)
Das Spin-off rückt die vier Pinguine Skipper, Kowalski, Rico und Private in den Mittelpunkt. Zehn Jahre nach ihrem ersten Auftritt bekommen es die selbsternannten Geheimagenten mit dem rachsüchtigen Oktopus Dave zu tun, der alle Pinguine der Welt in Monster verwandeln will. Der Film erschien in Deutschland am 27. November 2014 und spielte weltweit rund 373 Millionen US-Dollar ein.
Die Serien-Ableger
Neben den Kinofilmen brachte das Franchise mehrere Serien hervor. Am bekanntesten sind die TV-Serie „Die Pinguine aus Madagascar“ rund um das Agenten-Quartett sowie die Netflix-Serie „König Julien“, die den tanzwütigen Lemuren-König in den Mittelpunkt stellt. Später folgte mit „Madagascar: A Little Wild“ eine Serie über die Freunde als Jungtiere im New Yorker Zoo.
Kommt ein Madagascar 4?
Ein vierter Hauptfilm ist immer wieder im Gespräch, bis heute aber nicht offiziell bestätigt. Ursprünglich war „Madagascar 4“ für 2018 angekündigt, verschwand jedoch bei einer Umstrukturierung von DreamWorks 2015 aus dem Programm und liegt seither auf Eis. Ganz abgeschrieben ist die Fortsetzung nicht: Im Gespräch mit Animation Scoop sagten die Regisseure Tom McGrath und Eric Darnell Anfang 2026, es gehe nicht ums Geld, sondern um die richtige Geschichte – Ideen hätten sie, derzeit arbeiteten sie aber an anderen Projekten. Einen Kinostart für „Madagascar 4“ gibt es damit weiterhin nicht.
Am einfachsten nach Erscheinungsjahr: Madagascar (2005), Madagascar 2 (2008), Madagascar 3 – Flucht durch Europa (2012) und zuletzt das Spin-off „Die Pinguine aus Madagascar” (2014). Die Handlung der drei Hauptfilme baut chronologisch aufeinander auf.
Es gibt drei Hauptfilme (2005, 2008, 2012) und den Spin-off-Kinofilm „Die Pinguine aus Madagascar” (2014) – zusammen also vier Kinofilme. Dazu kommen mehrere TV-Serien-Ableger.
„Madagascar 3 - Flucht durch Europa” (2012) ist mit weltweit rund 747 Millionen US-Dollar der erfolgreichste Teil der Reihe, vor „Madagascar 2” mit rund 603 Millionen.
Ein vierter Teil ist bislang nicht offiziell bestätigt. Ein ursprünglich für 2018 geplanter „Madagascar 4“ wurde 2015 aus dem DreamWorks-Programm gestrichen. Die Regisseure Tom McGrath und Eric Darnell sagten Anfang 2026, sie hätten Ideen für eine Fortsetzung, suchten aber noch die richtige Geschichte. Ein Kinostart steht nicht fest.
Die vier Kinofilme wandern je nach Lizenzlage durch die gängigen Streamingdienste und sind dort im Abo oder zum Leihen und Kaufen verfügbar. Einen festen, dauerhaften Anbieter für alle Teile gibt es nicht.
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Chefredakteur und Gründer von scifiscene.
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