Kung Fu Panda

Kung Fu Panda: Die Reihenfolge der Filmreihe

Kung Fu Panda: Hier findest du zum Franchise alle Filme, Kurzfilme, Specials und Serien. Dazu Einnahmen der Filmreihe, Trailer und wo du alle Teile streamen kannst.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·Aktualisiert ·7 Min. Lesezeit
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Kung Fu Panda: Die Reihenfolge der Filmreihe
Dreamworks

Kung Fu Panda Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die Kung Fu Panda Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 42 der erfolgreichsten Filmreihen.

Einspielergebnis

2.37 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

16. Oktober 2026

Quelle

Box Office Mojo

Der erste Film der Kung Fu Panda Filmreihe erschien 2008. Die Filme werden von DreamWorks Animation produziert. Derzeit sind vier Kinofilme erschienen, außerdem gibt es vier Kurzfilme, ein TV-Special und drei Serien. Mit rund 2,3 Milliarden US-Dollar Einnahmen an den Kinokassen gehört Kung Fu Panda zu den erfolgreichsten Animations-Franchises. Alle Teile der Reihe sind hier nach Kinofilmen, Kurzfilmen und Serien sortiert. Wenn du die Reise von Po durch seine Abenteuer in der richtigen Reihenfolge schauen möchtest, kannst du dich an die Reihenfolge halten, in der alle Teile erschienen sind.

Auf einen Blick

Wie viele Kung Fu Panda Filme gibt es? Vier Kinofilme (2008–2024), dazu vier Kurzfilme, ein Winterfest-Special und drei Serien.

In welcher Reihenfolge schauen? Am besten nach Erscheinungsjahr: Kung Fu Panda (2008), Teil 2 (2011), Teil 3 (2016) und Teil 4 (2024).

Erfolgreichster Teil? „Kung Fu Panda 2" (2011) mit rund 665 Millionen US-Dollar weltweit.

Kommt ein fünfter Teil? Ein Kinostart für „Kung Fu Panda 5" ist bislang nicht offiziell bestätigt, eine Fortsetzung gilt aber als wahrscheinlich.

Kung Fu Panda: Die Kinofilme

Die Kinofilme kannst du in der Reihenfolge schauen, in der sie erschienen sind. Die Kung Fu Panda-Filmreihe erzählt die Geschichte von Po Ping, dem Riesenpanda, der zum Drachenkrieger auserwählt wird und ein Meister des Kung Fu wird. Die Geschichte folgt Po auf seiner stetigen Reise. DreamWorks hatte bereits 2010 angekündigt, dass es mindestens sechs Kinofilme von Kung Fu Panda geben soll.

Kung Fu Panda (2008)

Der erste Kung Fu Panda-Film von Mark Osborne und John Stevenson bildete 2008 den Auftakt des Franchise. Im Mittelpunkt steht Pos Weg zum Drachenkrieger, nachdem er auserwählt wurde, Tai Lung zu besiegen – einen Bösewicht und ehemaligen Schüler des Kung-Fu-Meisters Shifu. Aufgewachsen als Sohn eines bescheidenen Nudelmachers, hat Po wenig Selbstwertgefühl und wird von fast allen im Jade-Palast als „großer, fetter Panda" abgetan. Nach einem holprigen Start mit den Furiosen Fünf wächst Pos Selbstvertrauen mit dem Training, und er lernt eine wichtige Lektion über den Glauben an sich selbst.

Kung Fu Panda 2 (2011)

Der zweite Film der Reihe ist bis heute der erfolgreichste an den Kinokassen. Nachdem Po Tai Lung besiegt und seinen Platz als Drachenkrieger eingenommen hat, hat er noch immer keinen inneren Frieden gefunden und kämpft damit, seine wahre Vergangenheit zu entdecken. Als der böse Pfau Lord Shen eine Waffe erfindet, um das Kung Fu auszulöschen, muss Po lernen, seine Vergangenheit mit seiner Zukunft in Einklang zu bringen und herauszufinden, woher er kommt. Kung Fu Panda 2 rückt die psychologischen Aspekte von Po in den Mittelpunkt und taucht tief in seine Gedankenwelt ein.

Kung Fu Panda 3 (2016)

Der dritte Film setzt dort an, wo der zweite aufgehört hat. Po genießt sein Leben als Drachenkrieger und Mitglied des Jade-Palastes. Er erfährt, dass sein leiblicher Vater Li noch lebt. Wieder vereint, machen sich die beiden auf den Weg zum Pandadorf. Po lernt, sich vom Schüler zum Lehrer zu wandeln, und bringt seinen Panda-Kollegen die Kunst des Kung Fu bei. Am Ende muss er gegen den Bösewicht Kai kämpfen, der das Chi aller Kung-Fu-Meister Chinas an sich reißen will.

Kung Fu Panda 4 (2024)

Kung Fu Panda 4 bringt neue Charaktere und einen neuen Bösewicht ins Franchise. Viola Davis spricht die Chamäleon, eine formwandelnde Frau, die Pos frühere Feinde übernehmen und ihn endgültig vernichten will. Po hat die Aufgabe, seinen Nachfolger als Drachenkrieger zu finden und auszubilden. Dafür tut er sich schließlich mit einer Füchsin namens Zhen für ein neues Abenteuer zusammen. Auch wenn der Film von den Kritikern nicht so gelobt wurde wie seine Vorgänger, funktioniert die neue Charakterdynamik – mit weltweit über 540 Millionen US-Dollar wurde er dennoch ein Erfolg.

Wie geht es weiter mit Kung Fu Panda 5?

Nach dem Kinoerfolg von Kung Fu Panda 4 gilt eine Fortsetzung als sehr wahrscheinlich. Einen offiziell bestätigten Kinostart für einen fünften Teil gibt es aber bislang nicht. Regisseur Mike Mitchell verwies 2024 darauf, dass die Produktion eines abendfüllenden Animationsfilms erfahrungsgemäß mindestens drei Jahre dauert. Ein Kinostart vor 2027 ist damit unwahrscheinlich.

Kung Fu Panda: Die Kurzfilme

Kung Fu Panda - Die Geheimnisse der furiosen Fünf (2008)

Der Kurzfilm wurde zeitgleich mit der Kung Fu Panda-DVD als Bonusmaterial veröffentlicht und spielt kurz nach dem ersten Film. Po gibt eine Einführung in eine Kung-Fu-Klasse für junge Hasen. Um sie zu unterrichten, erzählt er die Geschichten der einzelnen Mitglieder der Furiosen Fünf als Rückblenden in 2D-Animation. Jedes Mitglied lernt eine andere Lektion, die ihm auf seiner Kung-Fu-Reise weiterhilft.

Kung Fu Panda: Ein schlagfertiges Winterfest (2012)

Im Weihnachts-TV-Special geht es um die Bedeutung der Familie. Po soll beim jährlichen Winterfest im Jade-Palast helfen, was seinem Vater missfällt, der eigentlich die Dorfbewohner über die Feiertage bekochen will. Po bringt zudem versehentlich Schande über das Dorf von Chefkoch Wo Hop. Hin- und hergerissen zwischen seinen Pflichten gegenüber Familie und Shifu, ist Po am Ende überfordert. Schließlich rekrutiert er die Furiosen Fünf und Wo Hop, um das Fest zu retten – und alle lernen, dass Familie nicht nur aus Blutsverwandten besteht.

Kung Fu Panda: Die Geheimnisse der Meister (2012)

Dieser Kurzfilm konzentriert sich auf einige Charaktere aus „Kung Fu Panda 2" und erschien in Deutschland 2012 als Teil der DVD. Er erzählt die Abenteuer der Meister Donnerndes Nashorn, Kroko und Ochse, die einen Sinn in ihrem Kampf finden und ihr Dorf vor den bösen Wu-Schwestern retten müssen. Wie bei den anderen Rückblenden der Reihe sind die Szenen in 2D statt in 3D animiert.

Kung Fu Panda: Die Geheimnisse der Schriftrolle (2016)

Kurz vor „Kung Fu Panda 3" erzählt dieser Kurzfilm von den Ursprüngen der Furiosen Fünf und davon, wie Po sein Interesse am Kung Fu entdeckte. Nachdem sein Vater versehentlich seine Actionfiguren verkauft hat, macht sich Po auf die Suche und erinnert sich an seine erste Liebe zum Kung Fu. Zehn Jahre vor dem ersten Film muss Tigress vier Krieger finden, um einen unschlagbaren Gegner namens Boar zu besiegen – und rekrutiert schließlich Mantis, Viper, Kranich und Affe, die gemeinsam die Furiosen Fünf bilden.

Kung Fu Panda: Panda Paws (2016)

Panda Paws ist ein Kurzfilm, der zusammen mit der DVD/Blu-ray von Kung Fu Panda 3 veröffentlicht wurde. Darin tritt die Figur Mei Mei beim Frühlingsfest gegen Bao an.

Kung Fu Panda: Die Serien

Kung Fu Panda – Legenden mit Fell und Fu (2011-2016)

Die Fernsehserie spielt zwischen Kung Fu Panda und Kung Fu Panda 2, greift dieselben Themen wie die Filme auf und bezieht sich häufig darauf, ohne jedoch Teil des Kanons zu sein. Während Po mehr über die Pflichten eines Drachenkriegers lernt, dreht sich jede Episode um eine bestimmte Lektion. Das Publikum lernt außerdem andere Kung-Fu-Meister kennen, die im ersten Film nur kurz zu sehen waren, und erfährt mehr über ihren Hintergrund.

Kung Fu Panda: Die Tatzen des Schicksals (2018-2019)

Die Serie spielt direkt nach Kung Fu Panda 3 und folgt Po und den jungen Pandabären Nu Hai, Jing, Bao und Fan Tong in ein neues Kung-Fu-Abenteuer. Nachdem sie versehentlich das Chi alter Kung-Fu-Krieger absorbiert haben, lernen die Kinder, dass sie die Welt vor dem Bösen retten können. Die Zuschauer sehen mehr vom Pandadorf aus Kung Fu Panda 3 und erfahren mehr über die liebenswerten Pandas.

Kung Fu Panda: Der Drachenritter (2022-2023)

Die Fernsehserie, die als eine der düstersten der bisherigen DreamWorks-Produktionen beschrieben wird, begleitet Po erneut auf seinen Abenteuern. Gemeinsam mit der neuen Figur Luthera sucht er magische Waffen, um seinen angeschlagenen Ruf wiederherzustellen. Statt im Tal des Friedens zu bleiben, begibt sich Po auf eine Reise durch China, auf der er mehr über sich selbst und die Zukunft des Kung Fu erfährt.

Am besten nach Erscheinungsjahr: Kung Fu Panda (2008), Kung Fu Panda 2 (2011), Kung Fu Panda 3 (2016) und Kung Fu Panda 4 (2024). Die Kurzfilme und Serien lassen sich jeweils rund um den passenden Film einordnen – „Die Geheimnisse der furiosen Fünf" etwa direkt nach dem ersten Teil.

Es gibt vier Kinofilme (2008, 2011, 2016 und 2024). Dazu kommen vier Kurzfilme, das TV-Special „Ein schlagfertiges Winterfest" und drei Serien.

Ein fünfter Teil ist bislang nicht mit einem offiziellen Kinostart bestätigt. Nach dem Erfolg von Kung Fu Panda 4 gilt eine Fortsetzung aber als wahrscheinlich. Regisseur Mike Mitchell verwies 2024 darauf, dass ein neuer Animationsfilm erfahrungsgemäß mindestens drei Jahre Produktion braucht – ein Start vor 2027 ist daher unwahrscheinlich.

An den Kinokassen ist „Kung Fu Panda 2" (2011) mit rund 665 Millionen US-Dollar weltweit der erfolgreichste Teil, knapp vor dem ersten Film. Kung Fu Panda 4 spielte über 540 Millionen Dollar ein.

Die Kinofilme und Serien der Reihe wandern je nach Lizenzlage durch die gängigen Streamingdienste und sind dort im Abo oder zum Leihen und Kaufen verfügbar. Ein fester, dauerhafter Anbieter für alle Teile besteht nicht.

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