Star Trek: Legacy – Sirtis erteilt Spin-off klare Absage

Star Trek: Legacy – Sirtis erteilt Spin-off klare Absage Paramount

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17.03.2026 09:30 Uhr

Du wartest auf das Spin-off Star Trek: Legacy? TNG-Legende Marina Sirtis zerstört nun alle Fan-Hoffnungen und erklärt, warum die Serie ihrer Meinung nach nie produziert wird.

Drei Jahre nach dem Ende von „Star Trek: Picard” fordern Fans weiterhin lautstark das Spin-off Star Trek: Legacy. Doch eine Ikone aus „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert” nimmt Dir jetzt kräftig den Wind aus den Segeln.

Klare Absage auf hoher See

YouTuber UltimatDJz Playz teilte kürzlich Aufnahmen eines Panels auf der Star Trek Cruise. Dort saßen Jonathan Frakes, Marina Sirtis, John de Lancie und Denise Crosby zusammen, moderiert von Todd Stashwick. Ein Fan fragte die Stars, was sie sich für ihre Figuren wünschen, falls das geplante Spin-off Realität wird. Marina Sirtis reagierte daraufhin eiskalt:

Marina Sirtis: „Erstens wird Legacy niemals passieren.”
Jonathan Frakes: „Komm schon, Marina!”
Marina Sirtis: „Ihr wisst, ihr hasst es, die Wahrheit zu hören. Es gibt nicht ein einziges Studio in Amerika, das eine Serie produziert, in der die meisten Hauptdarsteller über 70 Jahre alt sind. Es tut mir leid, aber das ist einfach die Wahrheit. Das ist nun mal Hollywood.”

Vergisst Sirtis die neue Crew?

Sirtis spricht zwar einen wunden Punkt an, doch Star Trek: Legacy dreht sich gar nicht primär um die gealterte TNG-Crew. Vielmehr stehen Captain Seven of Nine (Jeri Ryan) und ihre junge Crew der USS Enterprise-G im Fokus. Dazu gehören Ensign Jack Crusher (Ed Speleers), Commander Raffi Musiker (Michelle Hurd) sowie Lt. Sidney La Forge (Ashlei Sharpe Chestnut) und Ensign Alandra La Forge (Mica Burton).

Die Legenden wie Brent Spiner, LeVar Burton oder Patrick Stewart treten im Idealfall lediglich als besondere Gaststars auf. Jonathan Frakes, den die Quelle als ewigen Optimisten beschreibt, hofft beispielsweise darauf, dass sein Will Riker als Admiral die Befehle an Captain Seven erteilt.

Die wahren Hindernisse für das Spin-off

Trotz der massiven Fan-Unterstützung und den hohen Chart-Platzierungen der dritten Picard-Staffel bei Nielsen befand sich Star Trek: Legacy laut Paramount+ niemals in der Entwicklung. Ein weiteres Problem stellt Showrunner Terry Matalas dar. Das kreative Genie hinter dem Picard-Finale hat mittlerweile alle Hände voll zu tun und arbeitet an VisionQuest für die Marvel Studios sowie an Magic: The Gathering für Netflix.

Dennoch schließt ein Funken Hoffnung nicht aus, dass Paramount Skydance den enormen Wert der Serie für die Zukunft des TV-Franchises erkennt. Vielleicht lockt die Liebe zu Star Trek Matalas doch noch zurück, wenn das Studio anruft – und Du bekommst Dein Spin-off doch noch zu sehen.