Florence Pugh: Yelena kehrt auch in „Avengers: Secret Wars“ zurück

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Florence Pugh spielt Yelena Belova nicht nur in „Avengers: Doomsday“: Laut einer Titelgeschichte von Vanity Fair ist sie auch in „Avengers: Secret Wars“ dabei. Dazu verrät sie, wie viel Irulan in „Dune: Part Three“ steckt.

Florence Pugh bleibt dem MCU länger erhalten, als bislang offiziell bekannt war. Laut einer Titelgeschichte von Vanity Fair, die am 25. September erschienen ist, steht nach „Avengers: Doomsday” mindestens ein weiterer Marvel-Film auf ihrem Plan: „Avengers: Secret Wars”, das Finale der Multiverse-Saga, das im Dezember 2027 in die Kinos kommt. Pugh spielt seit „Black Widow” die Auftragsmörderin Yelena Belova.

Marvel selbst hat die Besetzung für Secret Wars bislang nicht eigens verkündet. Vor gut einem Jahr hatte ein Insider-Bericht bereits behauptet, Yelena werde in beiden kommenden Avengers-Filmen eine größere Rolle spielen. Jetzt steht ihre Rückkehr erstmals in einem autorisierten Porträt der Schauspielerin – neben einigen Details zu Doomsday und zu „Dune: Part Three”.

Doomsday: Wie viel Yelena steckt im Film?

Für „Avengers: Doomsday” ist Pugh seit Langem bestätigt. Vanity Fair schreibt, Marvel-Chef Kevin Feige deute an, dass der Film von ihrer Figur getragen werde. Das passt zum Ende von „Thunderbolts*”: Yelena führt dort das Team an, das sich zum Schluss New Avengers nennt. Konkrete Szenen oder Handlungsdetails zu Doomsday nennt das Porträt allerdings nicht.

Eine Anekdote vom Set gibt es trotzdem. Ian McKellen habe Pugh während der Dreharbeiten nach ihrer ersten Theaterrolle gefragt und sei regelrecht entsetzt gewesen, als sie antwortete, sie habe noch nie auf einer Bühne gestanden. Daraufhin habe er quer durchs Studio nach Patrick Stewart gerufen: „Patrick! She’s never done a play!”

McKellen und Stewart gehören als Rückkehrer aus den X-Men-Filmen der Fox-Ära zum Doomsday-Ensemble. Ob Yelena gemeinsame Szenen mit ihren Figuren hat, lässt sich aus der Episode nicht ablesen – belegt ist nur, dass die drei gemeinsam am Set standen.

Doomsday und Dune fast am selben Tag

Im Dezember ist Pugh gleich zweimal im Kino zu sehen. „Avengers: Doomsday” startet am 16. Dezember 2026 in Deutschland, nur einen Tag später folgt am 17. Dezember „Dune: Part Three”, in dem sie erneut Prinzessin Irulan spielt. In den USA laufen beide Filme am selben Tag an, dem 18. Dezember.

Wer auf eine deutlich größere Irulan-Rolle hofft, sollte die Erwartungen dämpfen. Auf die Feststellung der Interviewerin, Irulan habe diesmal mehr zu tun als in „Dune: Part Two”, antwortete Pugh nur knapp: „Yeah. Ish.” Regisseur Denis Villeneuve lobt sie im selben Text – er habe sie sich spontan als jemanden vorstellen können, der in einer Königsfamilie aufgewachsen ist.

Was bei Florence Pugh sonst ansteht

Noch vor den beiden Blockbustern zeigt Netflix im Oktober die Miniserie East of Eden nach dem Roman von John Steinbeck, entwickelt von Zoe Kazan. Pugh spielt darin Cathy Ames und ist zugleich ausführende Produzentin. Danach folgen laut Vanity Fair eine kleine Rolle in Andy Sambergs Film 42.6 Years, eine Verfilmung von Matt Haigs Bestseller „Die Mitternachtsbibliothek” und Cassandra at the Wedding, in dem sie ein Zwillingspaar spielt.

Vorher will sich Pugh rund sechs Wochen Pause nehmen, bevor die Pressetouren beginnen. Für Marvel-Fans bleibt die wichtigste Nachricht aus dem Porträt: Yelena ist nach Doomsday nicht auserzählt. „Avengers: Secret Wars” ist in den USA für den 17. Dezember 2027 angesetzt, ein deutscher Termin ist offiziell noch nicht bestätigt.

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