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Vor 22 Jahren wird in Logue Town der Piratenkönig Gold Roger vor einer riesigen Menge hingerichtet. Vor seinem Tod verrät er, dass er seinen legendären Schatz – das One Piece – irgendwo auf der Welt zurückgelassen hat. Seine letzten Worte lösen einen Ansturm aufs Meer aus und läuten das „Große Piratenzeitalter" ein; unter den Zuschauern steht Marine-Vizeadmiral Garp.
In der Gegenwart bricht der junge, unbekümmerte Monkey D. Ruffy auf, um selbst zur See zu fahren und eine eigene Crew zu gründen. Sein wackliges Boot sinkt, doch Ruffy rettet sich in einem Fass, das an Bord des Schiffs der Piratin Alvida gezogen wird. Dort trifft er den schüchternen Schiffsjungen Koby, der Alvida praktisch als Sklave dient.
Ruffy erzählt Koby von seinem Vorbild, dem Piraten Shanks, und von seinem Traum, König der Piraten zu werden und die gefürchtete Grand Line zu befahren. Beim Fluchtversuch weckt Ruffy versehentlich die Crew. Im folgenden Kampf offenbart er seine Fähigkeit, den Körper wie Gummi zu dehnen: Mit einem „Gum-Gum-Pistol" schlägt er Alvida über Bord. Koby entschließt sich, mit Ruffy zu fliehen.
Auf der Insel Sixis wird derweil der Kopfgeldjäger Roronoa Zoro von einem Agenten der Attentäter-Organisation Baroque Works zum Beitritt eingeladen. Zoro lehnt ab und tötet den Mann, „Mr. 7", im Duell.
Ruffy und Koby erreichen Shells Town, Sitz der 153. Marine-Einheit. In einer Bar trifft Ruffy sowohl auf Zoro als auch auf die Diebin Nami. Als Helmeppo, der arrogante Sohn von Marine-Captain „Beil-Hand" Morgan, das Mädchen Rika schikaniert, greift Zoro ein und legt sich mit den Marines an. Er lässt sich schließlich festnehmen, um an ein Kopfgeld zu kommen – doch Morgan hat nicht vor, ihn je wieder freizulassen. Nami nutzt das Chaos, um eine Marine-Uniform zu stehlen.
Ruffy dringt durch die Kanalisation in den Stützpunkt ein, befreit Zoro (der es zunächst ablehnt, sich der Crew anzuschließen) und trifft in Morgans Büro auf Nami. Beide haben es auf dieselbe Karte zur Grand Line abgesehen und arbeiten notgedrungen zusammen. Sie stoßen auf einen Tresor mit den Karten.
Morgan schlägt Alarm. Beim Fluchtversuch kommt es zum großen Kampf im Innenhof: Ruffy, Zoro und Nami stellen sich Morgan und seinen Marines. Zoro offenbart seinen „Drei-Schwerter-Stil" und hält Morgans Beil-Hand fest, sodass Ruffy den Captain mit einem gedehnten Tritt niederstreckt.
Mit dem Tresor voller Karten fliehen die drei. Koby entscheidet sich, in Shells Town zu bleiben und selbst Marine zu werden – zum ersten Mal trifft er eine eigene Entscheidung. Ruffy respektiert das; die beiden trennen sich als Freunde, auch wenn sie ahnen, dass sie sich eines Tages als Gegner gegenüberstehen könnten. Zum Schluss erfahren Vizeadmiral Garp und der Pirat Buggy von dem Strohhut-Piraten, der die Karte gestohlen hat – beide nehmen die Verfolgung auf.
In einer Rückblende ins Windmühlen-Dorf übt der junge Ruffy heimlich mit seiner Gummi-Kraft, während Makino ihn vor den Gefahren von Teufelsfrüchten und Meerwasser warnt. Ruffy bettelt seinen Helden Shanks an, ihn mitzunehmen, wird aber abgewiesen. Später rettet Shanks den Jungen vor einem Seemonster und verliert dabei seinen Arm. Zum Abschied schenkt er Ruffy seinen Strohhut – mit dem Versprechen, ihn eines Tages zurückzuholen, wenn Ruffy ein großer Pirat geworden ist.
In der Gegenwart öffnet die Crew den erbeuteten Tresor und findet die Karte zur Grand Line. Nami, eine begabte Navigatorin, erklärt die Aufteilung der Meere und die Gefahren der Grand Line; das One Piece selbst hält sie für einen Mythos. Plötzlich macht ein Betäubungsmittel die drei bewusstlos – Ruffy schluckt im letzten Moment die Karte, um sie zu verstecken.
Sie erwachen als Gefangene in Orange Town, das der exzentrische Clown-Pirat Buggy in eine private Zirkus-Hölle verwandelt hat. Buggy will die Karte und foltert Ruffy vor den angeketteten Dorfbewohnern; Zoro wird an ein Windrad gefesselt, Nami in einen Käfig gesperrt. Buggy erkennt Ruffys Strohhut – er gehörte einst seinem alten Weggefährten Shanks.
Dank seiner Trennfrucht, die ihn seinen Körper in einzelne Teile zerlegen lässt, erweist sich Buggy als gefährlicher Gegner. Er schlägt Ruffy nieder und sperrt ihn in einen Tank mit Meerwasser, das dessen Kräfte lähmt.
Parallel beginnt Koby unter den strengen Augen von Vizeadmiral Garp seine Marine-Ausbildung; Garp stellt dabei Kobys Loyalität auf die Probe.
Zoro und Nami befreien sich und legen sich mit Buggys Schergen an. Sie holen Ruffy aus dem Tank; gemeinsam überlisten sie Buggy, sperren seine zerteilten Körperteile in Kisten, und Ruffy schleudert ihn davon. Anschließend befreit Ruffy die Dorfbewohner von ihren Ketten und zeigt sich einmal mehr als „andere Art von Pirat".
Die Crew segelt Richtung Grand Line. Zum Schluss nimmt Nami heimlich Kontakt zu einer unbekannten Person auf und verrät, dass sie nun die Karte besitzt.
In einer Rückblende läutet Usopp seit sieben Jahren jeden Morgen die Glocke von Sirup-Dorf und ruft, Piraten kämen – ein Alarm, der sich stets als falsch erweist, weshalb ihn die Dorfbewohner längst nicht mehr ernst nehmen.
Auf See braucht Ruffys Gruppe dringend ein neues Schiff, da ihr Boot Wasser zieht. Nami steuert die Gecko-Inseln an, die über eine gute Werft verfügen.
Auf Garps Schlachtschiff fördert der Vizeadmiral den jungen Koby: Bei einem Go-Spiel bringt er ihm bei, offensiv statt defensiv zu denken – nur so lasse sich gegen Piraten bestehen. Als die Marine Ruffys Jolly Roger birgt und die Crew zu den Gecko-Inseln zurückverfolgt, ernennt Garp Koby zum ranghöheren Kadetten an Helmeppos Stelle.
In Orange Town wird Buggy von einem Handlanger zu Arlong gebracht, dem mächtigsten Piraten des East Blue. Um sich Arlongs Tributforderung zu entziehen, verrät Buggy, dass ein Strohhut-Pirat namens Ruffy die Karte zur Grand Line besitzt – und bietet an, bei der Jagd auf ihn zu helfen.
In Sirup-Dorf treffen Ruffy, Zoro und Nami auf den aufschneiderischen Usopp, der an einem Schiff mit Schafskopf am Bug arbeitet. Usopp führt sie zu seiner reichen, aber kränklichen Freundin Kaya, der Erbin der Werft. Trotz des Widerstands ihres Butlers Klahadore lädt Kaya die Gruppe zu ihrem 18. Geburtstagsessen ein.
Beim Essen gesteht Ruffy freimütig, dass sie Piraten sind und Kayas Schiff wollen – woraufhin Kaya ein heftiger Hustenanfall überkommt. Klahadore will die Gäste hinauswerfen, doch Kaya erlaubt ihnen, über Nacht zu bleiben. Nami und Kaya freunden sich an.
Im Weinkeller stellt der Anwalt Merry den Butler zur Rede, der die Werft an sich reißen will – Klahadore tötet ihn mit klingenbewehrten Handschuhen. Zoro erkennt in ihm den totgeglaubten Piraten Kuro, Kapitän der Black-Cat-Piraten. Kuros Handlanger Sham und Buchi schlagen Zoro nieder; seine und Merrys Leichen werden in einen Brunnen geworfen. Usopp gelingt die Flucht.
Usopp läutet die Glocke und warnt das Dorf vor den Piraten – doch wie immer glaubt ihm niemand, und verzweifelt bricht er zusammen. Da tritt Koby auf ihn zu und sagt ihm, dass er ihm glaubt.
Kuro, Sham und Buchi finden Ruffy bewusstlos in der Küche – er hat versehentlich Buchis vergiftete Suppe gegessen. Usopp bringt Koby und Helmeppo zur Villa, um Klahadore als Piraten zu entlarven, doch ohne Beweise kann Koby ihn nicht verhaften. Klahadore übergibt den bewusstlosen Ruffy an die Marines.
Nachdem Kaya um Mitternacht volljährig geworden ist, befiehlt Kuro ihre Ermordung. Usopp warnt sie, doch Kaya glaubt ihm zunächst nicht; erst Nami bestätigt die Anschuldigungen. Kuro riegelt das Haus ab und nähert sich mit seinen Katzenkrallen Kayas Zimmer.
Auf dem Grund des Brunnens erinnert sich Zoro an seine Kindheit im Dorf Shimotsuki. Dort konnte er jeden besiegen – außer Kuina, der Tochter seines Meisters. Die beiden schworen, härter zu trainieren, damit eines von ihnen der größte Schwertkämpfer der Welt wird. Nach Kuinas tödlichem Unfall machte Zoro dieses Versprechen zu seinem eigenen und erhielt bei ihrer Beerdigung ihr Katana Wado Ichimonji.
Zoro klettert aus dem Brunnen, befreit Ruffy aus der Hand von Koby und Helmeppo, und beide kehren zur Villa zurück. Während Zoro sich Sham und Buchi stellt, kämpft Ruffy gegen Kuro. Dessen lautlose Angriffe machen ihn zunächst unfassbar – doch Ruffy hört auf seine Bewegungen und schlägt ihn schließlich mit „Gum-Gum-Glocke" aus dem Fenster.
Aus Dankbarkeit schenkt Kaya der Crew die Karavelle, die Ruffy sich gewünscht hat; er tauft sie zu Ehren des getöteten Merry auf den Namen „Going Merry". Usopp schließt sich der Crew als festes Mitglied an, und die Gruppe verabschiedet sich von Kaya.
Koby und Helmeppo melden Garp ihr Scheitern. Als der Vizeadmiral die Going Merry mit Ruffys Jolly Roger entdeckt, greift er das Schiff an – und Ruffy erkennt in dem Angreifer seinen eigenen Großvater.
In einer Rückblende versucht der junge Ruffy, ein eigenes Piratenschiff zu bauen – doch sein Großvater Garp schnappt ihn sich, um einen anständigen Mann aus ihm zu machen. In der Gegenwart greift Garp die Going Merry an; er schleudert eine Kanonenkugel, die Ruffy mit aufgeblähtem Körper zurückschnellen lässt und ein Segel des Marineschiffs zerstört. Im aufziehenden Nebel kann die Crew entkommen.
Ruffys feine Nase führt die angeschlagene Crew durch den Nebel zum Baratie, einem zum Restaurant umgebauten Schiff mitten auf dem Meer. Dort lernen sie den charismatischen Koch und Kämpfer Sanji kennen, der – von Meisterkoch Zeff ausgebildet – nur mit den Beinen kämpft, weil die Hände dem Kochen vorbehalten bleiben.
Beim Festmahl spricht Nami aus, was alle beschäftigt: Vizeadmiral Garp ist Ruffys Großvater. Weil Ruffy die Rechnung nicht bezahlen kann, lässt Zeff ihn zur Abtragung seiner Schulden Geschirr spülen.
Ruffy kostet Sanjis Essen und erfährt von dessen Traum: dem All Blue, einem sagenhaften Meer voller seltener Zutaten. Ruffy bietet Sanji einen Platz in seiner Crew an, doch der lehnt aus Treue zu Zeff und dem Baratie ab. Als ein ausgehungerter Pirat auftaucht, gibt Sanji ihm zu essen und rettet ihm das Leben – der Mann ist der einzige Überlebende einer riesigen Armada von einst 50 Schiffen und 5000 Mann.
Garp ruft derweil den Schwertmeister Mihawk, einen der Samurai der Meere, und beauftragt ihn, Ruffy lebend einzufangen. Koby belauscht das Gespräch und beginnt, an seiner Loyalität zu zweifeln. Nami plant unterdessen heimlich, allein zu den Conomi-Inseln aufzubrechen.
Als Mihawk am Baratie erscheint, fordert Zoro ihn zum Duell heraus. Im Zweikampf ist Zoro chancenlos: Zwei seiner Schwerter zerbrechen, und Mihawk versetzt ihm einen tiefen Schnitt quer über die Brust. Doch Zoros Mut und Ruffys Entschlossenheit, König der Piraten zu werden, beeindrucken Mihawk – er verschont Zoro und fordert ihn auf, eines Tages stärker zurückzukehren. Der schwer verletzte Zoro schwört, nie wieder zu verlieren.
Die Crew bringt den schwer verletzten Zoro in die Kombüse der Going Merry. Nami schickt Ruffy zum Baratie, um Hilfe zu holen; Zeff und Sanji versorgen Zoros Wunde mit Küchentricks – unter anderem mit Fischhaut – und raten, ihn durch Nähe und Geschichten wach zu halten.
Mihawk sucht derweil Garp auf und stellt klar, dass er für niemanden arbeitet: Ruffy interessiere ihn, und er wolle sehen, wie weit dieser es bringt. Der wütende Garp lässt seinen Frust an seinem Büro aus, während Koby ihm rät, Ruffy ziehen zu lassen.
In einer weitgehend wortlosen Rückblende erzählt Sanji von Zeffs Vergangenheit: Vor neun Jahren stranden der einstige Pirat Zeff und der Junge Sanji nach einem Sturm gemeinsam auf einem einsamen Felsen. Sie teilen sich zwei Beutel – doch während Sanji den Proviant hat, enthält Zeffs Beutel nur Schätze. Zeff hatte Sanji heimlich alles Essen überlassen und aus Verzweiflung sein eigenes Bein gegessen, um zu überleben. Beide verbindet der Traum vom All Blue; nach 85 Tagen werden sie endlich gerettet.
In der Gegenwart erscheint Arlong am Baratie, verlangt Essen und ist hinter Ruffy her. Als Druckmittel präsentiert er den abgetrennten Kopf Buggys, dessen Ohr sich in Ruffys Strohhut verfangen und alles mitgehört hatte. Ruffy weigert sich zu kuschen, und es kommt zum Kampf.
Mitten im Gefecht tritt Nami mit der Karte zu Arlong über: Sie hat die ganze Zeit für ihn gearbeitet und war Ruffys Crew nur beigetreten, um die Karte zu stehlen. Sie übergibt Arlong die Karte, lässt Ruffy aber nicht töten, sondern ins Meer stürzen – Sanji rettet ihn vor dem Ertrinken.
Als Ruffy den Mut zu verlieren droht, erwacht Zoro und schwört, ihm als wahrem Kapitän treu zur Seite zu stehen. Auch Sanji schließt sich der Crew an und nimmt unter Tränen Abschied von Zeff. Zum Schluss liefert ausgerechnet Buggys abgetrennter Kopf den entscheidenden Hinweis auf Arlongs Aufenthaltsort.
Die Crew nimmt Kurs auf die Conomi-Inseln, um Nami und Arlong zu stellen. Buggys abgetrennter Kopf stichelt weiter gegen alle, bis Zoro ihn kurzerhand in einen Eimer steckt.
In Rückblenden entfaltet sich Namis Vergangenheit: Als Waisenkind wuchs sie mit ihrer Adoptivschwester Nojiko in Coco-Village auf, aufgenommen von der ehemaligen Marine-Soldatin Bell-mère. Als Arlongs Fischmenschen von jedem Erwachsenen Tribut forderten, opferte sich Bell-mère, um ihre beiden Töchter zu schützen.
In der Gegenwart arbeitet Nami für Arlong und hat für ihn zahllose Marine-Stützpunkte kartiert. Ihr Geheimabkommen: Für 100 Millionen Berry soll sie ihr Heimatdorf freikaufen dürfen. Über Jahre hat sie dafür überall im East Blue gestohlen.
Als Nami in Coco-Village Tribut eintreibt, stößt sie Ruffy und die anderen von sich und behauptet, nie zu ihrer Crew gehört zu haben. Von Namis Schwester Nojiko und dem Dorf-Sheriff Genzo erfährt die Gruppe jedoch die Wahrheit über ihr Opfer.
Nami legt Arlong die geforderten 100 Millionen Berry vor – doch der korrupte Marine-Captain Nezumi, der mit Arlong unter einer Decke steckt, gräbt ihr verstecktes Geld aus und nimmt es an sich. Arlong hintergeht sie vollständig.
Verzweifelt sticht Nami in ihr Sägefisch-Tattoo, das Zeichen der Arlong-Piraten. Ruffy hält sie auf, setzt ihr seinen Strohhut auf und verspricht, ihr zu helfen. Während Arlong Coco-Village in Brand setzt, steht der große Kampf unmittelbar bevor.
Am Baratie speist Garp derweil mit Zeff, der den Aufenthaltsort der Crew nicht preisgibt, aber einräumt, dass ihn Ruffy an Gold Roger erinnert. Koby und Helmeppo beschaffen sich unterdessen entscheidende Hinweise, und die Marine nimmt Kurs auf die Conomi-Inseln.
In Rückblenden zwingt Arlong der jungen Nami das Sägefisch-Tattoo auf und macht sie zu seinem Eigentum – mit dem trügerischen Versprechen der Freiheit gegen 100 Millionen Berry.
In Arlong Park kommt es zum großen Kampf zwischen der Strohhut-Crew und den Fischmenschen. Ruffy stellt sich Arlong und tritt dessen Überheblichkeit ebenso entgegen wie seiner Verachtung für Menschen. Mit seiner Technik „Gum-Gum-Axt" streckt er Arlong nieder und legt Arlong Park in Trümmer – Coco-Village ist endlich befreit.
Kaum ist Arlong besiegt, trifft die Marine unter Vizeadmiral Garp ein, um Ruffy festzunehmen. Ruffy kann seinen Großvater im Kampf nicht bezwingen; Garp erklärt, er sei noch nicht bereit für die Grand Line. Doch als Garp Ruffys Lachen hört, das ihn an Gold Roger erinnert, lässt er ihn ziehen – alles sei nur eine Prüfung gewesen.
Am nächsten Tag besucht Nami das Grab ihrer Mutter Bell-mère und versöhnt sich mit Nojiko. Koby überreicht Ruffy seinen ersten Steckbrief: 30 Millionen Berry, das höchste Kopfgeld im East Blue. Die beiden trennen sich – jeder entschlossen, ein guter Pirat beziehungsweise ein guter Marine zu werden.
Stolz zeigt Ruffy der Crew seinen Steckbrief, der bald im ganzen East Blue die Runde macht – bis zu Makino, Kaya, Zeff, Buggy, Alvida, Mihawk und schließlich Shanks, den Mihawk persönlich aufsucht. An Bord der Going Merry bringt Ruffy drei Mandarinenbäume aus Namis Heimat mit; die Crew enthüllt ihr neues Segel-Emblem.
Bei einer feierlichen Zeremonie teilen die fünf ihre Träume: Sanji will das All Blue finden, Ruffy König der Piraten werden, Nami eine vollständige Weltkarte zeichnen, Zoro der größte Schwertkämpfer werden und Usopp ein tapferer Krieger der Meere. Zum Schluss verbrennt eine geheimnisvolle, Zigarre rauchende Gestalt Ruffys Steckbrief – ein Vorbote kommender Gefahren.