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Streamingstart / HBO Max

„The End of Oak Street“ startet am 13. November exklusiv bei HBO Max

Der Dinosaurier-Film von David Robert Mitchell mit Anne Hathaway und Ewan McGregor kommt nach dem Kinostart ins Abo: Ab 13. November läuft „The End of Oak Street“ exklusiv bei HBO Max.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·3 Min. Lesezeit
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„The End of Oak Street“ startet am 13. November exklusiv bei HBO Max
Skydance

Wer „The End of Oak Street” im Sommer im Kino verpasst hat, kann den Dinosaurier-Film von David Robert Mitchell bald zu Hause nachholen. Warner Bros. Discovery Deutschland hat den Termin bestätigt: Ab Freitag, dem 13. November, läuft der Film exklusiv bei HBO Max. Die Streaming-Premiere erfolgt laut Warner weltweit am selben Tag, also auch in Deutschland ohne Verzögerung.

In den deutschen Kinos war „The End of Oak Street” seit dem 13. August 2026 zu sehen, in den USA einen Tag später. Anne Hathaway und Ewan McGregor spielen ein Ehepaar, dessen ganze Vorstadtstraße über Nacht an einen unbekannten Ort versetzt wird – einen Ort, an dem Dinosaurier leben. Produziert hat unter anderem J.J. Abrams.

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Darum geht es in „The End of Oak Street”

Die offizielle Beschreibung von Warner bleibt knapp: Nachdem ein mysteriöses kosmisches Ereignis die Oak Street aus ihrer Vorstadtumgebung reißt und die gesamte Nachbarschaft an einen fremden Ort versetzt, erkennt Familie Platt, dass ihr Überleben davon abhängt, zusammenzuhalten. Was die Trailer längst zeigen, verschweigt die Synopsis: Hinter den Gärten der 1980er-Jahre-Siedlung beginnt eine prähistorische Wildnis.

Hathaway und McGregor spielen Denise und Greg Platt, deren Ehe schon vor dem Ereignis angeschlagen ist. Laut Variety bewaffnet sich die Familie mit Baseballschläger und Schrotflinte, um den Dinosauriern zu entkommen, den Familienhund Starbuck zu retten und herauszufinden, was mit ihrer Straße passiert ist. Die Flucht vor den Urzeitechsen zwingt das Paar ganz nebenbei, die eigenen Spannungen zu überwinden. Neben den beiden spielen Maisy Stella, Christian Convery, Jordan Alexa Davis und P.J. Byrne.

Mitchells erster Film seit „Under the Silver Lake”

Für David Robert Mitchell ist „The End of Oak Street” der erste Spielfilm seit „Under the Silver Lake” aus dem Jahr 2018. Er hat das Drehbuch geschrieben, Regie geführt und den Film mitproduziert. Neben Abrams stehen Hannah Minghella, Jon Cohen, Matt Jackson und Tommy Harper als Produzenten im Abspann. Bekannt geworden ist Mitchell mit dem Horrorfilm „It Follows”, und dorthin kehrt er gerade zurück: Die Dreharbeiten zur Fortsetzung „They Follow” haben laut Variety im Sommer begonnen, mehr dazu in unserem Artikel zu „They Follow“.

An den Kinokassen lief der Film ordentlich, aber nicht spektakulär. Laut Variety spielte „The End of Oak Street” weltweit rund 121 Millionen Dollar ein, bei einem Produktionsbudget zwischen 80 und 92 Millionen Dollar. Der Film kam am Ende eines vollen Blockbuster-Sommers in die Kinos, kurz nach „Die Odyssee” und „Spider-Man: Brand New Day”, und musste sich gegen diese Konkurrenz behaupten.

Ein weiterer Warner-Film für HBO Max

Der Weg ist bei Warner Bros. inzwischen Routine: Einige Monate nach dem Kinostart wandern die eigenen Filme zu HBO Max. Bei „The End of Oak Street” liegen genau drei Monate zwischen dem deutschen Kinostart am 13. August und der Streaming-Premiere am 13. November. Ab diesem Tag ist der Film im Abo ohne Aufpreis abrufbar, Warner spricht ausdrücklich von einem exklusiven Start bei HBO Max.

Für Fans von „Jurassic Park” und Familienabenteuern im Stil der 1980er-Jahre dürfte der Film ein Wochenendtipp sein. Mitchell verbindet das Monster-Spektakel mit einem Ehedrama und einer Portion Nostalgie, wie man sie aus Spielberg-Produktionen jener Zeit kennt. Die Altersfreigabe in Deutschland liegt bei 12 Jahren.

Darum geht's

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