Die Folge setzt unmittelbar nach den erschütternden Ereignissen ein: Jackson liegt in Trauer, während Tommy in einem stillen Moment Joels Leichnam wäscht. Ellie erwacht im Krankenhaus und schreit vor Schmerz auf, als sie sich an Joels Tod erinnert.
Drei Monate später wird die Stadt allmählich wieder aufgebaut, und Ellie gilt als körperlich genesen. In einer psychologischen Sitzung mit Gail geht es um Joels Tod und um deren letzte gemeinsame Sitzung mit ihm, in der er sagte, er habe Ellie gerettet. Ellie behauptet, nicht zu wissen, worauf er sich bezog, und beteuert, seelisch wiederhergestellt zu sein. In Joels Haus trauert sie um ihn, bis Dina eintrifft und ihr mitteilt, dass die Mörder – Mitglieder der Washington Liberation Front (WLF) – ihren Stützpunkt in Seattle haben.
Bei einer Bürgerversammlung sprechen sich mehrere Einwohner dagegen aus, einen Trupp nach Seattle zu schicken. Seth fordert zornig, die Gruppe solle stattdessen Jackson und dessen Ruf verteidigen. Ellie verliest einen vorbereiteten Brief und wirbt dafür, den Trupp im Namen der Gerechtigkeit und nicht der Rache auszusenden. Der Rat lehnt den Antrag dennoch mehrheitlich ab.
Tommy sorgt sich im Gespräch mit Gail, Ellie könne außer Kontrolle geraten; Gail entgegnet, manche Menschen ließen sich nicht vor sich selbst und ihren Taten bewahren. Als Ellie sich anschickt, allein nach Seattle aufzubrechen, erklärt Dina, sie werde mitkommen. Seth versorgt die beiden heimlich mit einem Pferd und Proviant und hilft ihnen bei der leisen Abreise.
Am nächsten Morgen legt Ellie Kaffeebohnen auf Joels Grab. Auf dem Weg nach Seattle sprechen sie und Dina über ihren Kuss auf der Silvesterparty und behaupten, er habe nichts bedeutet; Dina erzählt außerdem von ihren Sorgen um Jesse. Vor der Stadt stoßen sie auf eine Gruppe getöteter Seraphiten – eine religiöse Gemeinschaft aus Seattle –, darunter ein junges Mädchen, die auf der Flucht gejagt worden waren; der Anblick lässt Dina sich übergeben. In Seattle angekommen, fällt ihnen das Fehlen von WLF-Kämpfern auf. Ohne dass die beiden es ahnen, marschiert derweil ein Konvoi aus Dutzenden WLF-Soldaten mit Panzerfahrzeugen durch die Straßen.