Nach dem gescheiterten Erstkontakt versucht Hologramm-Janeway, die zerstrittene Crew mit einer Teambuilding-Übung im Holodeck wieder zusammenzuschweißen. Dal platzt schließlich der Kragen, und er gesteht Janeway, dass die Crew keine Sternenflotten-Kadetten sind – sie haben die Protostar gestohlen. Zugleich hat DaiMon Nandi im Delta-Quadranten dem Diviner den Standort des Schiffs verraten.
Als ein Tachyonensturm die Protostar trifft, gerät die Schwerkraft und damit der Protoantrieb aus dem Gleichgewicht. Jankom Pog erkennt eine beginnende Kernschmelze und hat nur zehn Minuten – doch Sekunden später explodiert das Schiff. Janeway taucht wieder auf und findet Rok-Tahk in der Messe: Eine Zeitanomalie hat die Crew in getrennte Zeitphasen zersplittert, in denen die Zeit unterschiedlich schnell vergeht.
Dank ihrer Programmierung kann Janeway zwischen den Phasen wechseln. Rok will die Verantwortung nicht tragen und deaktiviert sie. In Zeros und Dals Phasen entsteht schrittweise ein Bauplan für eine Warp-Matrix, doch am Ende fehlt Dal ein Dilithium-Koppler und die Zeit läuft ihm davon.
In Gwyns Phase zeigt sich der Plan des Diviners: Über Chakotays Kommandocodes hat er Zugriff auf das Schiff und lässt mit dem Fahrzeug-Replikator Drednok bauen. Drednok löscht Hologramm-Janeway, findet den Koppler und will die Matrix einsetzen – doch Gwyn entlüftet den Maschinenraum, wird Drednok los und verliert dabei die Warp-Matrix.
In Rok-Tahks extrem langsamer Zeitphase ist sie ganz allein. Eine aufgezeichnete Botschaft Gwyns – samt Entschuldigung dafür, sie in die Sicherheitsrolle gedrängt zu haben – leitet sie an. Über eine schier endlose Zeitspanne baut Rok die gelöschte Janeway aus deren erhaltenem Speicher neu auf und stabilisiert mit ihrer Hilfe den Warpantrieb. Damit richten sich alle Zeitphasen wieder aus, die Crew ist vereint – doch von Drednok könnte man noch hören.