Spider-Man: Nicht Kingpin – Dieser Schurke wird der „Thanos“ der neuen MCU-Trilogie

Spider-Man: Nicht Kingpin – Dieser Schurke wird der „Thanos“ der neuen MCU-Trilogie Marvel

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27.02.2026 08:30 Uhr

Vergesst Wilson Fisk! Für Tom Hollands nächste Spider-Man-Ära baut Marvel einen neuen, brutalen „Street-Level-Thanos“ auf, der Peter Parker über drei Filme hinweg das Leben zur Hölle machen soll.

Wir alle dachten, der Weg wäre geebnet. Nach den Ereignissen von Hawkeye und Echo schien es nur eine Frage der Zeit, bis Spider-Man im MCU endlich auf seinen klassischen Erzfeind Kingpin trifft. Doch Marvel hat offenbar andere, deutlich düsterere Pläne für Tom Hollands zweites Kapitel.

Ein neuer Big Bad für die „Brand New Day”-Ära

Wie der gut vernetzte Insider Alex Perez (Cosmic Circus) berichtet, wird nicht Wilson Fisk, sondern Tombstone die zentrale Bedrohung der kommenden Trilogie. Wir sprechen hier nicht von einem einfachen „Schurken der Woche”. Laut Perez ist Tombstone als übergreifender Antagonist konzipiert – ein „Street-Level Thanos”, der Peter Parker über drei Filme hinweg physisch und psychisch an seine Grenzen treiben wird.

Der Startschuss für diesen neuen Albtraum fällt im kommenden Film, der unter dem Titel Spider-Man: Brand New Day gehandelt wird. Hier wird Tombstone zunächst die Fäden ziehen, Schurken wie Scorpion und Boomerang auf den Netzschwinger hetzen und dessen Schwächen analysieren, bevor es zum unvermeidlichen Showdown kommt.

Historisches Casting: Vom Spider-Verse ins MCU

Besonders spannend für Fans: Marvel setzt beim Casting auf Kontinuität über das Multiversum hinweg. Marvin Jones III soll die Rolle des Tombstone übernehmen. Das ist ein Paukenschlag, denn Jones war bereits für denselben Charakter im Animationsfilm Spider-Man: Beyond the Spider-Verse (geplant für 2027) vorgesehen. Damit verschmelzen Animations- und Live-Action-Universum auf eine Weise, die wir so noch nicht gesehen haben.

Warum nicht Kingpin?

Viele von euch fragen sich sicher: Warum lassen sie die Chance auf Kingpin sausen? Die Antwort liegt wohl im komplexen Rechtedschungel zwischen Sony und Disney. Selbst Vincent D'Onofrio, der Darsteller des Wilson Fisk, gab kürzlich zu, dass er „keine Ahnung” habe, ob ein Treffen mit Spider-Man jemals realisiert werden kann.

Ein Gegner, der Spidey brechen kann

Tombstone ist die perfekte Wahl für die neue, bodenständigere Ausrichtung nach dem Multiversums-Chaos von No Way Home. Er ist nicht nur ein physisches Kraftpaket, das es mit Spidey aufnehmen kann, sondern ein brillanter Stratege. Er kontrolliert kriminelle Netzwerke und nutzt andere Schurken als Schachfiguren, um den Helden mürbe zu machen – genau wie Thanos, nur auf dem Asphalt von New York.

In Spider-Man: Brand New Day, inszeniert von Destin Daniel Cretton, sehen wir einen Peter Parker, der seine Identität als Spider-Man voll angenommen hat. Ohne MJ und Ned, dafür aber mit Unterstützung vom Punisher, muss er New York sauber halten. Der Film soll am 31. Juli in den Kinos starten und den Grundstein für diesen neuen, brutalen Krieg um die Seele der Stadt legen.

Abenteuer
Action
Science Fiction
Start
30.07.2026
Regisseur/in
Destin Daniel Cretton
Drehbuch
Chris McKenna
Erik Sommers