Während die Crew die Enthüllungen um den früheren Captain Chakotay verarbeitet und sich mit dem Transporter die Zeit vertreibt, empfängt die Protostar einen Notruf. Er entpuppt sich als Betrugsmasche der Ferengi DaiMon Nandi, die Dal aufgezogen hat. An Bord ihres Schiffes zeigt Dal seinen Freunden sein einstiges, kärgliches Quartier.
Nandi bietet der Crew eine klingonische Tarnvorrichtung an – die allerdings das an Bord der Protostar lagernde Chimerium benötigt –, im Tausch gegen einen Remalith-Kristall einer fremden Zivilisation. Da diese Spezies noch nie Kontakt zu Außerirdischen hatte, greift die Oberste Direktive; Hologramm-Janeway ist mit Dals Entscheidung entsprechend unzufrieden. Nandi behauptet, den Handel zur Tilgung einer hohen Spielschuld zu brauchen.
Auf dem sandigen Planeten registrieren die Sensoren unsichtbare Lebensformen; der Sand beginnt zu tanzen. Gwyn erkennt, dass die Wesen über Harmonien kommunizieren und Materie mit Klangwellen formen, gebündelt durch ihre Kristalle. In einer Kristallkammer wird deutlich, dass die Spezies jeden einzelnen Kristall braucht – es gibt keine überzähligen, wie Nandi behauptet hatte.
Als die Aliens statt eines Kristalls nur ein Lied schenken, stiehlt Nandi kurzerhand einen. Dal stellt sie, doch sie offenbart ihm die bittere Wahrheit: Nicht der Diviner ließ ihn entführen – Nandi selbst verkaufte ihn in die Minen, weil er ihr zu weich war. Zudem hat sie das Chimerium der Protostar gestohlen und damit ihre Tarnvorrichtung in Betrieb genommen.
Dal hat seinen Kommunikator jedoch absichtlich verloren und ihn im Kampf am Kristall befestigt, sodass die Protostar diesen zurückbeamen und der Spezies zurückgeben kann. Janeway kanzelt die Crew dennoch scharf ab: Der Verstoß gegen die Oberste Direktive hat der fremden Zivilisation dauerhaft geschadet. Zugleich enttarnt sie im letzten Bild der Chakotay-Aufzeichnung den Angreifer als Drednok – und Nandi erhält vom Diviner ein Kopfgeld auf die Protostar.