Im Greenwald stellen die drei Mystikerinnen den Fremden, den sie für Sauron halten. Die Harfüße um Nori und ihren Anführer Sadoc versuchen, ihn zu befreien, wobei Sadoc tödlich verwundet wird. Der Fremde entscheidet sich für das Gute und vernichtet die drei Gestalten mit seinem neuen Stab. Sterbend erkennt eine von ihnen, dass er nicht Sauron ist, sondern ein Istari – ein Zauberer. Der Fremde gewinnt Erinnerungsfetzen zurück und bricht mit Nori nach Osten ins Land Rhûn auf.
Míriel und Elendil kehren von der Expedition nach Númenor zurück und erfahren, dass König Tar-Palantir gestorben ist. Der Hafen ist mit schwarzen Segeln bedeckt: Míriel ist nicht länger Königsregentin, und die Machtfrage zwischen ihr und dem ehrgeizigen Pharazôn bleibt offen.
In Eregion kommen Elrond, Celebrimbor, Galadriel und Hochkönig Gil-galad erstmals zusammen. Da kein weiteres Mithril von den Zwergen zu beschaffen ist, will Gil-galad das Vorhaben abbrechen, doch Elrond erwirkt einen Aufschub. Da taucht Halbrand auf und schlägt vor, das Mithril mit einem anderen Erz zu legieren, um seine Kraft zu verstärken.
Galadriel schöpft Verdacht und lässt die Geschichte der Südlande nachschlagen – die Königslinie erlosch vor über tausend Jahren, Halbrand ist also nicht, wer er vorgibt zu sein. Zur Rede gestellt, offenbart er sich als Sauron. Galadriel weigert sich, sich ihm anzuschließen, woraufhin er nach Mordor flieht. Sie verschweigt die Enthüllung, um kein Misstrauen zu säen, und drängt Celebrimbor, statt eines einzelnen Objekts drei zu schmieden. Aus dem Mithril, gebunden mit Galadriels Dolch aus Valinor, entstehen schließlich die drei Elbenringe der Macht – einer klar, einer rot, einer blau.