Supergirl: So radikal anders wird Milly Alcocks DC-Heldin

Supergirl: So radikal anders wird Milly Alcocks DC-Heldin Warner Bros.

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27.04.2026 07:33 Uhr

Milly Alcock schlüpft in das Cape der Stählernen und verspricht uns für den Blockbuster eine Heldin, wie wir sie im Kino noch nie sahen. Mach dich bereit für eine völlig neue Kara!

Das DC Universe erfindet sich neu und bringt mit „Supergirl” eine völlig neue Superheldin auf die große Leinwand. Regisseur Craig Gillespie setzt auf Milly Alcock in der Hauptrolle der Kara Zor-El, der letzten Tochter Kryptons und Cousine von Superman. David Corenswet übernimmt dabei die Rolle des berühmten Helden.

Die Schauspielerin, die du bereits als Star aus „House of the Dragon” kennst, verriet im Interview mit Screen Rant auf der CCXP Mexico spannende Details. Sie grenzt ihre Version der DCU-Heldin klar von früheren Inkarnationen ab.

Ich denke für mich, ich bin Kara als ihr ganz eigenes, individuelles Wesen angegangen. Ich glaube, sie unterscheidet sich stark von den weiblichen Superhelden, die wir bisher gesehen haben.

Eine raue und chaotische Heldin

Alcock betont, dass Kara eine gewisse Roheit und Echtheit mitbringt, die anderen Darstellungen der Figur oder den meisten Kinoheldinnen bisher fehlt. Du darfst dich auf eine unangepasste Retterin freuen. Die Darstellerin beschreibt Kara als chaotisch, extrem cool und frech.

Diese Heldin versucht nicht, die Welt zu retten – sie versucht nur, ihre eigene zu retten. Dieser Film ist eine exzellente Erinnerung daran, dass die Welt um dich herum zusammenbrechen kann, aber du der Held deiner eigenen Geschichte sein kannst.

Ein Vermächtnis seit den 50ern

Schon 2024 sprach Alcock über das gewaltige Vermächtnis von Supergirl. Die Heldin tauchte erstmals im Mai 1959 in Action Comics #252 auf. Die Schauspielerin schätzt jede bisherige Version, da die Figur seit den 50er Jahren aus gutem Grund eine absolute Ikone darstellt.

Jede Iteration von Supergirl ist wertvoll für junge Frauen, und hoffentlich wird sich bei jeder Interpretation jemand darin wiederfinden.

Zuvor verkörperten bereits Helen Slater in „Supergirl” und Sasha Calle in „The Flash” die stählerne Heldin im Kino. Auch Melissa Benoist, die Kara für sechs Staffeln in der „Supergirl”-Serie des Arrowverse spielte, unterstützt Alcock voll und ganz. Benoist erklärt, dass Trägerinnen des Symbols einem sehr kleinen Club von Menschen mit Capes beitreten. Sie feiert jede neue Version der Geschichte und steht der neuen Darstellerin zur Seite.

Neben Alcock versammelt „Supergirl” einen beeindruckenden Cast unter der Produktion von James Gunn und Peter Safran. Du siehst Jason Momoa als Lobo, Matthias Schoenaerts als Krem of the Yellow Hills sowie Eve Ridley als Ruthye Mary Knolle. Ebenfalls mit von der Partie sind David Krumholtz und Emily Beecham. Der Blockbuster fliegt am 26. Juni 2026 in die Kinos!

Abenteuer
Action
Science Fiction
Titel
Supergirl
Start
25.06.2026
Regisseur/in
Craig Gillespie
Drehbuch
Ana Nogueira
Franchise / Filmreihe(n)