Dal, Zero, Jankom Pog und die Nova-Kadettin Maj’el reiten mit der Infinity durch das Wurmloch und landen auf Solum – 52 Jahre in der Zukunft, aber zu früh: Chakotay und die Protostar sind noch da, obwohl die Crew ihn eigentlich erst nach dem Start der Protostar retten sollte. Es bleiben ihnen nur vier Stunden, und Maj’el – in klassischer vulkanischer Tarnung – wacht über die temporalen Regeln der Sternenflotte.
Fast erleichtert lassen sie sich gefangen nehmen, denn in einer Zelle können sie den Lauf der Ereignisse nicht stören. Prompt landen sie in derselben Zelle wie Chakotay selbst – und lernen Adreek kennen, den Aurelianer und ursprünglichen Ersten Offizier der Protostar. Es zeichnet sich ein klassisches Prädestinationsparadoxon ab: Die Protostar-Crew war stets dazu bestimmt, Chakotay und Adreek zur Flucht zu verhelfen.
Mit Köpfchen und Technik – Jankom steuert seine Multi-Hand ferngesteuert über Adreeks Tricorder – legen sie das Kraftfeld lahm und decken die Flucht mit einer ausgelassenen Ablenkung. Chakotay kann mit Adreek und der Protostar entkommen.
Ein folgenschwerer Fehler
Doch dann bemerkt Chakotay eine Waffe, die im ursprünglichen Zeitverlauf nie existierte – ein unbeabsichtigtes Zutun Dals – und flieht früher als vorgesehen. Aufsteigende Chroniton- und Tachyon-Werte künden davon, dass die Zeitlinie beschädigt ist.
In der Gegenwart fordert Gwyn Asencia zum uralten Va’Lu’Rah-Ritual heraus – einem Zweikampf, dessen Regeln sie erst währenddessen versteht. Beide formen mit reiner Gedankenkraft das goldene „Erbstück“-Material Solums zu Schwertern, Schilden und Geschossen. Gwyn erkennt, dass sie Asencia nicht besiegen, sondern nur vor ihr die Oberfläche erreichen muss, und erklimmt selbstgeformte Tritte. Just in diesem Moment schlägt die beschädigte Zeitlinie durch: Gwyn flackert ein und aus, verliert den Halt und stürzt – das Erbstück-Material fängt ihren Fall. Ihr künftiger Vater Ilthuran muss mitansehen, wie sie durch die Zeit zu phasen beginnt.