- Franchise
Die Auftaktfolge des Anime-Ablegers beginnt mit einem wilden Verbrecher-Trip: Joker und Harley Quinn rasen in einem grotesken Fluchtauto durch Gotham und schütteln Polizei wie A.R.G.U.S.-Agenten ab. Als es zum Kampf kommt, liefert sich Harley ein stilisiertes Baseballschläger-gegen-Schwert-Duell mit Katana – und wird am Ende überwältigt und eingesperrt, während Joker vorerst von der Bildfläche verschwindet.
A.R.G.U.S.-Chefin Amanda Waller zwingt unterdessen eine gefangene Metahumane, mit ihren Kräften ein Portal in eine andere Dimension zu öffnen. Harley und weitere Superschurken werden zur Suicide Squad zwangsverpflichtet und mit Sprenghalsbändern versehen: Wer Befehle verweigert oder sich nicht binnen 72 Stunden meldet, fliegt in die Luft.
Kaum durch das Portal, findet sich das Team – Harley Quinn, Deadshot, Peacemaker, King Shark und Clayface – mitten in einer Fantasywelt wieder, in der Menschen und Orks erbittert Krieg führen. Die Sprache verstehen die Schurken nicht, wohl aber, dass hier gekämpft wird. In einer wuchtigen Actionszene stellen sie sich den Orks entgegen, während der genrekundige Clayface begeistert feststellt, dass sie in einem „Isekai“ gelandet sind, und auf einen Empfang als beschworene Helden hofft.
Doch statt Dank ernten die Schurken Ketten: Trotz ihrer Hilfe für die Menschen werden sie kurzerhand festgenommen – der Cliffhanger der Auftaktfolge. Zum Abschluss zeigt sich, dass auch Katana in dieser neuen Welt angekommen ist, im Gespräch mit einer unbekannten Gestalt und in Begleitung weiterer vertrauter Bösewichte.
Nach ihrer Ankunft in der fremden Fantasy-Welt wacht die Suicide Squad – Harley Quinn, Deadshot, Peacemaker, Clayface und King Shark – in einem mittelalterlichen Kerker auf. Dort treffen sie auf Rick Flag, einen Agenten von A.R.G.U.S. Flag erklärt, dass Waller ihn und eine weitere Gruppe von Superschurken bereits vor einigen Monaten in diese Welt geschickt hatte, er die anderen jedoch aus den Augen verlor und seither im Gefängnis sitzt. Peacemaker rechnet vor, dass ihnen bis zur Explosion ihrer Nackenbomben nur noch rund 58 Stunden bleiben – und laut Flag könnte das Gebiet rund um das Tor zwischen den Welten Wallers Signal empfangen.
Die Folge nimmt sich zugleich Zeit, die düstere Gesellschaftsordnung dieser Welt zu zeichnen: Es ist eine Monarchie, deren Königin mehr am Kriegführen als am Wohl ihrer Untertanen interessiert ist. Die Kluft spiegelt sich sogar in der Landschaft wider – die Armen leben am Boden, die Reichen in buchstäblichen Schlössern in den Wolken. Auch Prinzessin Fione wird eingeführt und deutet ein größeres Ränkespiel an.
Der Ausbruch selbst gerät zur Farce: Der hungrige King Shark droht, seine eigenen Teamkameraden zu fressen, lässt sich von Flag aber mit dem Versprechen besseren Essens nach draußen locken und bricht die Zellentür auf. Clayface stiehlt den Schlüssel, befreit sich von seinen Fesseln und öffnet gleich sämtliche Zellen, während Peacemaker Clayfaces Ansprache kapert und die Insassen zur Flucht in die Freiheit aufruft – ein gewaltiger Aufstand bricht los.
Im letzten Akt eskaliert alles zu einer überdrehten Musical-Nummer, in der sich die Squad schießend und prügelnd durch das Gefängnis-Kastell kämpft. Je aussichtsloser die Lage wird, desto besser rauft sich die Truppe zusammen: Aus den selbstsüchtigen Einzelgängern wird zusehends ein echtes Team.
Ritter Cecil stellt die Squad im eroberten Gefängnis zur Rede, doch die Sprachbarriere macht alles nur schlimmer: Rick Flag hat ein wenig der Landessprache gelernt – allerdings von einem Ork, weshalb er Cecil damit erst recht verärgert. Gefesselt wird die Truppe vor Königin Aldora gebracht. Diese spricht einen Zauber, der es der Suicide Squad fortan erlaubt, die Sprache des Königreichs fließend zu verstehen.
Flag klärt Aldora über die eigentliche Bedrohung auf: Das Imperium expandiert so aggressiv, weil seine hohen Offiziere durch die erste Suicide Squad ersetzt wurden – Thinker, Killer Croc, Enchantress, Ratcatcher und Katana setzen ihre Kräfte und Strategien gegen das Königreich ein. Da Aldora diesen Vorteil fehlt, gerät sie ins Hintertreffen. Sie befiehlt der zweiten Squad, die vom Imperium eroberten Gebiete zurückzuerobern – und behält Flag als Faustpfand: Scheitert das Team, wird er enthauptet.
Der Auftrag führt Harley, Deadshot, Peacemaker, King Shark und Clayface zu einer Burg voller riesiger Wölfe, die von Ratcatcher kontrolliert werden. Die Atmosphäre dieser Welt verstärkt ihre Fähigkeiten: Clayface kann nun nahezu jedes feste Material formen, Harley entwickelt mit ihrem Schläger übermenschliche Kraft, King Shark heilt rasend schnell. So kämpfen sie sich bis aufs Dach der Burg vor und stellen Ratcatcher.
Deadshot glaubt, Ratcatcher halte ihn für einen Freund – doch eine Rückblende zeigt, wie er ihn einst in Belle Reve gequält hatte. Die Erinnerung lässt Ratcatcher ausrasten und all seine Wölfe auf die Squad hetzen. Auf Clayfaces Anweisung zerstört Deadshot die Wassertanks auf dem Dach; die durchnässte Fläche lässt Clayface einen Abgrund öffnen, in den die Wölfe stürzen. Als Peacemaker Ratcatcher erschießen will, rettet Katana ihn und bringt ihn fort, während die ganze Burg einstürzt.
Zum Schluss wird Königin Aldora von ihrem Hofstaat für ihren meisterhaften Schachzug gefeiert, und ein Reaktionsschnitt deutet an, dass Prinzessin Fione womöglich eine schwärmerische Faszination für Harley Quinn entwickelt. Katana warnt Ratcatcher unterdessen, dass der Imperator mit seinem Versagen nicht zufrieden sein wird – woraufhin dieser eine ganze Armee von Hunden enthüllt und gelobt, den Fehler nicht zu wiederholen.
Die Folge öffnet mit einer Rückblende ins DC-Universum: Harley Quinn und der Joker sind von rivalisierenden Gangstern in die Enge getrieben. Der Joker fragt Harley, wie man am besten mit „Ratten“ fertigwird – eine Frage, deren Antwort erst am Ende der Folge ihre Bedeutung entfaltet.
In der Gegenwart sitzt die Suicide Squad trotz ihres Sieges weiter angekettet in einer Zelle; das Königreich behandelt sie nicht wie Helden, und Peacemaker erinnert daran, dass die Nackenbomben nur noch rund zwölf Stunden Zeit lassen. Prinzessin Fione holt die Truppe zu einer erneuten Audienz bei der Königin. Harley stellt Fione zur Rede, weil diese sie zuvor angestarrt hat.
Eine Rückblende zeigt Fione als aufmüpfige Prinzessin, die sich mit einfachen Leuten anfreundet – etwa einem Schornsteinfegerjungen – und dafür von der Königin gerügt wird, die stattdessen royale Pflichterfüllung verlangt. Die Serie deutet damit an, dass Fione Harley in gewisser Weise spiegelt.
Im Kriegsrat wird endlich der Konflikt erklärt: Es kämpfen das Königreich und das Imperium gegeneinander; die Tiermenschen (Beastmen) waren einst Bürger des Königreichs, bevor sie zum Imperium überliefen. Rick Flag vermutet, dass Ratcatcher die Tiermenschen per Gedankenkontrolle auf seine Seite gezogen hat, und dass dessen eigene Suicide Squad die Bomben entschärft hat – ein Vorteil gegenüber Harleys Team. Zugleich bleibt bewusst offen, welche Seite in diesem Krieg eigentlich die „gute“ ist.
Im Feldlager provoziert Harley Fione und wirft ihr vor, ihre liebliche Prinzessinnen-Fassade sei nur gespielt und verberge in Wahrheit Wut und Hass – ein deutlicher Fingerzeig, dass Fione zur Harley dieser Welt werden könnte. Die eigentliche Schlacht fällt dann kurz und unspektakulär aus: Deadshot schießt den magischen Stab ab, mit dem Ratcatcher die Tiermenschen kontrolliert, woraufhin diese seinem Befehl nicht mehr folgen. Damit löst sich auch die Eingangsfrage des Jokers – man bringt die Ratten dazu, sich gegen sich selbst zu wenden.
Zum Schluss meldet Fione der Königin den Sieg des Königreichs gegen das Imperium – doch die Königin reagiert alles andere als erfreut. Dieser Cliffhanger deutet an, dass hinter dem Krieg etwas Finstereres steckt und die Königin gar kein Interesse an einem Ende der Kämpfe hat.
Nach der geglückten Beschaffung von Waffen und Munition macht sich die Suicide Squad auf den Weg ins Gebirge, um einen zurückgelassenen Helikopter zu bergen. Unterwegs schlüpft aus einem Drachenei ein Jungtier, das sich auf Harley prägt. Sie beschließt kurzerhand, es zu behalten, und tauft es Arthur.
Zwischenstopp ist eine Festung, in der ehemalige Ork- und Oger-Häftlinge unter ihrem Anführer Beanstalk das Kommando führen. Sie empfangen die Truppe herzlich und feiern gemeinsam. Beim Aufbruch am nächsten Tag lässt sich Harley eine magische Bratpfanne aushändigen, die sich beliebig vergrößern lässt.
Am Ziel angekommen, stellt sich heraus, dass ein ausgewachsener Drache sein Nest im Helikopter gebaut hat. Der Großteil der Folge widmet sich dem daraus folgenden Kampf: Clayface verwandelt sich, wird dabei aber verspottet, Harley prügelt mit ihrer Pfanne auf den Gegner ein, und Deadshot kämpft mit knapper Munition. Als seine letzte Kugel vom Drachen abgewehrt wird, reicht Harley ihm einen Raketenwerfer, mit dem er das Tier schließlich erlegt. Beim Sturz des Kadavers geht Deadshot über eine Klippe, wird aber von King Shark gerettet.
Auf dem Rückweg kommt die Squad erneut an der Festung ihrer neuen Verbündeten vorbei, findet sie jedoch niedergebrannt und menschenleer vor. Über den Trümmern schweben die Verantwortlichen: Enchantress und ihr Handlanger, der Thinker, die hier ihren ersten großen Auftritt haben und die Bedrohung der kommenden Folgen einläuten.
Nach dem Sieg gegen den Drachen kehrt die Suicide Squad mit aufgefüllter Munition zur befreiten Festung zurück, findet dort jedoch ein Bild der Verwüstung vor: Ihre verbündeten Häftlinge, die Beastmen, sind von einer Armee aus Elfen niedergemetzelt worden. Die Elfen stehen unter Gedankenkontrolle und werden von der Gegenseite als Werkzeug missbraucht.
Hinter dem Angriff steht eine feindliche Version der Task Force: Enchantress, der Thinker und Killer Croc führen die manipulierte Elfen-Armee an. Fione und Cecil stellen Harleys Truppe vor die Wahl, sich in einem Rückkampf gegen diese gegnerische Squad zu beweisen, andernfalls droht die Hinrichtung. Die Squad willigt ein.
Im Kampf dringt der Thinker in die Köpfe von Deadshot, Clayface und Peacemaker ein und zwingt ihnen albtraumhafte Visionen ihrer Vergangenheit und ihres Scheiterns auf. Als der Streit über die zugefügte Qual eskaliert, werden die drei mit einer von Deadshots eigenen Waffen beschossen, überleben jedoch, weil Magie die Kugeln davon abhält, tödlich zu treffen.
Enchantress eröffnet Harley, dass ihre Gruppe in Wahrheit nicht auf der Seite des Imperiums steht, und bietet ihr an, sich ihnen anzuschließen. Harley lehnt ab, greift an und wird niedergestreckt. In einer Traumsequenz treibt der Joker sie an, wieder aufzustehen. Schließlich droht Rick Flag damit, die Sprengsätze in den Hälsen der Gegner zu zünden, woraufhin sich die feindliche Squad zurückzieht und die kontrollierten Elfen zusammenbrechen.
Der Kampf endet dennoch als klare Niederlage für Harleys Truppe. Weil das Königreich die Schlacht verloren hat, beschließt der Rat, die Squad für ihr Versagen mit dem Tod zu bestrafen. Fione und Cecil fassen daraufhin den Entschluss, den Gefangenen bei einem Ausbruch zu helfen.
Harley Quinn und die Task Force X ziehen gegen den Thinker in den Kampf, um die Bomben an ihren Hälsen endgültig loszuwerden. Der Thinker hat rund um das Portal eine Falle errichtet, die die Nackenbomben der Truppe alle 72 Stunden neu scharf schaltet.
In Rückblenden beleuchtet die Folge Harleys gemeinsame Vergangenheit mit dem Joker, als die beiden einst einen streng gesicherten Banküberfall planten. Diese Erinnerung hilft Harley, gemeinsam mit Peacemaker den perfekten Plan zu schmieden.
Am Schauplatz erwartet sie nicht nur der Thinker, sondern auch die Schwertkämpferin Katana als Verstärkung. Clayface verwandelt sich in eine Klinge, um Harley zu retten, woraus sich ein aufwendig animiertes Schwertgefecht entwickelt; schließlich taucht Deadshot auf und nimmt sich Katana vor.
Als der Thinker in Harleys Verstand eindringt, um sie zu brechen, wendet ausgerechnet ihr Wahnsinn das Blatt: Harley dreht den Spieß um und bezwingt ihn. Zum Abschluss richtet Königin Aldora ihr Augenmerk auf die Squad und deutet damit die nächste Gefahr an.
Nach ihrem Sieg an der Front kehrt die Suicide Squad in die königliche Hauptstadt zurück und erhofft sich Anerkennung. Doch am Hof von Königin Aldora schlägt der Truppe Ablehnung entgegen: Während einige Höflinge einräumen, dass die Verurteilten dem Reich geholfen haben, werfen andere ihnen vor, nur eigenes Chaos beseitigt und den Rittern den Ruhm gestohlen zu haben. Aus den gefeierten Rettern werden so schnell wieder unerwünschte Kriminelle.
Die Spannung entlädt sich, als der adelige Theodore die Squad offen verhöhnt – besonders Nanaue alias King Shark, den er als Nicht-Menschen und die Gruppe insgesamt als Barbaren beschimpft. Als er Harley Quinn schließlich ins Gesicht schlägt und zu Boden stößt, kippt die Situation: Der zutiefst erzürnte King Shark tötet und verschlingt Theodore vor den Augen des Hofes.
Die Folgen sind drastisch. Aldora lässt King Shark festnehmen und zum Tode verurteilen, während der Rest der Truppe aus der Stadt verbannt wird. Fione versucht, sich bei Harley zu entschuldigen, doch die weist sie zurück – enttäuscht darüber, dass Fione in der entscheidenden Situation nicht für die Squad eingestanden ist – und lässt ihren Baseballschläger zurück.
Niedergeschlagen ertränkt die restliche Squad ihren Frust in einer Bar, wo die gereizte Stimmung prompt in eine handfeste Schlägerei umschlägt. Über allem schwebt weiterhin die Drohung Amanda Wallers, die den Sträflingen mit den Bomben in ihren Köpfen keine Ruhe lässt und sie unter Zeitdruck setzt. Die Folge dient damit vor allem als ruhigerer Zwischenschritt, der die Gruppe an einen Tiefpunkt führt und die Weichen für die letzten Episoden der Staffel stellt.
Die Folge beginnt damit, dass Prinzessin Fione aufdeckt, dass die Königin in Wahrheit ein verkleideter Dämon ist, der die echte Königin getötet und ihre Identität angenommen hat. Als der Widersacher Fione töten will, schlägt sie mit einem Baseballschläger zurück.
Fione legt Harley Quinns Schminke an und sammelt die Truppen um sich, um es mit der dämonischen Doppelgängerin aufzunehmen. Der Dämon beschwört ein Heer aus Skeletten, und die entscheidende Schlacht bricht los.
Nachdem sich die Mitglieder der Suicide Squad zunächst zurückgehalten haben, treten sie schließlich spektakulär in den Kampf ein. Dabei stellt sich heraus, dass es Squad gegen Squad geht: Enchantress' Truppe kämpft im Auftrag des Dämons.
Deadshot und Harley mähen Skelette nieder, Deadshot schießt dem untoten Herrscher ein Horn ab, und King Shark liefert sich mit Killer Croc ein überdrehtes Duell in der Luft. Die Folge leitet den Höhepunkt der Serie ein.
Das Staffelfinale schraubt Tempo und Klamauk bis zum Anschlag: In einer fast durchgehend komödiantisch angelegten Schlacht stellt sich Task Force X der Skelettarmee des Untoten Königs. Clayface verwandelt sich in einen Greifen und liefert sich ein slapstickhaftes Duell mit einem Skelett-Greifen, während der Ton des Finales von Anfang an auf überdrehte Gags statt Dramatik setzt.
Deadshot und Peacemaker schleppen die rätselhafte Doppelgängerin der Enchantress herum und stellen fest, dass jede Verletzung der Kopie auch die echte Enchantress trifft. Als sie die Doppelgängerin zu deren Körper bringen, verschmelzen beide – und es zeigt sich, dass die Enchantress, gegen die die Squad zuvor gekämpft hatte, besessen war. Befreit und wieder Herrin ihres eigenen Körpers, kümmert sie sich nicht um Harleys Truppe, sondern will Rache an der Dämonenkönigin, die sie besessen hatte, und greift diese an.
Deadshot findet ein Artefakt, das ihm eine Verwandlungssequenz im Stil von Saint Seiya verschafft; seine Waffe feuert nun gewaltige magische Laser, die die Skelette dezimieren. King Shark erledigt Killer Croc in wenigen Sekunden, Peacemaker schaltet einen riesigen Fischmann aus. Anschließend rüstet Deadshot den Rest der Squad mit magischer Rüstung aus – jede Figur bekommt ihre eigene überdrehte Verwandlungsszene, bevor der wilde Endkampf weitergeht.
Harley Quinn trifft auf die neue, kantigere Fione, die ihr endlich ihre Anerkennung ausspricht. Gemeinsam schmieden sie einen Plan gegen die Dämonenkönigin: Fione und Harley tauschen die Rollen. Als Harley verkleidet beschwört Fione das Schwert herauf, das nötig ist, um die Dämonenkönigin zu töten, und enthauptet sie; als Fione verkleidet setzt Harley mit ihrem Baseballschläger den finalen Schlag.
Der Tag ist gerettet. Bei einer Zeremonie überreicht Fione der Squad eine Schriftrolle, die Harley prompt ablehnt – die eigentliche Belohnung, ein Festmahl, wartet ohnehin schon. Fione besteigt den Thron und will eine Ära des Friedens einläuten, die alle Klassen wieder zusammenführt.
Zum Abschluss ruft Rick Flag Amanda Waller an und stellt die Frage, warum die sonst heldenhafte Katana in dieser Adaption für die Gegenseite arbeitete. Waller offenbart, dass die echte Katana die ganze Zeit auf der Erde war – die vermeintliche Katana war ein Betrüger. Der Gestaltwandler nimmt mehrere Formen an, bevor er sein wahres Gesicht zeigt: den Joker. Waller macht die Jagd auf ihn zum neuen Auftrag und legt damit die Saat für eine mögliche zweite Staffel.