Star Trek: Starfleet Academy: USS Discovery feiert episches Cameo
Das Finale von Star Trek: Starfleet Academy liefert eine riesige Überraschung: Das langersehnte Cameo der USS Discovery vereint das 32. Jahrhundert und lässt Fan-Herzen höherschlagen.
Du hast das Staffelfinale von „Star Trek: Starfleet Academy” gesehen und dich gefragt, ob noch eine große Überraschung wartet? Die Episode Rubincon liefert genau das! Regisseur Olatunde Osunsanmi bringt die erste Staffel für Captain Nahla Ake (Holly Hunter) und ihre Kadetten zu einem erhebenden Abschluss. Doch das absolute Highlight für Fans versteckt sich in einem stillen Moment, der das 32. Jahrhundert der Föderation endgültig vereint.
Die Handlung springt in das Jahr 3192, genau ein Jahr nach den Ereignissen von „Star Trek: Discovery”. Die Vereinigte Föderation der Planeten baut sich nach dem Brand mühsam neu auf. Während der gesamten ersten Staffel schwebte der Name der USS Discovery förmlich im Raum. Normalerweise entsendet die Sternenflotte genau dieses mächtige Schiff unter Captain Michael Burnham, um eine Bedrohung wie Nus Braka (Paul Giamatti) und seine verheerenden Omega-47-Minen aufzuhalten.
Ein stummer Gruß im Weltraum
Am Ende des Finales passiert es: Die USS Discovery-A absolviert ihr langersehntes Cameo. Das Raumschiff der Crossfield-Klasse gleitet lautlos am Fenster des Atriums der USS Athena vorbei. Jörg Hillebrand, ein renommierter Rechercheur der bereits für „Star Trek: Picard” arbeitete, verifizierte diesen eleganten Auftritt. Witzigerweise schenken Kadetten wie Caleb Mir (Sandro Rosta) dem legendären Schiff überhaupt keine Beachtung – und das, obwohl ihre Ausbilderinnen Commander Jett Reno (Tig Notaro) und Lt. Sylvia Tilly (Mary Wiseman) einst genau dort dienten!
Warum Burnham nicht zur Rettung eilte
Die Showrunner liefern clevere Gründe, warum die Discovery nicht einfach zur Rettung sprang. Im Finale verhinderte die dichte Wand aus Omega-47-Minen den rettenden Einsatz des Sporenantriebs. Eine Detonation hätte die Föderation vernichtet. Zudem durchlief das Schiff zu Beginn der Serie eine umfassende Umrüstung. Das generelle Fehlen war jedoch eine bewusste kreative Entscheidung, wie Executive Producer Alex Kurtzman erklärt:
Es stand nie zur Debatte, ob die Discovery auftauchen würde. Das stand für uns nie auf dem Plan. Wir wollten das nicht tun. Die Erwähnungen der Discovery haben schlicht damit zu tun, dass wir in derselben Zeitlinie leben.
Dieser stumme Gastauftritt verbindet das 32. Jahrhundert auf eine wundervolle Art und Weise, die an das 24. Jahrhundert erinnert, als ikonische Schiffe an Deep Space Nine andockten. Captain Ake und ihre Kadetten beweisen eindrucksvoll, dass sie ihre Probleme selbst mit Wissenschaft und Verstand lösen. Dennoch bleibt die große Hoffnung, dass die USS Discovery in einer zweiten Staffel von „Star Trek: Starfleet Academy” in voller Pracht zurückkehrt.