Am 19. Oktober 1899 ist das Auswandererschiff Kerberos von England nach New York unterwegs. Vier Monate zuvor war das Schwesterschiff Prometheus auf derselben Route spurlos verschwunden. Die Neurologin Maura Franklin, eine Reisende der Ersten Klasse, folgt dem Dritte-Klasse-Passagier Krester ins Zwischendeck und hilft dort der hochschwangeren Tove aus einer geburtshilflichen Notlage. Zugleich empfängt Kapitän Eyk Larsen eine Nachricht mit bloßen Koordinaten, die er der Prometheus zuschreibt.
Gegen den Widerstand vieler Passagiere ändert Eyk den Kurs und lässt die Kerberos die Koordinaten ansteuern. Tatsächlich sichtet die Mannschaft die scheinbar verlassene Prometheus. Eyk geht mit Maura, Ramiro, Olek und Jérôme an Bord, während sich ein fremder Mann heimlich zur Kerberos hinüberschwimmt und die Kabine neben Maura bezieht.
Auf der Prometheus findet Eyk ein Haarband und einen zerstörten Telegrafen. Maura folgt einem Skarabäus-Käfer zu einem Schrank, öffnet ihn und entdeckt darin einen stummen Jungen, der ihr einen rätselhaften schwarzen Tetraeder in die Hand drückt.