VisionQuest: Neue Poster zeigen Ultron und erstmals Tommy Maximoff
Vier Wochen vor dem Start hat Marvel eine neue Posterserie zu VisionQuest veröffentlicht. Darauf zu sehen: Paul Bettanys Vision, James Spaders Ultron – und Tommy Maximoff, der zum ersten Mal überhaupt auf ein MCU-Poster kommt.
Vier Wochen vor dem Start hat Marvel eine neue Posterserie zu „VisionQuest” veröffentlicht – und darunter ist ein Motiv, das es so noch nie gegeben hat: Tommy Maximoff, der schnelle der beiden Zwillingssöhne von Wanda und Vision, steht zum ersten Mal auf einem offiziellen MCU-Plakat.
Die Serie schließt die Reihe aus „WandaVision” und „Agatha All Along” ab und startet am 14. Oktober 2026 auf Disney+. Neben Tommy zeigen die neuen Poster Paul Bettanys Vision und James Spaders Ultron – letzteren zum ersten Mal seit „Avengers: Age of Ultron” aus dem Jahr 2015.
Tommy Maximoff zum ersten Mal auf einem Plakat
Gespielt wird Tommy von Ruaridh Mollica, der die Rolle vom deutlich jüngeren Jett Klyne übernimmt. Das Poster zeigt ihn in einem mit Wasser gefüllten Fahrstuhl, an dessen Decke er greift; die Anzeige steht auf dem dritten Stock. Das Motiv spielt auf das Haus an, in dem Vision und die übrigen menschlichen Abbilder klassischer MCU-Programme in der Serie leben – zu sehen schon im ersten Trailer vom D23-Showcase.
Für die Figur ist das ein Einschnitt. Tommy und sein Bruder Billy tauchten in „WandaVision” als Kinder auf und hörten mit dem Ende des Hex auf zu existieren; ein zweites Mal waren sie 2022 in „Doctor Strange in the Multiverse of Madness” zu sehen, dort allerdings als Varianten aus einem anderen Universum. Es ist damit erst Tommys dritter Auftritt – und der erste als junger Erwachsener.
Ultron kehrt nach elf Jahren zurück
Das zweite bemerkenswerte Motiv gehört James Spader. Er sprach Ultron 2015 in „Avengers: Age of Ultron” und war seither nicht mehr im MCU zu hören. Dass Marvel ihm jetzt ein eigenes Plakat widmet, ist das deutlichste Signal dafür, wie zentral die Figur für diese Serie wird – und nicht bloß ein Gastauftritt zum Wiedererkennen.
Wie die Rückkehr überhaupt möglich ist, hat Showrunner Terry Matalas beim Set-Besuch in den Pinewood Studios erklärt – mit einer Prämisse, die rückwirkend eine der bekanntesten MCU-Szenen umdeutet. Den Hintergrund dazu haben wir an anderer Stelle aufgeschrieben.
Worum es in der Serie geht
Im Zentrum steht der White Vision, der am Ende von „WandaVision” mit den Erinnerungen des ursprünglichen Vision davonflog. Paul Bettany spielt ihn erneut, Terry Matalas führt als Showrunner Regie – er verantwortete zuvor die dritte Staffel von „Star Trek: Picard”. Marvel hat die Serie ausdrücklich als Abschluss der Trilogie aus „WandaVision” und „Agatha All Along” angekündigt.
Im Trailer sucht Tommy nach seinem Vater und sagt, er habe einen Vater gehabt, eine Maschine namens Vision. Vision wiederum verlässt das Haus, um ihn zu finden. Bettany hat die Serie im September als Vater-Sohn-Geschichte beschrieben, in der es auch um toxische Männlichkeit gehe. Der Dreh ist abgeschlossen.
VisionQuest – offizieller deutscher Trailer
Wann die Serie startet
„VisionQuest” startet am 14. Oktober 2026 auf Disney+. Es ist der letzte große Marvel-Serientermin dieses Jahres, bevor im Dezember „Avengers: Doomsday” in die deutschen Kinos kommt – und zugleich vorerst die letzte groß budgetierte Live-Action-Serie, die das Studio für den Streamingdienst produziert hat.
Zum Ensemble gehören außerdem Emily Hampshire, Orla Brady, Todd Stashwick, Faran Tahir und James D'Arcy. Wie die Serie in den weiteren Fahrplan passt, zeigt unsere Übersicht aller Marvel-Starttermine.
Bildquelle: Marvel Television.
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