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Im August 1943 läuft Franz Buchner als Kommandant mit dem U-Boot U-949 zu einem Einsatz aus. An Bord befindet sich jedoch ein Spitzel, der Unruhe stiftet und die Mannschaft entzweit, während Buchner die Kontrolle über seine Crew wahren muss.
Zur gleichen Zeit versammelt sich die Familie Hoffmann in Berlin, um der Premiere eines Films über Klaus beizuwohnen. Klaus Hoffmann wird als Held gefeiert – zugleich aber beschattet.
Ein privater Streit zwischen Wilhelm und Schulz, ausgelöst durch Hannies Ruf, eskaliert schließlich und endet tragisch mit Wilhelms Tod.
Kurz nach der Rückkehr der Grubers aus Portugal nach Deutschland wird Gustav wegen seiner Homosexualität in eine Falle gelockt und inhaftiert.
In Kiel spricht Robert Ehrenberg bei der Beerdigung Wilhelms Klaus Hoffmann sein Beileid aus und bietet ihm Unterstützung bei der Arbeit als Agenten für Fidelio an. Dabei gibt er Klaus einen entscheidenden Hinweis – doch Bobby Schulz ist ihm bereits auf der Spur.
Zur selben Zeit gerät U-949 in der Straße von Gibraltar unter Beschuss und muss sich der lebensbedrohlichen Lage im Mittelmeer stellen.
Nach der Zerstörung der U-949 sind Kommandant Buchner sowie Cremer und Pauli die einzigen Überlebenden. Den drei Männern gelingt es, sich bis an die Küste von Neapel durchzuschlagen. Auch Klaus Hoffmann ist zur selben Zeit auf dem Weg in die Hafenstadt.
Während sich die Handlungsfäden in Neapel zusammenziehen, begegnet Klaus' Schwester Hannie der zwölfjährigen Hertha — eine Begegnung, die den weiteren Verlauf der Staffel mitprägt.
Klaus Hoffmann soll die angeschlagene U-330 auf einer geheimen Tauchfahrt kommandieren, doch nicht alle Männer an Bord vertrauen ihm. An der Heimatfront will Hannie ihre junge Freundin Hertha bei sich aufnehmen, während Stabsoffizier Heinrich Gluck vor einer schweren Entscheidung steht.
In den Verstrickungen um geraubte Kunst schlägt Koch Werner und einem Kontakt im Vatikan die „Lissabon-Linie“ als sicheren Schmuggelweg vor, während aus einer Kiste Rubens' Gemälde „Het Pelsken“ zum Vorschein kommt. Unter Hitlers Druck, den Widerständler „Fidelio“ zu enttarnen, drängt Werner auf die Verhaftung jedes Verdächtigen. Gluck gesteht seiner Patentochter Hannie schließlich, dass er für die Meuterei auf der U-612 gegen Klaus und die daraus folgenden Tragödien verantwortlich ist. Hannie bricht mit Schulz, nachdem dieser sie zwingt, Klaus' geheimen Aufenthaltsort zu verraten.
In Neapel wird Klaus von Rahn und der Besatzung der U-330 bereits erwartet. Mit einer nur achtköpfigen Crew — darunter Buchner und Cremer — sucht Rahn einen örtlichen Mann auf, der die Docks kontrolliert, um die Freilassung ihres inhaftierten Schützen auszuhandeln. Der deutschfeindliche Sal bietet seine Dienste gegen Fleisch und Zigaretten an. Der Schütze entpuppt sich als Gunther Maas, der Klaus einst auf der U-612 verteidigt hatte — es kommt zu einem freudigen Wiedersehen.
Auf dem Weg nach Toulon entdecken Buchner und Klaus ein brennendes deutsches Transportschiff und ein feindliches Flugzeug. Zu Buchners Überraschung hisst Klaus die weiße Flagge zur Kapitulation — doch das Flugzeug reagiert nicht darauf.
Nach einem gewagten Manöver taucht das deutsche U-Boot U-330 unmittelbar neben einem Schiff der US-Navy auf und bringt sich damit in eine höchst brenzlige Lage. Zeitgleich landen die Alliierten im Rahmen ihrer Italien-Invasion im Golf von Salerno – der Krieg nimmt eine entscheidende Wendung.
An Bord spitzt sich die Lage weiter zu: Der SS-Mann Koch enttarnt die Identität des Spions mit dem Decknamen „Fidelio“. Die Enttarnung stellt die ohnehin angespannte Besatzung vor eine neue Zerreißprobe, denn der Verrat sitzt in den eigenen Reihen.
An Land verfolgt Hannie unterdessen die Spur der nationalsozialistischen Zuchtorganisation Lebensborn. Sie stößt auf eine Akte über Gretchens Teilnahme am Lebensborn-Programm und erfährt dabei, dass auch Werner tief in die Sache verstrickt ist.
Um Werner auf die Schliche zu kommen, versteckt sich Hannie in einem Wagen, der sie zu ihm bringt. Dort findet sie Gretchen und Herta – doch bevor die Frauen reagieren können, werden sie von Werner und seinen Männern umzingelt. Der Titel „Punkt ohne Wiederkehr“ verweist damit sowohl auf die militärische als auch auf die persönliche Ausweglosigkeit, in der die Figuren stecken.
Das Finale der vierten Staffel führt die Handlungsstränge an Land und auf See zu ihrem Höhepunkt. Bobby Schulz tötet zum zweiten Mal mit eigener Hand und überschreitet damit endgültig eine Grenze, hinter die es für ihn kein Zurück mehr gibt.
Klaus Hoffmann muss erkennen, dass die Invasion der Alliierten längst in vollem Gange ist und seine eigene Mission zum Scheitern verurteilt ist. Der Krieg, dem er sich verschrieben hat, entgleitet zusehends jeder Kontrolle.
In Neapel wartet unterdessen ein Mann mit einem mörderischen Auftrag – ein Mordkomplott, das die ohnehin angespannte Lage zusätzlich zuspitzt und mehrere Figuren in tödliche Gefahr bringt.
Während Hoffmanns Vorhaben ins Leere läuft, gelingt es Hannie, das Schlimmste abzuwenden und ihre kleine Familie zu retten. Der bezeichnende Titel „Nichts persönliches“ unterstreicht die Kälte, mit der in diesem Finale über Leben und Tod entschieden wird.