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Erstes Bild zu „Mister Miracle“: James Gunn zeigt Scott Free und Big Barda

James Gunn hat das erste offizielle Bild aus der DCU-Animationsserie „Mister Miracle“ geteilt und die Besetzung mit Josh Hutcherson und Mackenzie Davis bestätigt. Was über die Serie von Tom King bekannt ist.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·3 Min. Lesezeit
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Erstes Bild zu „Mister Miracle“: James Gunn zeigt Scott Free und Big Barda
Skydance

Das DCU hat sein erstes offizielles Bild aus „Mister Miracle”. James Gunn hat am Montag auf X ein Motiv aus der Animationsserie geteilt, die DC Studios gemeinsam mit Warner Bros. Animation produziert. Im selben Post bestätigte er die Besetzung der beiden Hauptfiguren: Josh Hutcherson spricht Scott Free alias Mister Miracle, Mackenzie Davis seine Frau Big Barda. Gunn nennt das Projekt dabei ausdrücklich eine „kommende animierte DCU-Serie” von Tom King.

Was das erste Bild zeigt

Zu sehen sind Scott Free und Big Barda im Zeichenstil der Serie. Auffällig ist, wie nah die Figuren an ihren Sprechern liegen: Beide tragen erkennbar Züge von Hutcherson und Davis, und selbst der Größenunterschied des Paares spiegelt sich im Bild – Davis ist auch im echten Leben ein gutes Stück größer als Hutcherson, wie ComicBook.com festhält. Barda überragt Scott damit auch in der Serie, so wie in der Comicvorlage.

Die Wortwahl des Posts ist dabei nicht nebensächlich. Zuvor kursierte im Netz ein gefälschter Beitrag, wonach „Mister Miracle” als Elseworlds-Geschichte außerhalb des DCU-Kanons laufe. Gunns Formulierung räumt das ab und deckt sich mit dem, was DC Studios von Anfang an gesagt hat: Die Serie gehört zum selben Universum wie „Superman”, „Lanterns” und „Clayface”. Die Besetzung selbst hatte Co-Chef Peter Safran schon vergangene Woche rund um die „Clayface”-Premiere genannt, offiziell gemacht hat sie erst Gunns Post.

Hutcherson ist einem breiten Publikum vor allem als Peeta Mellark aus der „Tribute von Panem”-Reihe und als Mike Schmidt aus „Five Nights at Freddy’s” bekannt. Mackenzie Davis spielte unter anderem in „Blade Runner 2049” und „Terminator: Dark Fate”. Ob die beiden die Figuren später auch vor der Kamera übernehmen, ist offen; Gunn hat für das DCU angekündigt, dass Besetzungen zwischen Animation und Realfilm wechseln können.

Tom King adaptiert seinen eigenen Comic

Vorlage ist der zwölfteilige Comic „Mister Miracle”, den Tom King zwischen 2017 und 2019 mit Zeichner Mitch Gerads veröffentlichte. King, Mitschöpfer von „Lanterns”, ist Showrunner und hat laut Safran alle acht Folgen der ersten Staffel allein geschrieben. Gegenüber The Hollywood Reporter beschrieb er die Arbeit im August als Adaption seiner selbst – „aber meiner selbst vor zehn Jahren”.

Im Zentrum steht Scott Free, Sohn des Highfather von New Genesis, der als Kind gegen Darkseids Sohn Orion getauscht wurde und auf Apokolips aufwuchs. Als Entfesselungskünstler ist er der Mann, dem jede Flucht gelingt – nur die aus seinem eigenen Kopf nicht. Über die Serie werden damit Apokolips, New Genesis und Darkseid Teil des DCU. Auch ein bekanntes Gesicht ist dabei: Nathan Fillion hat seinen Guy Gardner bereits für die Serie eingesprochen.

Wann startet „Mister Miracle”?

Einen Termin gibt es noch nicht. Peter Safran sagte im Gespräch mit ScreenRant, man sei mit der Serie „sehr weit” und habe bereits Animatics der kompletten Staffel gesehen. Intern habe man das Projekt aber immer als Serie für 2028 betrachtet. Der früher genannte Zielkorridor 2027 ist damit vom Tisch.

Auch wo „Mister Miracle” in Deutschland laufen wird, ist nicht angekündigt. Die bisherigen DCU-Serien sind hierzulande bei HBO Max erschienen. Welche DC-Projekte vorher kommen, steht in unserem Kalender aller DCU-Starttermine.

Bildquelle: DC Studios / Warner Bros. Animation, veröffentlicht von James Gunn auf X.

Josh Hutcherson spricht Scott Free alias Mister Miracle, Mackenzie Davis seine Frau Big Barda. James Gunn hat beide am 19. Oktober 2026 offiziell bestätigt.

Ja. James Gunn nennt sie ausdrücklich eine animierte DCU-Serie, sie spielt im selben Universum wie „Superman” und „Lanterns”.

Ein Termin steht nicht fest. Peter Safran nennt 2028 als Zielmarke; Animatics aller acht Folgen liegen bereits vor.

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