Star Wars: Ryan Gosling debütiert in Starfighter – Kehrt Rey zurück?
Ryan Gosling erobert das Star Wars-Universum! Erfahre, wie der neue Kinofilm Starfighter die epische Rückkehr von Rey vorbereitet und die Zukunft der Jedi für immer verändert.
Ryan Gosling feiert bald sein Debüt in einer weit, weit entfernten Galaxis! Neben seinem Sci-Fi-Projekt „Der Astronaut – Project Hail Mary” erwartet dich mit „Star Wars: Starfighter” ein brandneues Kino-Abenteuer. Regisseur Shaun Levy bringt den Blockbuster am 26. Mai 2027 auf die große Leinwand. Das Besondere: Die Handlung spielt fünf Jahre nach den Ereignissen von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers”. Damit wagt sich der Film am weitesten in der Timeline nach vorne – und bereitet scheinbar die Bühne für die spektakuläre Rückkehr von Rey Skywalker!
Ein galaktischer Roadtrip mit dunklen Gefahren
Kathleen Kennedy bestätigt, dass die Geschichte ein halbes Jahrzehnt nach Episode IX ansetzt. Du begleitest Ryan Gosling in der Rolle eines Onkels, der gemeinsam mit seinem Neffen quer durch die Sterne reist. Den jungen, an Luke Skywalker erinnernden Helden verkörpert der Kinderdarsteller Flynn Grey. Doch die Reise verläuft keineswegs friedlich. Das Duo prallt auf finstere Mächte! Mia Goth und Matt Smith schlüpfen in die Rollen der Schurken. Ob sie waschechte Sith oder eine andere Splittergruppe der dunklen Seite darstellen, bleibt noch geheim – aber sie greifen höchstwahrscheinlich zu den berüchtigten roten Lichtschwertern.
Wie Starfighter die Rückkehr von Rey einleitet
Die Ausgangslage liefert handfeste Indizien für Reys Comeback. Greys junger Charakter spürt mit ziemlicher Sicherheit die Macht. Wenn finstere Krieger den Jungen jagen, bringt sein Onkel ihn vermutlich an den sichersten Ort der Galaxis: in eine neue Jedi-Akademie! Da Luke Skywalker Rey einst zur "letzten Jedi" erklärte und Finn seine Ausbildung vielleicht gerade erst beginnt, bleibt Rey die absolute Schlüsselfigur der hellen Seite. Es wirkt fast unmöglich, dass jemand anderes als Daisy Ridleys Heldin diese essenzielle Mentorin in „Star Wars: Starfighter” verkörpert.
Fans sollten zuversichtlich in den kommenden Film gehen.
So lautet die vielversprechende Ansage von Ryan Gosling selbst, auch wenn offiziell noch keine Rückkehrer bestätigt sind.
Die Box-Office-Strategie von Lucasfilm
Rey fungiert nicht nur als narrative Brücke, sondern auch als finanzielles Zugpferd. Disney und Lucasfilm betrachten Daisy Ridleys Heldin als Kassenmagneten. Ein Blick auf die Zahlen zeigt warum: „Star Wars: Das Erwachen der Macht” knackte die 2-Milliarden-Dollar-Marke, „Star Wars: Die letzten Jedi” spielte 1,3 Milliarden ein und „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers” landete bei knapp über einer Milliarde. Im Gegensatz dazu schwächelte „Solo: A Star Wars Story” mit knapp 400 Millionen Dollar enorm im Vergleich zum Milliarden-Erfolg „Rogue One: A Star Wars Story”.
Nach über sechs Jahren Kino-Pause startet diesen Mai „Star Wars: The Mandalorian and Grogu”. Ob die Helden, die bisher nur im Streaming glänzten, auch die Kinokassen sprengen, bleibt abzuwarten. Genau deshalb braucht Lucasfilm Rey in „Star Wars: Starfighter” als verlässlichen Anker für die langfristige Kino-Zukunft.
Das Fundament für den New Jedi Order
Wenn der junge Grey als Padawan zu Rey stößt, schlägt der Film die perfekte Brücke zum bereits 2023 angekündigten Solo-Film über Rey, der inoffiziell unter dem Titel New Jedi Order kursiert. Lucasfilm nutzt hier offensichtlich eine Strategie, die Du bereits von Gastauftritten wie in der Serie „Das Buch von Boba Fett” kennst: Projekte greifen ineinander. Gleichzeitig etablieren Mia Goth als Hauptschurkin und Matt Smith als ihre rechte Hand vielleicht eine ganz neue Generation von Bösewichten, die Rey und ihren Schülern noch lange das Leben schwer machen werden – ähnlich wie es einst „Star Wars: Das Erwachen der Macht” mit Kylo Ren alias Ben Solo vormachte.
- Titel
- Star Wars: Starfighter
- Start
- 26.05.2027
- Regisseur/in
- Shawn Levy
- Drehbuch
- Jonathan Tropper
- Franchise / Filmreihe(n)