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Franklin Richards: Das Baby der Fantastic Four – Kräfte, Eltern und Rolle im MCU

The Fantastic Four: First Steps macht Franklin Richards zum mächtigsten Baby des MCU. Wer der Sohn von Reed Richards und Sue Storm ist, welche Kräfte in ihm stecken und was die Doomsday-Trailer über ihn zeigen.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·Aktualisiert ·4 Min. Lesezeit
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Franklin Richards: Das Baby der Fantastic Four – Kräfte, Eltern und Rolle im MCU
Disney

Franklin Richards ist in „The Fantastic 4: First Steps” nur ein Baby – und trotzdem das mächtigste Wesen, das das MCU bisher gezeigt hat. Als Sohn von Reed Richards (Mister Fantastic) und Sue Storm (Invisible Woman) besitzt er realitätsverändernde Kräfte, die selbst Galactus anziehen und Tote zurück ins Leben holen können.

Hier erfährst du, wer Franklin Richards ist, welche Kräfte in ihm stecken, welche Rolle er in The Fantastic Four: First Steps spielt – und warum sich Avengers: Doomsday um ihn drehen könnte.

Auf einen Blick

Wer ist Franklin Richards? Das Baby der Fantastic Four: der erstgeborene Sohn von Reed Richards und Sue Storm – und eines der mächtigsten Wesen im Marvel-Universum.

Bürgerlicher Name: Franklin Benjamin Richards.

Erster Comic-Auftritt: Fantastic Four Annual #6 (1968), erdacht von Stan Lee und Jack Kirby.

MCU-Debüt: The Fantastic Four: First Steps (deutscher Kinostart 24. Juli 2025), als Baby gespielt von Ada Scott.

Kräfte: Realitätsmanipulation, Telepathie, Telekinese, das Erschaffen ganzer Universen – jenseits der meisten Omega-Level-Mutanten.

Nächster Auftritt: Avengers: Doomsday – deutscher Kinostart 16. Dezember 2026. Beide Trailer zeigen Franklin bereits.

Wer ist Franklin Richards?

Franklin Richards ist das erste Kind von Reed Richards und Sue Storm – und damit ein Mitglied von Marvels erster Familie, den Fantastic Four. Seinen Vornamen trägt er nach seinem Großvater Franklin Storm, sein zweiter Name Benjamin ist eine Hommage an seinen Paten Ben Grimm, besser bekannt als The Thing.

Was Franklin von einem gewöhnlichen Superhelden-Nachwuchs unterscheidet: Seine Kräfte übersteigen die seiner berühmten Eltern bei Weitem. Schon als Kind gilt er als kosmische Naturgewalt, deren volles Potenzial niemand – nicht einmal Reed Richards – wirklich abschätzen kann.

Kräfte und Fähigkeiten

Franklin Richards zählt zu den sogenannten Omega-Level-Wesen – und sprengt sogar diese Kategorie. Zu seinen Fähigkeiten gehören die Manipulation von Materie und Energie, Telepathie, Telekinese, Vorahnungen (Präkognition) und das Formen der Realität nach seinem Willen. In den Comics erschafft er komplette Taschenuniversen und baut nach der Onslaught-Saga sogar ein ganzes Paralleluniversum (Heroes Reborn) aus dem Nichts.

Genau diese Macht macht ihn für kosmische Wesen so interessant: Galactus erkennt in Franklin einen Träger der Power Cosmic, und selbst die Celestials sehen in ihm ein Wesen, das ihrer eigenen Macht nahekommt. Ein späterer Comic-Twist enthüllt zudem, dass Franklin gar kein echter Mutant ist – er hat der Welt seinen Mutanten-Status unbewusst nur eingeredet.

Franklin Richards im MCU

In „The Fantastic 4: First Steps” kommt Franklin während einer Reise ins All zur Welt – in einer vielbeachteten Geburt in der Schwerelosigkeit. Kaum geboren, wird das Kind zum Zentrum der Handlung: Galactus spürt Franklins Macht und kommt zur Erde, weil er hofft, das Kind könne seinen ewigen Hunger beenden – und fordert den Säugling als Preis für die Verschonung des Planeten.

Im Finale opfert sich Sue Storm, um Galactus aufzuhalten, und stirbt – doch Franklins gottgleiche Kräfte erwecken seine Mutter wieder zum Leben. Damit ist klar, wie zentral dieser Junge für die Zukunft des MCU ist. In der Mid-Credits-Szene, vier Jahre nach dem Angriff, sitzt schließlich ein maskierter Doctor Doom neben dem inzwischen kleinen Jungen Franklin – ein Bild, das sofort Alarm auslöste.

In „Avengers: Doomsday” ist Franklin wieder dabei: Beide bisher veröffentlichten Trailer zeigen kurz Johnny Storm (Joseph Quinn), der Franklin vor einem gleißenden Licht im Arm hält, wie SYFY Wire zusammengefasst hat. Was die Szene bedeutet, verrät Marvel nicht. Die verbreitete Fan-Theorie, Doom wolle das Kind und dessen Kräfte für sich – im Vorfeld von „Avengers: Secret Wars” –, ist bislang nicht bestätigt.

Franklin Richards in den Comics

Franklin debütierte 1968 in Fantastic Four Annual #6 und wuchs über die Jahrzehnte zu einer der mächtigsten Figuren des Marvel-Universums heran. Als Kind trat er unter dem Namen „Tattletale” dem Team Power Pack bei, später wurde er als erwachsener „Psi-Lord” aus einer alternativen Zukunft eingeführt. Weitere Alias-Namen sind Powerhouse und Avatar.

Sein größter Moment: Während der Onslaught-Saga rettete Franklin die scheinbar gefallenen Helden, indem er sie in einem selbst erschaffenen Taschenuniversum („Heroes Reborn”) unterbrachte. Diese Vorlage macht ihn zum idealen Kandidaten, um im MCU ganze Realitäten neu zu ordnen.

Alle Film-Auftritte von Franklin Richards

Jahr Film Rolle
2025 The Fantastic 4: First Steps Franklin Richards (Baby, Ada Scott)
2026 Avengers: Doomsday Franklin Richards (im Trailer zu sehen)

Verwandte Charaktere und Übersichten

Franklins kosmischer Gegenspieler ist Galactus, der in First Steps hinter seiner Macht her ist. Sein wohl gefährlichster Widersacher wird Doctor Doom. Das gesamte Umfeld seiner Familie findest du in der Übersicht zur Fantastic-Four-Filmreihe, und wie es im großen MCU-Crossover weitergeht, zeigt die Avengers-Reihenfolge.

Franklin Richards ist der erstgeborene Sohn von Reed Richards (Mister Fantastic) und Sue Storm (Invisible Woman) und damit Teil der Fantastic Four. Er gilt als eines der mächtigsten Wesen des Marvel-Universums und debütierte 1968 in Fantastic Four Annual #6.

Das Baby ist Franklin Richards, der Sohn von Reed Richards und Sue Storm. In „The Fantastic 4: First Steps” kommt er im All zur Welt und wird gleich zum Ziel von Galactus, weil er mit kosmischen Kräften geboren ist.

Franklin kann die Realität selbst formen: Er manipuliert Materie und Energie, besitzt Telepathie, Telekinese und Präkognition und kann ganze Universen erschaffen. Seine Macht übersteigt die der meisten Omega-Level-Mutanten.

Der neugeborene Franklin wird im Film von einem echten Baby gespielt – der kleinen Ada Scott. Regisseur Matt Shakman verzichtete bewusst auf digitale Tricks und drehte die Szenen mit echten Babys.

Galactus erkennt in Franklin einen Träger der Power Cosmic und hofft, das Kind könne seinen ewigen Hunger beenden. Deshalb kommt der Weltenverschlinger in First Steps zur Erde und fordert den Säugling.

Franklin gehört zu den mächtigsten Figuren überhaupt: In den Comics kann er Universen erschaffen und wird von den Celestials als ebenbürtig anerkannt. Ob das MCU ihn ganz an die Spitze stellt, dürften Avengers: Doomsday und Avengers: Secret Wars zeigen.

Ja, zumindest im Bildmaterial: Beide Trailer zu Avengers: Doomsday zeigen Franklin in den Armen von Johnny Storm. Welche Rolle er in der Handlung spielt, hat Marvel nicht verraten. Deutscher Kinostart ist der 16. Dezember 2026.

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