Die Folge blendet ins Jahr 2011 zurück, als Archie von Michael Rogers angesprochen und wegen ihres herausragenden Lebenslaufs für den MI5 rekrutiert wird. Drei Jahre später arbeitet sie verdeckt, als Shiv sie warnt: Würde sie ihren Zielverdächtigen festnehmen, löste das einen großen Krieg und das Ende der Welt aus. Als Gegenleistung holt Shiv sie ins Lazarus-Projekt und erklärt ihr die Nebenwirkungen – eine „Flutwelle an Emotionen“ aus Erinnerungen an Ereignisse, die sie nie erlebt hat.
In der Gegenwart heulen im Lazarus-Projekt die Alarme. Archie organisiert die Gegenmaßnahmen und zieht Techniker hinzu, um die Daten auszuwerten. Gegenüber Wes erklärt sie, dass Ryan den Code zu seiner Tötung weitergegeben habe und es einen Maulwurf im Projekt gebe. George unterdessen macht sich in Rumänien auf den Weg zum Standort der Bombe „Big Boy“, wird von der Polizei wegen des als gestohlen gemeldeten Wagens gestoppt und flieht.
Am Telefon lenkt George den Verdacht auf Shiv und behauptet, dieser gehöre zur Rebellengruppe Blackbird, in die Janet verwickelt ist. Zahlungen von Shivs Telefon – tatsächlich für Janet und das gemeinsame Kind – scheinen die Lüge zu bestätigen, ebenso Rebrov, der mit George unter einer Decke steckt. Archie glaubt es nicht und durchsucht die Daten nach der Wahrheit, gestützt auf Rückblenden, in denen Shiv stets ehrlich war.
George verliert die Kontrolle: Er tötet einen unschuldigen Lkw-Fahrer und verursacht den Tod eines Polizisten – ein Punkt ohne Wiederkehr. Beim Bombenversteck trifft er auf den „Hausmeister“, der seinen Bluff fast durchschaut, ihn aber schließlich zur Bombe führt. George will sie sofort zünden, doch dazu muss sie erst in ein dicht besiedeltes Gebiet gebracht werden. Als sie mit dem Sprengkörper in einem Lastwagen davonfahren, tauchen im Nebel Scheinwerfer auf – jemand folgt ihnen.