Percy Jackson: Die Serie
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Percy Jackson: Die Serie Staffel 1

Originaltitel: Percy Jackson and the Olympians

Staffel 1 Episodenguide von Percy Jackson: Die Serie

  • Staffel 1, Folge 1
    DE:

    Der zwölfjährige Percy Jackson fällt in der Schule vor allem durch seine Tagträume und seltsame Wahrnehmungen auf: Immer wieder sieht er Wesen, die niemand sonst bemerkt. Seine Mutter hat ihm früh die Liebe zur griechischen Mythologie vermittelt, doch sein Schulberater hält Percys Visionen für reine Einbildung. Sein einziger Freund ist der ebenfalls als Außenseiter gemobbte Grover.

    Bei einem Ausflug ins Metropolitan Museum of Art eskaliert die Lage: Als eine Mitschülerin Grover schikaniert, lassen Percys unkontrollierte Kräfte sie in einen Brunnen stürzen. Kurz darauf greift ihn die Lehrerin Mrs. Dodds an – in Wahrheit die Fury Alecto, eine Dienerin des Hades –, und Percy erkennt, dass nur er sie sehen kann. Sein Lehrer Mr. Brunner drückt ihm einen Kugelschreiber in die Hand, der sich in ein Schwert namens Springflut verwandelt.

    Wegen des Vorfalls wird Percy von der Yancy-Akademie verwiesen. Zu Hause in Manhattan ist das Verhältnis zu seinem Stiefvater Gabe angespannt, weshalb seine Mutter Sally mit ihm zur Familienhütte in Montauk aufbricht.

    Die Wahrheit über Percys Herkunft

    In der Hütte eröffnet Sally ihrem Sohn die Wahrheit: Die Geschichten über die griechischen Götter sind real, und Percys Vater ist einer von ihnen – Percy selbst also ein Halbgott. Als Beweis taucht Grover auf, der sich als Satyr entpuppt: Von der Hüfte abwärts ein Ziegenbock, ist er dazu bestimmt, Percy zu beschützen und in Sicherheit zu bringen.

    Auf dem Weg zum schützenden Camp wird Sallys Wagen von einem Minotaurus verfolgt und angegriffen. Sally opfert sich, um Percy zu retten; er stellt sich dem Ungeheuer und bezwingt es. Erschöpft erreicht Percy das Camp Half-Blood, wo er erwacht und von Chiron mit den Worten empfangen wird, man habe ihn längst erwartet.

  • Staffel 1, Folge 2
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    Percy erwacht im Camp Half-Blood. Dort trifft er auf Dionysos, den Lagerleiter, der sich – auf der Suche nach Alkohol – kurzerhand als Percys Vater ausgibt. Chiron stellt rechtzeitig klar, dass das nicht stimmt, und erklärt Percy die Regeln des Lagers: Er muss warten, bis sein göttlicher Vater ihn offiziell als Sohn anerkennt. Bis dahin schläft Percy bei den noch nicht anerkannten Halbgöttern in der Hütte des Hermes.

    Dort freundet sich Percy mit dem hilfsbereiten Luke an, der ihm helfen will, seine Stärken zu entdecken. Zugleich beobachtet ihn Annabeth aufmerksam und fragt sich, ob Percy jener Halbgott ist, von dem Chiron sprach – einer, der ihr helfen könnte, das Erobere-die-Flagge-Spiel zu gewinnen.

    Als Clarisse, eine Tochter des Ares, Percy im Waschraum zwingen will, sich als Betrüger zu bekennen, und ihn Richtung Toilette drückt, geschieht Merkwürdiges: Das Wasser verschwindet und schießt dann in drei Strahlen aus der Schüssel, die Clarisse und ihre Leute zurückschleudern – ein Vorgeschmack auf Percys wahre Herkunft.

    Poseidon erkennt seinen Sohn

    Beim Erobere-die-Flagge-Spiel führt Annabeth – mit ihrer Tarnkappe unsichtbar – Percy allein abseits. Am Strand lauern ihm Clarisse und zwei weitere Ares-Kinder auf, doch Percy behauptet sich im Kampf drei gegen einen und zerbricht sogar Clarisses Speer. Sein Team siegt und bringt die gegnerische Flagge zurück. Als Annabeth ihn schließlich ins Wasser stößt, heilen seine Wunden augenblicklich, und über seinem Kopf erscheint ein Dreizack: Poseidon bekennt sich zu Percy als seinem Sohn.

    Damit beginnt der eigentliche Konflikt: Chiron und Dionysos eröffnen Percy, dass auf dem Olymp ein Krieg droht. Zeus beschuldigt ihn, seinen Meisterblitz gestohlen zu haben, und hat – weil Percy Poseidons Sohn ist – Poseidon den Krieg erklärt. Percy beteuert seine Unschuld; die beiden vermuten, dass in Wahrheit Hades den Blitz an sich gebracht haben könnte. Zunächst will Percy nichts damit zu tun haben – bis Grover ihm eröffnet, dass seine Mutter nicht gestorben ist, sondern sich bei Hades in der Unterwelt befindet.

  • Staffel 1, Folge 3
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    Im verstaubten Dachboden befragt Percy Jackson das Orakel und erhält seine Prophezeiung: Er soll nach Westen ziehen, dem Gott entgegentreten, der sich abgewandt hat, und das Gestohlene zurückbringen – doch er werde von jemandem verraten, der ihn Freund nennt. Chiron erklärt, dass der Eingang zur Unterwelt unter Los Angeles liegt, und lässt Percy zwei Gefährten wählen. Er entscheidet sich für Annabeth, weil sie vor nichts zurückschreckt, und für Grover, weil er ihm vertraut. Zum Abschied schenkt ihm Luke ein Paar Flugschuhe, die einst von Hermes stammten.

    Das Trio reist zunächst per Taxi und dann mit dem Bus – fliegen wäre in Zeus’ Reich zu gefährlich. Annabeth übernimmt die Führung. An einer Tankstelle taucht die Furie Electo in Menschengestalt auf und bietet Annabeth freies Geleit an, wenn sie Percy aus dem Bus lockt. Annabeth lehnt ab und lässt eine angreifende Furie mit ihrem Dolch zu Staub zerfallen. Über einen Satyrpfad fliehen die drei durch den Wald.

    Grovers feiner Geruchssinn führt sie zu Tante Ems Gartenzwerg-Emporium – dem Café der Gorgone Medusa. Sie lädt das Trio zum Essen ein und schildert ihre eigene Version der Geschichte, in der sowohl Poseidon als auch Athene eine Rolle spielten. Percy, der sich an die Erzählungen seiner Mutter erinnert, will ihr vertrauen. Insgeheim bietet Medusa ihm an, Annabeth und Grover für ihn aus dem Weg zu räumen, und warnt ihn, Annabeth werde ihn verraten – doch als sie sich nach seiner Antwort umdreht, ist Percy bereits verschwunden.

    Im Keller, wo Medusas Sammlung versteinerter Gestalten steht, gelingt dem Trio schließlich der entscheidende Schlag: Während Grover ablenkt, nutzt Annabeth ihre Tarnkappe und Percy enthauptet Medusa mit seinem Schwert Springflut. Mit dem abgetrennten Haupt versteinern sie Electo und bahnen sich so den Weg nach draußen. Unter den Statuen entdeckt Grover seinen versteinerten Onkel Ferdinand.

    Endlich sprechen die drei offen über die Prophezeiung und die Angebote, die Electo und Medusa ihnen gemacht haben. Gegen die Warnungen seiner Freunde entscheidet Percy, Medusas Kopf an die Olympier zu schicken – für ihn ein Tribut, kein Affront. Am Ende der Folge stellt Hermes das Paket persönlich auf dem Olymp zu.

  • Staffel 1, Folge 4
    DE:

    Die Folge beginnt mit einer Rückblende: Sally Jackson versucht, den kleinen Percy zum Schwimmen zu bewegen – doch der sträubt sich. In einer weiteren Vision meldet sich erneut „die Stimme“ und warnt Percy, dass ein verbotener Held das Unheil anzieht und „sie“ bereits unterwegs sei.

    Auf der Zugfahrt in Richtung Los Angeles kommen sich Percy und Annabeth zum ersten Mal näher, statt zu streiten. Annabeth erzählt von Thalia und ihrer eigenen Vergangenheit: Sie war ein Geschenk ihrer Mutter Athene an ihren Vater, wurde nach dessen neuer Familie mit sieben Jahren an den Rand gedrängt und verließ ihr Zuhause. Percy beginnt, seinen Platz in der Welt und die Distanz der Götter zu hinterfragen.

    Im Zug gerät das Trio unter Verdacht, ein Abteil zerstört zu haben. Eine Frau gibt sich als Echidna zu erkennen – die „Mutter aller Ungeheuer“. In einem kleinen Transportkorb hat sie ein Monster dabei; ein Tentakel schießt hervor und verletzt Percy mit einem giftigen Stachel. Das Trio kann fliehen, doch die Gefahr ist längst nicht gebannt.

    In St. Louis sucht die Gruppe im Gateway Arch Zuflucht – ein Bauwerk, das Athene gewidmet ist und eigentlich Schutz vor Monstern bieten soll. Doch das Gift wirkt, und Percy bricht zusammen. Um Athene um Hilfe zu bitten, müssen sie zum Altar an der Spitze des Bogens, während Echidna und ihr Monster, die Chimära, immer näher rücken.

    An der Spitze löst Annabeth den Feueralarm aus, um die Menschen in Sicherheit zu bringen, und will Percy allein gegen die Chimära antreten lassen – nicht ohne ihm das Versprechen abzunehmen, die Suche nach Zeus’ Meisterblitz und den Weg in die Unterwelt fortzusetzen. Percy überlistet seine Freunde jedoch, sperrt sie ins Treppenhaus und stellt sich der Chimära selbst. Echidna reißt ein Loch in den Bogen, und Percy stürzt in die Tiefe – bis eine Wasserwand aus dem Mississippi ihn auffängt. Mit Hilfe einer Nereide und der Macht seines Vaters Poseidon lernt Percy schließlich, unter Wasser zu atmen.

  • Staffel 1, Folge 5
    DE: 10.01.2024

    Am Straßenrand versteckt sich das Trio vor einem heranrollenden Motorradfahrer. Annabeth gesteht Percy und Grover, dass sie am Gateway Arch die Schicksalsgöttinnen einen Lebensfaden durchtrennen sah – ein Omen, dass einem von ihnen bald der Tod bevorsteht.

    Der Biker entpuppt sich als Ares, der Kriegsgott. Er bietet den Helden Unterstützung an, wenn sie ihn in einem nahegelegenen Diner treffen und ihm einen Gefallen erweisen. Dort erklärt Ares, dass er seinen Schild in einem Vergnügungspark liegen gelassen hat. Percy und Annabeth sollen ihn bergen, im Gegenzug verspricht der Gott eine Mitfahrgelegenheit Richtung Westen – Grover bleibt als Pfand im Diner zurück.

    Im Park erkennen die beiden, dass die Anlage einst von Hephaistos für seine Frau Aphrodite errichtet wurde. Ares hatte seinen Schild dort verloren, weil ihn der Schmiedegott bei einem Techtelmechtel mit Aphrodite ertappte. Percy und Annabeth entkommen der Falle des Parks und bringen den Schild zurück.

    Ares hält Wort und verlädt die beiden in einen Sattelzug, der sie weiter Richtung Lotus Casino bringen soll. Zum Abschluss der Folge lässt Grover eine entscheidende Enthüllung fallen: Er weiß, wer den Meisterblitz des Zeus gestohlen hat.

  • Staffel 1, Folge 6
    DE: 17.01.2024

    Auf der Fahrt nach Las Vegas träumt Percy von seinem einstigen Schulleiter, der einen unbekannten Handlanger für den Verlust des Meisterblitzes tadelt und sich dann direkt an Percy wendet – ein erster Hinweis auf einen bislang unsichtbaren Drahtzieher. Wach geworden, richten Grover und Annabeth eine Iris-Nachricht ans Camp: Statt Chiron erreichen sie Luke, dem sie ihren Verdacht schildern, Ares' Tochter Clarisse habe den Blitz gestohlen.

    Um dem bewachten Laster von "Kindness International" zu entkommen, lässt Grover die transportierten Tiere mitten auf der Straße frei und nutzt das Chaos als Ablenkung. So gelangt das Trio ins Lotus Hotel and Casino – einen Ort, der außerhalb der Zeit zu liegen scheint. Annabeth warnt eindringlich davor, dort etwas zu essen oder zu trinken.

    Bei der Suche nach Hermes trennt sich die Gruppe. Grover trifft auf Augustus, einen alten Satyr, der einst seinem Onkel Ferdinand nahestand. Über der gemeinsamen Suche nach dem Naturgott Pan – hier in Gestalt eines Virtual-Reality-Spiels – vergisst Grover jedoch völlig seine eigentliche Aufgabe.

    Percy und Annabeth finden Hermes schließlich am Spieltisch. Erst als der Name seines Sohnes Luke fällt, gewährt der Gott ihnen ein Gespräch und verrät die Existenz eines geheimen Eingangs zur Unterwelt – helfen will er jedoch nicht, da sein Eingreifen die Dinge stets nur verschlimmere. Dabei offenbart er, dass ausgerechnet Poseidon ihm geraten habe, sich von Luke fernzuhalten.

    Die Zeitfalle des Lotus-Casinos

    Zu spät bemerken Percy und Annabeth, dass draußen bereits Tage vergangen sind, während die Frist zur Rettung Sallys nur noch Stunden entfernt liegt. Annabeth hat Hermes zuvor die Schlüssel zu seinem Wagen entwendet; nachdem sie Grover aus dem Spiel gerissen haben, finden sie in der Garage Hermes' Taxi. Percy übernimmt widerwillig das Steuer, und das magische Gefährt teleportiert die drei nach Santa Monica.

    Am Strand tritt Percy ins Meer, um seinen Vater zu treffen – doch statt Poseidon erscheint die Nereide vom Mississippi. Die Frist ist bereits verstrichen, Poseidon rüstet zum Krieg gegen Zeus. Percy will die Mission dennoch zu Ende bringen; die Nereide reicht ihm vier Perlen, mit denen er, seine Gefährten und seine Mutter später aus der Unterwelt entkommen können.

  • Staffel 1, Folge 7
    DE: 24.01.2024

    Auf dem Weg zur Unterwelt geraten Percy, Annabeth und Grover in Crustys Wasserbett-Palast, dessen Besitzer sich als der Menschen mordende Procrustes entpuppt. Mit ihrer Tarnkappe überlistet Annabeth den Verkäufer und sperrt ihn in einem seiner eigenen Betten ein. Durch eine geheime Tür betreten die drei die Unterwelt – Poseidons Perlen sollen im Notfall ihr Rückweg sein.

    Jenseits des Styx werden sie von Charon entdeckt, der Percys Drachmen ignoriert und stattdessen den dreiköpfigen Höllenhund Kerberos ruft. Annabeth gelingt es, das Tier zunächst durch Streicheln und später mit einem roten Gummiball abzulenken, doch bei der Flucht verliert Grover seine Perle im Rachen des Hundes.

    In den Feldern von Asphodel, wo reuige Seelen an den Boden gefesselt sind, bleibt plötzlich Annabeth selbst an einer verschwiegenen Reue haften. Sie drängt ihre Freunde, ohne sie weiterzuziehen, und entkommt schließlich mit ihrer Perle an die Oberfläche.

    Während Percy und Grover weiterziehen, versuchen Grovers geflügelte Schuhe, ihn in den Abgrund des Tartarus zu ziehen. Im selben Moment taucht in Percys Rucksack der gestohlene Meisterblitz auf – in eben jener Tasche, die Ares ihm in St. Louis gegeben hatte. Beide erkennen: Sie wurden hereingelegt.

    Die Wahrheit über den Meisterblitz

    In Hades' Palast finden sie Sally als bronzene Statue vor, die der Totengott einst vor dem Minotaurus bewahrte. Doch Percys Anschuldigung läuft ins Leere: Hades hat den Blitz nicht gestohlen – vielmehr wurde ihm sein eigener Helm der Finsternis entwendet und damit der Blitz geraubt. Percy durchschaut schließlich den wahren Drahtzieher: Kronos, der im Tartarus gefangene Titan, dessen Stimme ihn in seinen Träumen heimsucht.

    Hades bietet Percy Schutz im Austausch für den Blitz, doch Percy lehnt ab und nimmt stattdessen den ursprünglichen Handel an: Er und Grover sollen Hades' gestohlenen Helm zurückbringen, dann werde Sally freigelassen. Mit den Perlen entkommen die beiden an den Strand von Montauk, wo Annabeth wieder zu ihnen stößt – und Ares ihnen bereits mit gezogenem Schwert entgegentritt. Percy zieht Springflut und stellt sich dem Kriegsgott.

  • Staffel 1, Folge 8
    DE:

    Das Staffelfinale löst die zentrale Weissagung ein: Percy durchschaut, dass der angekündigte Verrat durch einen Freund auf Luke zutrifft, den Sohn des Hermes. Luke steckt mit dem Titanen Kronos unter einer Decke und hat gemeinsam mit dem Kriegsgott Ares den Diebstahl des Herrscherblitzes eingefädelt – um Percy die Tat unterzuschieben. Die geflügelten Schuhe, die Luke ihm geschenkt hatte, sollten Percy samt Blitz in den Abgrund des Tartaros ziehen und die Waffe so zu Kronos befördern.

    Bevor Percy den Olymp erreicht, stellt sich ihm Ares in den Weg. Percy fordert den Gott zum Zweikampf heraus. Zwar ist Ares stärker und schneller, doch Percy nutzt seine Kräfte als Sohn des Poseidon, ruft eine gewaltige Flutwelle herbei und setzt den Kriegsgott damit außer Gefecht. Wütend erklärt Ares den jungen Halbgott zu seinem Feind, verschwindet und lässt den geraubten Helm zurück.

    Auf dem Olymp gibt Percy Zeus den Herrscherblitz zurück und hält der zerstrittenen Götterfamilie schonungslos den Spiegel vor. Endlich begegnet er auch seinem Vater Poseidon von Angesicht zu Angesicht. Damit erfüllt sich die Prophezeiung des Orakels in all ihren doppeldeutigen Zeilen – meist ganz anders, als es zunächst den Anschein hatte.

    Zum Abschluss taucht Luke im Camp Half-Blood auf, bekennt sich offen zu seinem Bündnis mit Kronos und entkommt nach einer kurzen Konfrontation. Annabeth entscheidet sich, zu ihrer Familie zurückzukehren, während Grover endlich die offizielle Lizenz erhält, nach dem verschollenen Naturgott Pan zu suchen. Percy selbst kehrt nach Hause zu seiner Mutter zurück – wohl wissend, dass die eigentliche Auseinandersetzung mit Kronos erst noch bevorsteht.