Die Auftaktfolge der dritten und finalen Staffel konzentriert sich ganz auf Omega und ihre Gefangenschaft auf Mount Tantiss. Zu Beginn geht in einem Sturm ein Shuttle mit TK-Sturmtruppen nieder. Doktor Royce Hemlock überlässt die Gestrandeten ihrem Schicksal, als eine unbekannte Kreatur sie in der Wildnis angreift.
Auf Mount Tantiss wird Omega von ihrer Klon-„Schwester“ Emerie Karr in Empfang genommen. Emerie versichert ihr, sie sei keine Gefangene, sondern werde hier nur „in Sicherheit“ gehalten. Im Lauf des Tages beobachtet Omega, wie Emerie Blutproben von Klonen nimmt – ein Hinweis auf die Experimente, die in der Anlage stattfinden.
Omega entdeckt Crosshair, der ebenfalls in der Anlage festsitzt. Als sie ihn später aufsucht und einen Fluchtplan schmieden will, zeigt sich Crosshair resigniert und hat innerlich aufgegeben. Omega dagegen ist noch längst nicht bereit, die Hoffnung fahren zu lassen.
Zu Omegas Aufgaben gehört es, die Jagdhunde zu füttern, die entlaufene Gefangene aufspüren. Mit einem der Tiere freundet sie sich an und gibt ihm den Namen Batcher.
Am Ende des Tages zeigt sich, wozu Omega die vielen kleinen Gegenstände gesammelt und in ihrer Kiste versteckt hat: Sie bastelt sich daraus eine Nachbildung von Lula, der Tooka-Puppe, die Wrecker ihr in der ersten Staffel geschenkt hatte – ein stiller Anker der Hoffnung inmitten der Gefangenschaft.