DC / The Batman: Part II

„Wir kriegen das alles hin“: Robert Pattinson äußert sich zur Drehpause von „The Batman: Part II“

Robert Pattinson hat sich als Erster aus dem Ensemble zur Drehpause von The Batman: Part II geäußert: „Wir pausieren für eine Weile, und dann kriegen wir das alles hin.“ Einen neuen Zeitplan gibt es nicht, der Kinostart 2028 steht vorerst.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · 06.10.2026 ·Aktualisiert 13.10.2026 ·4 Min. Lesezeit
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„Wir kriegen das alles hin“: Robert Pattinson äußert sich zur Drehpause von „The Batman: Part II“
Warner Bros.

Robert Pattinson hat sich als Erster aus dem Ensemble zur Drehpause von „The Batman: Part II” geäußert – und klingt dabei gelassen. „Ja, wir pausieren für eine Weile, und dann kriegen wir das alles hin”, sagte er im Gespräch mit dem Interviewformat Official Pop Drop, in dem er eigentlich seinen neuen Film Primetime vorstellte. Weitere Details zum Stand der Fortsetzung nannte er nicht.

Die Dreharbeiten in London ruhen seit dem 5. Oktober. Regisseur Matt Reeves hat sich vorübergehend aus persönlichen Gründen zurückgezogen, Warner Bros. und DC Studios hatten die Unterbrechung damals mit einer knappen Stellungnahme bestätigt. Pattinsons Satz ist das erste Wort aus dem Team seitdem – einen neuen Zeitplan nennt aber auch er nicht.

Was Pattinson sagt – und was er offenlässt

„Für eine Weile” – konkreter wird Pattinson nicht. Eine Angabe, wann wieder gedreht wird, gibt es weiterhin nicht – weder von Pattinson noch vom Studio. Auch zu den Gründen hält er sich bedeckt, so wie es die Stellungnahme vorgegeben hatte.

Am Film selbst zweifelt Pattinson erkennbar nicht. Schon bei der Premiere von The Drama Anfang des Jahres hatte er Deadline gesagt, das Drehbuch sei „außergewöhnlich”, der Film werde „etwas wirklich, wirklich Besonderes und ganz anders”. Die Fortsetzung „wagt einige große Schritte”, so Pattinson damals. Dass er jetzt von „wir kriegen das hin” spricht, passt zu diesem Ton: Nach einem Projekt auf der Kippe klingt das nicht, offen ist vor allem der Kalender.

Was die Pause für den Kinostart bedeutet

Gedreht wird „The Batman: Part II” seit Juni 2026 in England. In die deutschen Kinos soll der Film am 17. Februar 2028 kommen, in den USA einen Tag später. Deadline zufolge gilt der US-Termin vorerst weiter. Entscheidend dürfte sein, wie lange die Pause dauert. Bei einem Start in gut 16 Monaten ist ein Puffer da, aber kein beliebig großer.

Für Fans ist das Warten nichts Neues. Die Fortsetzung des Films von 2022 war ursprünglich für Oktober 2025 angesetzt und wurde danach mehrfach verschoben, zunächst auf Oktober 2026, dann auf Oktober 2027 und schließlich auf Februar 2028. Die bisherigen Verschiebungen hatten mit dem Drehbuch zu tun, das Reeves gemeinsam mit Mattson Tomlin geschrieben hat. Die jetzige Unterbrechung ist die erste, die das Studio offen mit einer Angelegenheit hinter den Kulissen begründet.

„Die Produktion von ‚The Batman Part II‘ wurde vorübergehend unterbrochen, während sich Matt Reeves um eine familiäre Angelegenheit kümmert”, hieß es in der Stellungnahme von Warner Bros. und DC Studios. „Matt hat die volle Unterstützung von DC Studios, und wir freuen uns darauf, die Reise bald fortzusetzen.” Was genau dahintersteckt, sagt das Studio nicht. Weitere Details gibt es aus Rücksicht auf Reeves’ Privatsphäre nicht, und daran wollen auch wir uns halten.

Wer in Reeves’ Fortsetzung mitspielt

Robert Pattinson kehrt als Bruce Wayne zurück, ebenso Andy Serkis als Alfred, Colin Farrell als Pinguin, Jeffrey Wright als James Gordon sowie Jayme Lawson und Gil Perez-Abraham. Neu dabei sind Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Charles Dance, Brian Tyree Henry und Sebastian Koch. Welche Figuren Johansson und Stan spielen, hat das Studio bis heute nicht verraten.

Reeves ist bei DC derzeit auch abseits seines eigenen Films gefragt: Er hat den DCU-Film „Clayface” produziert, der im Oktober startet, und stand als Produzent hinter der Serie „The Penguin”. Zeitlich fiel die Pause mit der Übernahme von Warner Bros. durch Skydance zusammen. Einen Zusammenhang nennt die Stellungnahme nicht. DC-Chefs James Gunn und Peter Safran bleiben auch unter den neuen Eigentümern im Amt, wie unsere Chronik der Übernahme festhält.

Sebastian Stan: „Eine der herausforderndsten Situationen”

Kurz nach Beginn der Pause hatte sich Sebastian Stan im Podcast Happy Sad Confused zu seiner geheimen Rolle geäußert, so vorsichtig wie möglich. „Es ist eine der herausforderndsten Situationen, in denen ich je gesteckt habe”, sagte er. „Es ist schwer, darüber zu reden, ohne dass daraus irgendwo eine Spekulation wird. Ich finde, es ist ein sehr ehrgeiziges Projekt, und ich hoffe, es kommt gut an.” Reeves nannte er „wirklich ein Genie unserer Zeit”, der seit drei Jahren an diesem Film arbeite und genau wisse, was er tut.

Die Rolle kam laut Stan über zwei Wege zustande: Reeves habe seinen Film „The Apprentice” gesehen und gemocht, zugleich habe er selbst bei James Gunn „ein bisschen den Bären angestupst”. Gerüchten zufolge spielt Stan Harvey Dent, den späteren Two-Face – bestätigt ist das nicht. Auch Pattinson hatte die Fortsetzung zuletzt als „echte Kehrtwende” gegenüber dem ersten Teil beschrieben und erklärt, warum er einen DCU-Auftritt seines Batman für schwierig hält. Welche Filme und Serien sonst zu Reeves’ Gotham gehören, zeigt unsere Übersicht zur Batman Epic Crime Saga.

„Ja, wir pausieren für eine Weile, und dann kriegen wir das alles hin”, sagte Pattinson im Gespräch mit Official Pop Drop. Einen neuen Drehplan nannte er nicht.

Regisseur Matt Reeves kümmert sich laut Warner Bros. und DC Studios um eine familiäre Angelegenheit. Die Produktion in London ist deshalb seit dem 5. Oktober 2026 vorübergehend unterbrochen.

Bislang nicht. Laut Deadline gilt vorerst weiter der US-Start am 18. Februar 2028, in Deutschland ist der 17. Februar 2028 angesetzt. Wie lange die Pause dauert, ist offen.

Der deutsche Kinostart ist für den 17. Februar 2028 angesetzt, der US-Start für den 18. Februar 2028.

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