The Witcher
Bild zur Serie: The Witcher

The Witcher Staffel 3

Originaltitel: The Witcher

Staffel 3 Episodenguide von The Witcher

  • Staffel 3, Folge 1
    DE: 29.06.2023

    Die dritte Staffel von The Witcher beginnt mit „Shaerrawedd", während Geralt, Yennefer und Ciri gemeinsam vor ihren zahlreichen Verfolgern fliehen. In einer abgelegenen Hütte, die Geralts Zwergenfreund Yarpen zur Verfügung stellt, versucht Yennefer, Ciris angeborene magische Begabung zu fördern. Zwischen Geralt und Yennefer herrscht dagegen emotionale Distanz: Geralt bleibt misstrauisch und wortkarg, sodass Yennefer ihm ihre Gedanken in Briefen mitteilt.

    Die Ruhe endet, als ein Jackapace – ein gewaltiges Monster, das der Magier Rience auf Ciri gehetzt hat – das Belleteyn-Fest stört. Rience konnte die Kreatur mithilfe von Ciris Blut, das er in Kaer Morhen erbeutet hatte, gezielt auf sie ansetzen. Geralt streckt das Ungeheuer nieder, doch die Bedrohung bleibt: Solange Rience Ciris Blut besitzt, kann er sie überall aufspüren.

    Um ihn aus der Deckung zu locken, verbreiten die Gefährten mit Yarpens Karawane das Gerücht, dort werde das Mädchen mit den weißen Haaren transportiert – notgedrungen beschützt von Jaskier, während Geralt und Yennefer aus der Nähe wachen. Der Plan führt sie nach Shaerrawedd.

    Die Schlacht von Shaerrawedd

    Auch die Elfen unter Francesca und Filavandrel brechen nach Shaerrawedd auf, weil sie in Ciri den Schlüssel zu Dol Blathanna vermuten. So treffen Elfen, Zwerge und Riences Leute zugleich am selben Ort aufeinander, und es kommt zur Schlacht. Rience flieht durch ein Portal, doch Yennefer hält es lange genug offen, damit Geralt hindurchspringt, einen Blick auf Riences Auftraggeber erhascht, ihm die Hände bricht und zurückkehrt. Unter den vielen elfischen Opfern ist auch Francescas Bruder – ein Verlust, der sie weiter radikalisieren dürfte.

    Am Ende erkennen die drei, dass sie sich vorübergehend trennen müssen. Yennefer will mit Ciri nach Aretuza reisen, um sie bei Tissaia und der Bruderschaft ausbilden zu lassen – denn die Stärke von Riences Portal verrät ihr, dass hinter ihm ein weit mächtigerer Magier steckt. Geralt hingegen macht sich auf, Rience zu jagen und auszuschalten. Nach einem tränenreichen Abschied endet die Auftaktfolge mit der Erinnerung daran, dass auch der nilfgaardische Kaiser Emhyr, die Weiße Flamme, weiter nach Ciri sucht. Am Redanischen Hof erhält unterdessen König Vizimirs jüngerer Bruder Radovid einen eigenen Auftrag im Spiel der Geheimdienste.

  • Staffel 3, Folge 2
    DE: 29.06.2023

    „Getrennter Weg" verteilt die Handlung nach der Trennung der Gefährten auf viele Schauplätze. Geralt sucht mit Jaskier die beiden Geheimnishändler Codringher und Fenn auf, um herauszufinden, wer Riences Auftraggeber ist und warum der Feuermagier hinter Ciri her ist. Viel erfährt er nicht – nur, dass Rience seinen Herrn in einem verlassenen Schloss trifft und dass auch der Magier Istredd nach Ciri sucht. Um Jaskier zu schützen, lässt Geralt den Barden zurück.

    Jaskier ahnt, dass die Ermittler mehr wissen, als sie preisgeben, und wendet sich an Prinz Radovid. Er ist bereit, mit ihm zusammenzuarbeiten, um Rience auszuschalten. Zwischen den beiden knistert es hörbar – Radovid ist fasziniert von Jaskiers Kunst, auch wenn er den Barden zugleich benutzt, um Ciri im Blick zu behalten.

    Yennefer bringt Ciri derweil quer durch die zerrütteten Nordreiche nach Aretuza. Ciris Visionen werden durch das Training häufiger und intensiver; so sagt sie den Pfeil-Tod des redanischen Boten Aplegatt korrekt voraus. Als sie ein misshandeltes Sklavenkind befreit, muss Yennefer einen Mann töten, der zu Houvenaghels Leuten gehört – was den gefürchteten Kopfgeldjäger Leo Bonhart auf den Plan rufen könnte. Um Ciri die Gefahr des Eingreifens ins Schicksal begreiflich zu machen, führt Yennefer sie an ihren Geburtsort und erzählt von ihrer eigenen Vergangenheit.

    Unruhe in Aretuza und auf dem Kontinent

    In Aretuza brodelt es: Die Bruderschaft der Zauberer streitet über den Umgang mit den Nordreichen, und eine junge Schülerin, Nissa, verschwindet spurlos – zurück bleibt nur ein Blutfleck, den Triss entdeckt. Yennefer kündigt Tissaia brieflich ihre Ankunft an und darf dank Vilgefortz’ Fürsprache auf eine Aussöhnung hoffen. Anderswo wird Cahir von der Weißen Flamme zum einfachen Soldaten degradiert und trifft auf Gallatin, den Anführer der Scoia’tael, der Francescas Führung müde ist. In Redania überzeugt Philippa den Spionagechef Dijkstra, dass Radovid ein nützlicher Verbündeter sein könnte – zumal König Vizimir heimlich mit Nilfgaard verhandelt hat.

    Rience kehrt zu Codringher und Fenn zurück, foltert sie und verbrennt sie samt ihrem Kontor – und flieht durch ein Portal, dem eine Eule folgt, Philippas bevorzugte Gestalt. Geralt wiederum erreicht das verlassene Schloss und findet im Verlies ein grauenhaftes Experiment: ein Monster aus den Körperteilen mehrerer noch bei Bewusstsein befindlicher Frauen. Um ein zartes, hellhaariges Mädchen mit grünen Augen zu retten, muss er die Kreatur töten. Als das Mädchen erwacht, behauptet es, Ciri zu sein – ein Schock, der Geralt ratlos zurücklässt.

  • Staffel 3, Folge 3
    DE: 29.06.2023

    „Wiedersehen" knüpft an den verstörenden Fund aus der Vorfolge an: Das Mädchen, das sich für Ciri hält, ist in Wahrheit die Halbelfe Teryn, die unter dem Einfluss fortgeschrittener Gedankenkontroll-Magie steht. Geralt lässt sie in der Obhut der Druidin Anika zurück, die mit ihrer Magie bestätigt, dass Teryn manipuliert wurde. Bei dieser Gelegenheit erfährt Geralt zudem vom grausamen Schicksal seiner Mutter Visenna, die totgeschlagen wurde, weil man sie für eine Elfe hielt. Entschlossener denn je, die echte Ciri zu schützen, bricht er nach Aretuza auf.

    Yennefer bringt Ciri unterdessen zum Bankier Giancardi, der bei ihr in der Schuld steht, und trifft sich heimlich mit Tissaia – von Ciri verdeckt beobachtet. Yennefer drängt auf ein Konklave der Magier, um zu verhindern, dass die Bruderschaft im Streit der Nordkönige zerbricht. Ciri jedoch missfällt Yennefers Nachgiebigkeit gegenüber den Zauberinnen von Aretuza; für sie kommt das dem Verkauf der eigenen Seele gleich.

    Die Wilde Jagd holt Ciri ein

    Aus Unmut über die Zauberinnen flieht Ciri schließlich zu Pferd. Zuvor hat sie vergeblich versucht, Geralt über ihren Talisman herbeizurufen. Im Wald wird sie von der Wilden Jagd verfolgt: Ihr Anführer Eredin nennt sie „den Tod selbst" und fordert sie auf, sich ihnen anzuschließen. Geralt erscheint im letzten Moment und verscheucht die Erscheinungen – dass Teile von Eredins Rüstung auf dem Boden zischen, beweist, dass die Jagd real war.

    Auch die politischen Ränke spitzen sich zu. In Redania stellen Dijkstra und Philippa König Vizimir wegen seines heimlichen Treffens mit dem nilfgaardischen Gesandten zur Rede; Vizimir beteuert, Nilfgaard werde Redania verschonen, sobald es den Norden erobert habe. Radovid weiß zwar um die Hintergründe hinter Hedwigs Tod, hat aber nicht die Macht, sich offen gegen Dijkstra zu stellen. Zugleich wird Rience seiner Auftraggeberin Lydia überdrüssig und sehnt sich nach mehr Eigenständigkeit.

    Tragisch endet der Handlungsstrang um Cahir: Gallatin verrät, dass Francesca sich Emhyrs Befehlen widersetzt und lieber nach dem Mädchen sucht. Um sich die Gunst der Weißen Flamme zu sichern, tötet Cahir Gallatin – eine Tat, die ihn schwer belastet.

  • Staffel 3, Folge 4
    DE: 29.06.2023

    In „Die Einladung", der vorletzten Folge von Volume 1, treibt Yennefer ihren Plan voran: Vor der Bruderschaft schlägt sie einen prunkvollen Ball mit anschließendem Konklave vor, um die Könige des Nordens nach Aretuza zu holen und zu einem Bündnis gegen Nilfgaard zu einen. Trotz des Widerstands von Stregobor und Artorius – Stregobor vergleicht Yennefers Anwesenheit mit „Pilzbefall" – wird der Vorschlag angenommen.

    Geralt und Ciri machen sich, begleitet von Jaskier, auf den Weg nach Aretuza. Weil ein Seeungeheuer die Überfahrt blockiert, bietet Geralt dem Fährmann einen Handel an: freie Passage gegen das Erlegen der Kreatur. Unterwegs erzählt Geralt Ciri von seinem Fund in Vuilpanne – wie dort junge Frauen zu Ciri-Doppelgängerinnen geformt wurden und Teryn als Einzige überlebte. Als eine Aeschna das Boot angreift, strecken Geralt und Ciri sie gemeinsam nieder, wobei Ciri den tödlichen Stoß setzt.

    Ein Mörder in den Mauern von Aretuza

    Beim Übertritt durch ein Portal wird Yennefer von einer Illusion angegriffen, die Geralts Gestalt annimmt – jemand hat versucht, sie zu töten. Triss, die sich um Yennefers Wunde kümmert, entdeckt an deren Gesicht Stellacit-Staub, eine wichtige Spur. Zugleich verdichtet sich das Rätsel um die verschwundenen Novizinnen: Alle Vermissten sind halbelfischer Abstammung. Triss und Istredd suchen nach dem „Buch der Monolithen", das den Weg zwischen den Sphären weist – doch jemand in Aretuza besitzt es bereits.

    Auf der emotionalen Ebene finden die Figuren zueinander: Ciri entschuldigt sich bei Yennefer für ihre Flucht und ihre harten Worte, und Geralt und Yennefer versöhnen sich mit einem Kuss. Während die beiden den Ball besuchen, hütet Jaskier Ciri – und küsst in einem Schuppen Prinz Radovid, der ihm sein eigenes Lied vorspielt.

    Die Ränke laufen weiter: Cahir bietet Francesca und Filavandrel im Auftrag Emhyrs ein Bündnis mit Nilfgaard an, das Francesca annimmt. Der redanische Bote Aplegatt wird unterwegs von einem Pfeil in die Kehle getroffen – genau wie Ciri es vorhergesehen hatte. Geralt und Yennefer verdächtigen Stregobor, hinter den Experimenten und dem Anschlag zu stecken, ahnen aber nicht, dass in Wahrheit Lydia und damit Emhyr Riences Fäden ziehen. Zum Abschluss bereiten sich alle Parteien mit unterschiedlichsten Absichten auf den Ball vor dem Konklave vor.

  • Staffel 3, Folge 5
    DE: 29.06.2023

    „Die Kunst der Illusion" bildet das Mid-Season-Finale von Volume 1 und ist als raffiniertes Puzzle erzählt: Während Geralt und Yennefer eine gemeinsame Nacht verbringen, wird der Ball auf der Insel Thanedd in Rückblenden immer wieder aus neuen Blickwinkeln gezeigt. So enthüllt sich Schicht um Schicht, was auf dem Fest voller Geheimnisse und geflüsterter Andeutungen wirklich geschah.

    Noch gehen Geralt und Yennefer davon aus, dass Stregobor Rience seine Befehle erteilt. Weil Triss und Istredd das „Buch der Monolithen" in Stregobors Tresor aufspüren – ein Buch, mit dem man durch Raum und Zeit reisen kann und das in Verbindung mit Ciris Macht verheerend wäre –, müssen die beiden schnell handeln. Geralt zettelt zur Ablenkung einen Streit mit Istredd an, während Yennefer in Stregobors Gemächer einbricht und dessen Tresor öffnet.

    Ein Schuldiger – aber nicht der Drahtzieher

    Im Tresor findet Yennefer eine Liste aller halbelfischen Schülerinnen sowie Gegenstände der verschwundenen Mädchen; mit ihrer Magie sieht sie, wie Stregobor jedes von ihnen angriff. Eine Alarmvorrichtung ruft Stregobor jedoch herbei, und bald stehen auch Tissaia, Vilgefortz und Artorius im Raum. Stregobor gibt seinen Rassismus zu – er wollte die Schule von Elfen „säubern" –, bestreitet aber die Experimente und die Jagd auf Ciri und zeigt sich vom Buch der Monolithen ehrlich überrascht. Er wird dennoch verhaftet, um nach dem Konklave vor Gericht gestellt zu werden.

    Erst in ihrer durchwachten Nacht fügen Geralt und Yennefer die restlichen Teile zusammen. Geralt hat bemerkt, dass die Telepathin Lydia einen Ohrring aus demselben seltenen Stein trägt wie Tissaias Armband – ein Stein, der nur im westlichen Redania vorkommt, dort, wo Geralt die grausamen Experimente fand. Da Teryn von einem vertrauten Gesicht aus Aretuza und einer Frau mit „seltsamer Stimme" berichtet hatte und Vilgefortz sowohl Tissaia als auch Lydia beschenkt hat, wird klar: Nicht Stregobor, sondern Vilgefortz ist der gesuchte Drahtzieher. Auch sein Lieblingsgemälde verrät ihn – es zeigt jene Küste, an die Yennefers manipuliertes Portal sie verschleppt hatte.

    Zum Abschluss trennen sich ihre Wege: Yennefer sucht per Ortungszauber nach Tissaia, die sie in Gefahr wähnt, während Geralt Vilgefortz nachsetzt. Doch auf den Gängen hallt bereits Kampfeslärm – der Putsch von Thanedd hat begonnen. Als Geralt die Lage zu begreifen versucht, tritt Dijkstra aus dem Schatten, setzt ihm eine Klinge an den Hals und hält ihm vor, er hätte eine Seite wählen sollen. Damit endet Volume 1 auf einem Cliffhanger.

  • Staffel 3, Folge 6
    DE: 27.07.2023

    Staffel 3, Volume 2 der Netflix-Serie setzt unmittelbar nach Vilgefortz' Verrat ein: Dijkstra und die Redanier nutzen den Waffenstillstand des Konklaves auf Thanedd aus und nehmen die Magier fest, deren Kräfte mit Dimeritium gebunden werden. Geralt legt sein Schwert nieder, warnt Dijkstra aber, dass ein Angriff auf die Magier in ihrer eigenen Festung Selbstmord sei. Yennefer erkennt, dass der Schutzzauber über Ciri erloschen ist, und schlägt sich durch geheime Gänge, um das Mädchen zu erreichen.

    Vor den gefangenen Magiern erklärt Dijkstra Vilgefortz zum Verbündeten Nilfgaards, Philippa kündigt eine Säuberung aller Verräter an. In den Tunneln tötet Yennefer die Magierin Lydia, die Ciri für ihren Meister beansprucht. Tissaia stellt sich freiwillig zu den Gefangenen. Als Geralt im Nebel der Bucht eine heranrückende Flotte entdeckt, hält Vilgefortz sie für eine redanische Armee — doch die vermummten Angreifer sind Scoia'tael unter Francesca, mit Filavandrel und Cahir an ihrer Seite. Ihr Ziel: Aretuza zu erobern und die Elderblut-Prinzessin Ciri zu holen.

    Die Schlacht um Aretuza

    Vilgefortz gibt Tissaia gegenüber zu, Stregobor absichtlich hereingelegt zu haben, öffnet den Elfen die Tunnel und überlässt Aretuza dem Untergang. In der Schlacht durchdringen die Dimeritium-Pfeile der elfischen Bogenschützen die magischen Schilde. Filavandrel opfert sich für Francesca, Artorius wird von Fringilla getötet, die überraschend auf Seiten der Elfen steht. Francesca lässt einen brennenden Ring auf den Innenhof niederstürzen. Yennefer wirft Geralt ihr Schwert zu, mit dem er Rience enthauptet und Ciri aus den Flammen befreit.

    Als die Verluste sich häufen, ruft die schwer getroffene Tissaia mit letzter Kraft Alzurs Donner herbei — einen Zauber der äußersten Zuflucht, der den Innenhof verwüstet und ihr Haar ergrauen lässt. Yennefer eilt ihr bei, während Cahir sich auf den Klippen Ciri stellt, seine Schuld am Fall von Cintra gesteht und ihr sein Leben anbietet, dann aber den Scoia'tael den Rücken freihält, damit sie fliehen kann.

    Ciri läuft zum Turm Tor Lara, während Geralt in den Tunneln auf Vilgefortz trifft. Im Duell am Strand ist der Magier klar überlegen: Er durchbohrt Geralt mit seinem Stab, zertrümmert ihm das Bein und zerbricht sein Schwert, bevor er ein Wiedersehen ankündigt und geht. Im Inneren von Tor Lara entdeckt Ciri einen Monolithen; als Vilgefortz sie zur Ausbildung überreden will, erwacht die Macht des Steins, schleudert ihn zurück und lässt den Turm bersten. Die Flut trägt den verwundeten Geralt fort — Triss rettet ihn im letzten Moment und belebt ihn wieder. Von den Klippen sehen die Überlebenden zu, wie Tor Lara zerfällt und den Monolithen freilegt.

  • Staffel 3, Folge 7
    DE:

    Nachdem Ciri die Kräfte von Tor Lara angezapft und den Turm zum Einsturz gebracht hat, wird sie mitten in eine lebensfeindliche Wüste teleportiert. Beim roten Sand erkennt sie, wo sie gelandet ist: in Korath, auch „die Bratpfanne“ genannt.

    Allein und verletzt richtet Ciri ihren gebrochenen Arm und versucht vergeblich, ein Portal zurück nach Aretusa zu öffnen. Sie schließt sich einem wilden Pferd an, das sie Little Horse nennt, während eine geheimnisvolle Gestalt sie aus der Ferne beobachtet.

    Auf ihrer Odyssee durch die Wüste bricht ein Monster aus dem Boden hervor und verletzt Little Horse. Die Wunde entzündet sich und verschlimmert sich zusehends. Eine Erscheinung namens Falka weist Ciri darauf hin, dass das Feuer eine Quelle des Chaos ist, mit der sie das Tier heilen kann.

    Doch Falka stößt Ciri direkt in die Flammen. In einer Vision sieht Ciri ihre Feinde besiegt oder gefangen, während Falka ihr einredet, selbst die eigenen Liebsten würden sie benutzen und verraten und müssten deshalb vernichtet werden. Ciri ringt mit dem Sog aus Wut und Macht – und weist am Ende Falkas Weg zurück.

  • Staffel 3, Folge 8
    DE:

    Geralt erholt sich in Brokilon unter der Pflege der Elfe Milva von seinen Verletzungen, bleibt aber fest entschlossen, Ciri zu finden. Yennefer wiederum ist auf der Suche nach dem Mädchen, bevor Kaiser Emhyr seiner habhaft wird.

    Mit Milvas Hilfe nimmt Geralt es an einem Kontrollpunkt mit einer ganzen nilfgaardischen Streitmacht auf. Einen einzelnen Soldaten lässt er am Leben – mit einer unmissverständlichen Drohung, die dieser Emhyr überbringen soll.

    In Aretusa hinterlässt Tissaia eine erschütternde Botschaft und nimmt sich das Leben. Yennefer beschließt, die gefallenen Novizinnen zurückzuholen und würdig zu bestatten. Am Hof Emhyrs schlagen Fringilla und Francesca vor, nach Cintra zurückzukehren, um Häfen zu sichern und Nachschubwege zu kappen. Zudem bestätigt sich, dass Vilgefortz die Explosion von Tor Lara überlebt hat – wenn auch entstellt.

    In der Schlussszene schließt sich Ciri einer Bande umherziehender Jugendlicher an, den Ratten. Als man sie nach ihrem Namen fragt, antwortet sie: Man solle sie Falka nennen – ein Wendepunkt, der ihren weiteren Weg prägen wird.