Man of Tomorrow: James Gunn dementiert – Matthew Lillard spielt nicht den Flash
Spielt Matthew Lillard in Man of Tomorrow den Flash? James Gunn hat auf Threads mit einem klaren Nein geantwortet. Welche Rolle Lillard übernimmt, bleibt geheim – und der Flash im DCU weiter ein Versprechen.
James Gunn hat ein Gerücht um „Man of Tomorrow” mit einem einzigen Wort beendet. Auf Threads fragte ihn ein Fan, ob Matthew Lillard in der Superman-Fortsetzung Barry Allen spielt, also den Flash. Gunns Antwort: „No” – nein. Welche Figur Lillard stattdessen übernimmt, verrät der DC-Studios-Chef weiterhin nicht.
„Man of Tomorrow” startet am 8. Juli 2027 in den deutschen Kinos, einen Tag vor dem US-Start. Gunn hat das Drehbuch geschrieben und führt Regie, die Dreharbeiten endeten Ende August, inzwischen steckt der Film in der Postproduktion.
Woher das Flash-Gerücht kam
Dass Matthew Lillard zum Ensemble gehört, ist seit Mai bekannt. Deadline meldete die Verpflichtung damals exklusiv, DC Studios wollte sich nicht äußern, und die Rolle blieb offen. Seitdem wird gerätselt. Zuletzt behauptete ein Fan-Account, Lillards Figur habe eine Familie und teile sich Szenen mit der Redaktion des Daily Planet – mit Perry White, Jimmy Olsen und Cat Grant. Bestätigt ist davon nichts.
Aus dieser Beschreibung schlossen Teile der Fangemeinde, Lillard könne Barry Allen spielen, dessen Partnerin Iris West in den Comics Journalistin ist. Genau diese Lesart hat Gunn nun ausgeschlossen. Lillard wäre damit auch nicht der Nachfolger von Ezra Miller, der den Flash zuletzt 2023 im alten DC-Kinouniversum gespielt hatte.
Der Flash im DCU: weiter nicht in Sicht
Einen eigenen Flash hat das neue DC-Universum bislang nicht vorgestellt, und Gunn hatte schon früher abgewunken: Der Flash und Aquaman würden vorerst nicht auftauchen. Näher an die Figur rückt das DCU derzeit nur über einen ihrer bekanntesten Gegner. In der HBO-Max-Serie über Gorilla Grodd spielt Jimmy Tatro den telepathischen Affen, das Ensemble wächst gerade, und laut Gunn erscheint die Serie erst nach „Man of Tomorrow”.
Im Kinofilm selbst steht eine andere Bedrohung im Mittelpunkt. Lars Eidinger spielt Brainiac, gegen den sich Superman (David Corenswet) mit seinem Erzfeind Lex Luthor verbünden muss – Nicholas Hoult kehrt in der Rolle zurück. Wer alles schon einmal Lex Luthor gespielt hat, zeigt unsere Übersicht der Darsteller.
Was offen bleibt
Lillards Rolle bleibt damit das größte Besetzungsrätsel des Films. Zum Ensemble gehören außerdem Adria Arjona als Maxima und Aaron Pierre als Green Lantern John Stewart. Lillard selbst ist 2026 kaum zu übersehen: Er kehrte in „Scream 7” als Stu Macher zurück, spielte den Regierungsagenten Mr. Charles in „Daredevil: Born Again” und ist in Mike Flanagans „Carrie” als Schuldirektor zu sehen.
Auflösen dürfte das Rätsel frühestens der erste Trailer zu „Man of Tomorrow”. Einen Termin dafür hat DC Studios noch nicht genannt. Bis dahin steht nur fest, wen Lillard nicht spielt.
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