Daryl will allein jagen gehen, lässt sich aber von Carol begleiten. Als der Hund fortläuft, folgen die beiden ihm zu einer alten Hütte, die für Daryl sichtlich emotionale Bedeutung hat. Rückblenden setzen ein.
Wenige Jahre zuvor, kurz nach Ricks vermeintlichem Tod, durchstreift Daryl allein die Wälder auf der Suche nach Spuren von ihm. Ein Malinois-Welpe führt ihn zu der Hütte, deren Bewohnerin ihn zunächst als Geisel nimmt und verhört, ihn dann aber freilässt. Über Monate kreuzen sich ihre Wege wiederholt; die Frau nennt ihren Namen – Leah – und ruft den Hund schlicht ‚Dog‘.
Daryl und Leah kommen sich näher. Er entdeckt ein Foto ihres Sohnes unter den Dielen, und Leah erzählt vom Verlust ihrer Familie. Als Leah ihn zur Wahl zwischen der Suche nach Rick, Alexandria und ihr drängt, entscheidet sich Daryl, weiter nach Rick zu suchen. Bei seiner Rückkehr ist Leah samt Fotos verschwunden; er hinterlässt Vorräte und die Nachricht, dass er mit ihr zusammensein wolle und sie ihn finden solle.
In der Gegenwart geraten Carol und Daryl über Rick und Connie in Streit; er gibt sich die Schuld an Ricks Verlust, ihr an Connies Verschütten, und erklärt, er werde sie künftig nicht mehr am Weglaufen hindern. Weinend gibt Carol ihm recht: Ihr gemeinsames Glück sei aufgebraucht.