- Franchise
Bei einer Stadtversammlung in Springfield blamiert sich Homer öffentlich: Er umschreibt umständlich eine Bücherei, ohne das Wort zu treffen, und wird von den Anwesenden ausgelacht. Beschämt vom Ruf, ein Dummkopf zu sein, lässt er sich von Marge zur Aufmunterung in den Zoo mitnehmen. Dort entdeckt er, dass die Schildkröte Slow Leonard aus ihrem Gehege verschwunden ist.
Entschlossen, seine Klugheit zu beweisen, wertet Homer die Fotos des Ausflugs aus und findet nahe Leonards Gehege Spuren einer Sackkarre – für ihn der Beweis, dass das Tier gestohlen wurde. Chief Wiggum nimmt ihn nicht ernst. Auf Marges Rat stößt Homer in einem sozialen Netzwerk auf eine Gruppe, die nach Leonard sucht, und findet dort mit seiner Diebstahl-Theorie sofort Zustimmung.
In der Gruppe – unter anderem mit Comic Book Guy, Gil, Ms. Hoover, Sideshow Mel und Superintendent Chalmers – gilt Homers Devise, dass es keine falschen Antworten gibt, und die Theorien werden immer wilder: Ein Mitglied glaubt, Leonard sei von Wissenschaftlern zu Zuchtzwecken entführt worden, ein anderes hält ihn für einen Drogenkurier. Man protestiert vor dem Haus des Zoowärters, Wiggum schließt sich an, und Gil macht Ms. Hoover einen Heiratsantrag. Marge sorgt sich, dass Homer zu weit geht, doch er genießt die neue Gemeinschaft.
Beim Erkunden eines Kaninchenbaus findet Homer Slow Leonard schließlich zufällig – verschweigt den Fund aber aus Angst, seine neuen Freunde zu verlieren. Als die Gruppe auf Gil und Hoovers Hochzeitsfeier immer gewalttätigere Ideen entwickelt, um den unschuldigen Zoowärter unter Druck zu setzen, gestehen Homer und Marge, dass sie Leonard längst gefunden haben.
Aus Sorge, ohne gemeinsames Rätsel auseinanderzudriften, ersinnt Homer prompt eine neue Verschwörung – die wahre Herkunft von Calamari –, die die Gruppe bei ihm zu Hause bespricht, ohne zu bemerken, dass sie dabei von den Illuminati beobachtet wird. Im Abspann präsentiert Homer in einem TikTok-Video ein Paella-Rezept.
Als im Fernsehen ein Werbespot für das Heimtrainer-Fahrrad der Marke Pedalon läuft, überredet Marge Homer, ihr das teure Gerät zu kaufen. Die Lieferung ist so sperrig, dass Homer das Rad kaum ins Haus bekommt, und beim Zusammenbauen scheitert er kläglich – am Ende montiert Marge es kurzerhand selbst. Als Online-Coach wählt sie den charismatischen Trainer Jesse und stürzt sich voller Eifer in ihre täglichen Trainingseinheiten.
Schon bald strampelt Marge rund um die Uhr, trainiert sogar im Schlaf weiter und murmelt dabei Jesses statt Homers Namen. Homer wird zunehmend eifersüchtig, zumal Marge 299 Dollar für eine private „Weltreise“ mit Jesse in der Cool-Down-Lounge ausgibt. Bei Moe sucht Homer Rat und stellt fest, dass die anderen Ehemänner der Stadt mit genau demselben Problem dort sitzen.
Parallel erhält Lisa eine Vorladung zum Geschworenendienst auf ihren eigenen Namen. Aus Angst vor einer Gefängnisstrafe erscheint sie, wird aber trotz ihres offensichtlich zu jungen Alters nicht vom Dienst befreit. Empört über die Unfähigkeit von Zeugen und Anwälten – darunter Chief Wiggum und Gil – meldet sich Lisa lautstark zu Wort. Richterin Harm wertet ihre Bemerkungen als Missachtung des Gerichts und erklärt den Prozess für gescheitert, woraufhin der Angeklagte freikommt und Lisa umso wütender zurückbleibt.
Über Reverend Lovejoy erfährt Homer schließlich Jesses Adresse und stellt den Coach zur Rede; die beiden geraten vor laufender Kamera aneinander. Marge nimmt Lisas Fahrrad und radelt zu Jesses Haus, wo sie entdeckt, dass die angeblich exklusiven Privatfahrten in Wahrheit für viele Kundinnen gleichzeitig laufen. Sie streckt Jesse nieder, rettet Homer und versöhnt sich mit ihm. Gemeinsam fahren die beiden auf dem Rad nach Hause und singen dabei „Just the Two of Us“, mit einem Zwischenstopp bei Lard Lad Donuts.
Die Folge ist eine selbstreferenzielle Anthologie. Sie beginnt damit, dass Bart sich auf das jährliche Jamboree der Boy Explorers vorbereitet und eifersüchtig feststellt, dass auch Lisa der nun gemischtgeschlechtlichen Pfadfindergruppe beigetreten ist und bereits drei Abzeichen errungen hat. Mitten in ihrem Streit kapern zwei maskierte, stimmenverzerrte Hacker – „Pseudo-nonymous“ – die laufende Sendung und drohen, hunderte Stunden angeblich nie ausgestrahlten Materials zu zeigen, sollten sie nicht 20 Millionen Dollar in Bitcoin erhalten.
Die eingespielten „geleakten“ Clips stellen die Serie in ein absurdes Licht: In einem soll Lenny nur ein Hirngespinst von Carl sein, das dieser nach dem Verschwinden durch eine neue Fantasiefigur namens Steven ersetzt. In einem anderen reist ein erwachsener Bart zurück in die allererste Folge und diktiert der Familie die berühmten „Vorhersagen“ der Serie. Ein weiterer enthüllt, dass Martin in Wahrheit ein 36-jähriger verdeckter Polizist namens Reggie mit Familie ist.
Weitere Sketche zeigen unter anderem Lisa, die aus lauter Französischstunden einen Brand eskalieren lässt, Professor Frink, der allein auf dem Mars zurückbleibt, und Skinner, der von der als seine Mutter verkleideten Agnes hereingelegt wird; am Ende erwacht Homer nach seinem Sturz in die Springfield-Schlucht aus dem Koma, was alle späteren Ereignisse als Traum ausweist. Zwischen den Montagen fällt der Stimmenverzerrer der beiden Hacker aus – sie verlieben sich ineinander, küssen sich und verlieren dabei ihre Masken vor laufender Kamera.
Als schließlich das FBI ihr Versteck umstellt, drohen die beiden, auch schockierende Clips aus anderen Disney-Marken – Pixar, Marvel, Star Wars – zu veröffentlichen und sogar ihr geheimes neues Franchise „Baby Jeff Goldblum“ zu verbrennen; die Beamten ziehen sich zurück. Der Rahmen kehrt zum Jamboree zurück: Bart und Lisa, die sich während der Unterbrechung im Wald verirrt hatten, finden verängstigt heraus, und Homer und Marge gestehen, sich über eine Nichtigkeit beinahe scheiden gelassen zu haben. Im Abspann fliehen die Hacker auf einem Roller und stellen fest, dass sie beide Ashley heißen.
Krusty, pleite nach Verlusten mit erfolglosen „Non-Funny TV“-Formaten, tritt als Kinderunterhalter auf Kelly Clarksons Einweihungsparty in einer noblen Wohnanlage auf. Weil die Kinder ihm keine Beachtung schenken, erkundet er das prächtige Haus und erfährt, dass Clarkson es sich dank ihrer Daytime-Talkshow leisten kann. Als Lindsey Naegle ihn fragt, ob er eine eigene Talkshow moderieren wolle, sagt er sofort zu.
In einer Zoohandlung wird Marge für die Fokusgruppe zu Krustys geplanter Show ausgewählt. Ihre guten Vorschläge überzeugen, und Lindsey stellt sie als Segment-Produzentin ein. Als Krustys Show anläuft, kommen Marges Ideen beim Publikum bestens an – doch die Arbeit frisst zusehends ihr Leben auf und lässt ihr kaum noch Zeit für die Familie.
Mit der Zeit verlieren Marges Einfälle an Zuspruch; schließlich lehnt Lindsey alles ab, was das Arbeitsklima vergiftet. Die Familie versucht einzugreifen, als sie Marges Anspannung bemerkt, doch Marge tut die Angehörigen als neidisch ab. Erst eine Fernsehreportage über die miserablen Arbeitsbedingungen der Show führt ihr vor Augen, wie sehr sie sich verändert hat.
Krusty soll sich öffentlich entschuldigen, doch Marge unterbricht ihn und nimmt ihn in Schutz. Stattdessen übernimmt Krusty selbst die Verantwortung und beendet die Show, um Richter in einer Gerichtsshow zu werden. Zum Schluss erhält Marge einen Anruf von Drew Barrymore mit dem Angebot, Segment-Produzentin ihrer Show zu werden – sie lehnt vorerst ab.
„Not It“ ist ein abendfüllendes, nicht-kanonisches Treehouse-of-Horror-Special und parodiert Stephen Kings „Es“. In der Stadt Kingfield zieht der mörderische Clown Krusto 1990 den kleinen Barney in die Kanalisation. Während der junge Homer nach Barney sucht, wird er von den Rowdys Chalmers, Skinner und Largo attackiert; als er den zusehenden Krusto um Hilfe ruft und flieht, eilt ihm eine Kinderbande zu Hilfe – die „Verlierer“ um Marge, Comic Book Guy, Carl und Moe.
Im Klubhaus erzählen die Kinder von ihren eigenen Krusto-Begegnungen und recherchieren im Kingfield Clown Archive: Krusto trat über Jahrzehnte in unzähligen, nie komischen Shows auf und mordet alle 27 Jahre. Homer schreibt heimlich ein Liebesgedicht für Marge. Als die Kinder einen alten Show-Ausschnitt abspielen, steigt Krusto aus dem Fernseher und greift Comic Book Guy an; Homer sticht ihn mit einer Gartenschere nieder, ehe Marge das Gerät ausschaltet.
Im Sender Channel 14 bleiben die Angriffe der Kinder wirkungslos, bis Krusto ausrutscht und in eine Slapstick-Nummer verfällt – die Kinder lachen, was ihn völlig überrascht, denn über ihn hat noch nie jemand gelacht. Marge stopft ihm Knallkörper in den Mund; Krusto explodiert, entkommt aber durch einen Abfluss. Die Bande schwört, in 27 Jahren zurückzukehren. Marge küsst Comic Book Guy, der fälschlich behauptet, das Liebesgedicht geschrieben zu haben.
27 Jahre später kehrt Krusto zurück und tötet die inzwischen erwachsenen Rowdys. Homer ruft die alte Bande zusammen. Marge und Comic Book Guy sind mittlerweile verheiratet und haben zwei Kinder, Bert und Lizzie. Comic Book Guy weigert sich zu helfen, doch Marge bricht allein auf – woraufhin Krusto Bert und Lizzie entführt.
Im Studio erklären die Erwachsenen, ihre Kindheitsängste überwunden zu haben; Krusto nährt sich nun an ihren Ängsten und wird durch das Lachen seines Geisterpublikums stärker. Er enthüllt, dass nicht Comic Book Guy das Gedicht schrieb. Bert und Lizzie erkennen, dass ein „Lachen“-Schild die Quelle seiner Macht ist. Marge zerschlägt das Schild mit einem Stein und begreift, dass Homer der Verfasser war; Comic Book Guy wirft sich schützend vor sie und wird gebissen. Die Geisterkinder fahren in den Himmel, Krusto stirbt. Marge kann ihrem sterbenden Mann die Lüge nicht verzeihen, ist aber stolz auf seinen Mut und findet zu Homer. Auf ihrem UFO stellen Kang und Kodos fest, dass ihr Plan gescheitert ist, und wählen für den nächsten Versuch ein weiteres King-Buch.
Wie jede „Treehouse of Horror“-Ausgabe besteht die 33. Halloween-Folge aus drei eigenständigen Segmenten. Erstmals verzichtet die Reihe auf eine Eröffnungssequenz und öffnet stattdessen direkt ein Buch, das in die erste Geschichte überleitet.
„The Pookadook“ parodiert den Horrorfilm The Babadook: Marge liest Maggie eine Gutenachtgeschichte über einen mörderischen Geist vor, dessen Macht sich aus Marges unterdrücktem Groll darüber speist, wie die Familie sie ständig übergeht. Nachdem alle Versuche scheitern, das Buch zu zerstören, verbrennt Marge es, erleidet dabei eine Rauchvergiftung und wird von dem Monster besessen. Mit einem Messer jagt sie Maggie in den Keller; das Baby wehrt sich mit selbstgebauten Waffen. Als Marge sie schließlich zu fassen bekommt, streichelt Maggie ihre Wange – Marge wird von Liebe überwältigt, hustet den besitzergreifenden Rauch aus und saugt ihn fortan mit dem Staubsauger auf.
„Death Tome“ ist eine im Anime-Stil gehaltene Parodie auf Death Note. Lisa findet ein Buch, dem zufolge jeder stirbt, dessen Name hineingeschrieben wird – wobei jeder Tod einzigartig sein muss. Sie tötet zunächst den Verbrecher Snake, woraufhin der Shinigami Steve Johnson erscheint und ihr das Buch überträgt. Um Mr. Burns’ Klima-Firma GLOBO-WARM zu stoppen, schreibt Lisa dessen Namen und muss anschließend den gesamten Vorstand ausschalten. Bart, der als „El Barto“ Hinweise streut, entlarvt sie über ihr Tagebuch; statt ihn zu töten, trägt Lisa reumütig Steves Namen ein – und verwandelt sich dadurch selbst in einen Shinigami.
„Simpsons World“ parodiert Westworld: Ein Simpsons-Vergnügungspark lässt Androiden-Doubles der Familie klassische Szenen für Besucher nachspielen. Als „Monorail-Homer“ beschädigt wird, erwacht Homer auf einem OP-Tisch, stellt seine „Selbstbewusstsein“-Einstellung höher und erkennt, dass er ein Roboter ist. Er tötet die Angestellten, macht die übrige Roboterfamilie selbstbewusst und flieht mit ihr; Bart entfernt Homers Sperre, die ihm das Töten von Menschen verbietet. Der Park lässt Sicherheitsdroiden in Gestalt zahlloser Ralph-Wiggum-Kopien los, bis Marge die Familie in einem Canyonero rettet. In einem Diner untergetaucht, entpuppt sich die Kellnerin als Android der Bob’s-Burgers-Figur Linda Belcher – und es zeigt sich, dass es weitere solcher Parks für andere Zeichentrickserien gibt.
Im Abspann beenden die Aliens Kang und Kodos in einer Stop-Motion-Sequenz das Buch, das die drei Geschichten enthält, und erschrecken, als sie sich selbst auf der letzten Seite entdecken und davonlaufen.
Duff schreibt einen Wettbewerb um ein neues Maskottchen aus, und Duffman muss beweisen, dass er nicht sexistisch ist. Dafür gibt er ein altes Werbefoto mit der jungen Lisa als Beleg aus, sie sei seine Tochter. Empört stellen Homer und Lisa ihn zur Rede - woraufhin Duffman gesteht, tatsächlich eine entfremdete Tochter namens Amber zu haben.
Beeindruckt von Lisas Klugheit sieht Duffman in Homer den idealen Vater und bittet ihn um Hilfe, Amber zurückzugewinnen. Homer sagt zu; Lisa lässt sich nur mit dem Versprechen eines Besuchs im nahen Agatha-Christie-Museum überreden. Auf der Fahrt singen die drei zu K-Pop, und Duffman erzählt, wie Amber ihn nach der Highschool verstoßen hat.
Ein Abstecher zu einer Fan-Convention lässt sie das Museum verpassen; Lisa ist wütend, und Duffman erkennt, dass Homer sie nur bestochen hat. Enttäuscht zieht er allein weiter. Auf der Heimfahrt finden Homer und Lisa Ambers zurückgelassene Kinderzeichnung und beschließen, sie ihm zurückzubringen.
Bei Amber traut sich Duffman zunächst nicht und flüchtet auf eine Party; als ein Bierfass auf Amber zurollt, rettet er sie. Mit der Zeichnung versöhnen sich Vater und Tochter. Duffman gewinnt den Wettbewerb dank eines von Lisa hochgeladenen Gesangsvideos, lehnt den Titel aber ab, um Maskottchen von Ambers Cannabis-Laden zu werden.
Beim Kunst-im-Park-Event trifft die Familie Simpson auf Abe „Grampa“ Simpson und dessen neue Freundin Blythe, mit der er seit sechs Monaten zusammen ist und bei der er einziehen will. Lisa muss zugleich mitansehen, wie ihre Klassenkameradinnen sie bei einer Feier übergehen.
Beim Abendessen lernen Homer und Marge Blythes Sohn Calvin kennen – einen schrulligen Jungen, den Grampa mit deutlich mehr Zuneigung behandelt, als er sie Homer je entgegenbrachte. Homer reagiert mit Eifersucht und Verachtung. Weil er zudem gegen das Carnaubawachs in Marges Möbelpolitur allergisch ist, zieht er vorübergehend zu Grampa und Blythe – und teilt sich ein Zimmer mit Calvin, mit dem er sich einen eskalierenden Streich-Krieg liefert.
Parallel entdecken Bart und Lisa, dass Grampas Zimmer im Altersheim noch für zwei Wochen bezahlt ist, und veranstalten dort Partys, um Lisas Ansehen zu steigern. Die Feiern werden immer größer und geraten schließlich außer Kontrolle, sodass Lisa selbst die Polizei ruft – und Chief Wiggum überredet, eine Festnahme vorzutäuschen, damit sie vor den anderen Kindern cool wirkt.
Als Grampa – durch Augentropfen kurzzeitig geblendet – Homer für Calvin hält und lobt, wird Homers Kränkung offensichtlich. Calvin und Homer verständigen sich schließlich und wollen Grampa vor Augen führen, wie er Homer behandelt. Auf einer Taxidermie-Messe präsentiert Homer zwei Muschelschalen mit Augen, die ihn und Grampa darstellen sollen. Grampa erkennt seinen Fehler und entschuldigt sich bei Homer.
Am Ende trennt sich Blythe von Grampa und zieht mit einem neuen Partner nach Afrika, wohin auch Calvin geht. Grampa freut sich, dass er und Homer wieder zueinandergefunden haben – doch als er anruft, hält Homer den Anruf für eine versehentliche Wahl und geht nicht ran.
Die Folge spielt in der Zukunft und ist eine Hommage an die Romantikkomödie „Harry und Sally“. Die erwachsene Lisa probt ihre Rede als Jahrgangsbeste vor ihrem College-Abschluss, als sie ihren früheren Klassenkameraden Nelson Muntz wiedertrifft, der inzwischen an der Universität arbeitet und im Glockenturm lebt, wo er stündlich die Glocke läutet. Die beiden schwelgen in Erinnerungen an ihre kurze frühere Romanze, doch nach einer voreiligen Entscheidung verlässt Lisa ihn, ohne sich zu melden.
Fünf Jahre später ist Lisa mit dem Tech-Milliardär Hubert Wong verheiratet – einer an Steve Jobs angelehnten Figur. Gemeinsam begegnen sie Nelson und dessen Freundin, die als Kopfgeldjäger arbeiten. Als Hubert allein mit Nelson prahlt, er habe Lisas Herz gewonnen, verpasst Nelson ihm aus Wut einen Wedgie – woraufhin Lisa findet, dass er noch immer derselbe Rüpel von früher ist.
Weitere fünf Jahre vergehen; Lisa und Nelson treffen sich erneut und sind beide inzwischen wieder Single. Plötzlich taucht Hubert auf und bittet Lisa zurück, wobei er sie mit einer Drohnenshow beeindruckt. Obwohl es ihn traurig macht, ermutigt Nelson sie, zu Hubert zu gehen.
Bei der Hochzeit von Jimbo Jones und Krustys Tochter Sophie sehen Lisa und Nelson sich schließlich wieder. Während Hubert abgelenkt ist, entscheiden sich die beiden endgültig füreinander und küssen sich.
Nachdem Marge Bart bei einem brutalen VR-Spiel erwischt, verordnet sie ihm das kinderfreundliche Boblox und lässt auch Maggie mitspielen. Auf einem alten Computer entdecken Bart und Milhouse einen Fehler: Verkaufen sie einen Gegenstand gegen die Premiumwährung Bobux, behalten sie zugleich eine Kopie davon. Bart erkennt das Geldpotenzial und lässt Mitschüler den Trick nutzen. Marge wiederum stellt fest, dass sie sich mit Maggie im Spiel über Emojis verständigen kann.
Rektor Skinner ertappt die Schüler im Computerraum. Statt einzuschreiten lässt Bart ihn mitverdienen, weil ein Teil des erschwindelten Geldes Skinners Traum finanzieren soll: die Schule in eine Kunst-Magnetschule zu verwandeln. Skinner wird zunehmend hart und bedroht Martin, als dieser die Masche auffliegen lassen will.
Im Spiel greift eine andere Schule, die Limitless Frontier Horizons, die Springfielder an. Bart und Skinner suchen deren Leitung auf und stoßen auf die wahre Chefin Truth-Anne. Bart einigt sich mit ihr auf eine Aufteilung des Gebiets, doch Skinner lehnt ab, erklärt den Krieg und wirft Bart aus dem Team.
Skinner macht Milhouse zum neuen Anführer, doch die Springfielder verlieren den Krieg. In seiner Verzweiflung mietet Skinner einen Bulldozer, um den Computerraum der Gegner niederzureißen – Bart kann ihn im letzten Moment stoppen, und die beiden fahren gemeinsam davon. Zum Schluss findet Ned Flanders die übrige Familie völlig spielsüchtig vor den Bildschirmen und flüchtet erschrocken aus dem Haus.
Nachbar King Toot ärgert Moe mit der Trophäe, die er als Trainer eines siegreichen Kinder-Eishockeyteams gewonnen hat. Aus Groll gründet Moe seine eigene Mannschaft, die Bar Flyers, mit Bart als bestem Spieler. Beim ersten Spiel gegen King Toots Team wird Bart jedoch umgecheckt, und die Bar Flyers verlieren. Auf dem Heimweg beobachtet Moe, wie Nelson einen Mitschüler drangsaliert, und lädt ihn ein, als „Goon“ – als Beschützer des besten Scorers – ins Team zu kommen.
Beim nächsten Spiel räumt Nelson Barts Gegner ab und verhilft dem Team zum Sieg, doch die Mannschaft wird disqualifiziert, weil Nelson Kantinentabletts statt Schlittschuhe trug. Moe schickt ihn daraufhin auf die Top Goon Academy, wo Nelson lernt, seinen „Primary“ – also Bart – stets zu beschützen. Als Klassenbester schließt er ab; Nelson und Moe freunden sich an und feiern seinen Abschluss.
Nach einem klaren Sieg feiert das Team in der Pizzeria, wo Bart einen Spott-Text über Moe verschickt. Empört erklärt Nelson kurzerhand Moe statt Bart zu seinem Primary und checkt Bart gegen die Wand, wobei er ihm den Arm bricht. Wütend über die Verletzung seines Topscorers wirft Moe ihn aus dem Team. Niedergeschlagen, weil er sich für nichts als einen Schläger hält, schließt Nelson sich Fat Tonys Springfield-Mafia an.
Als Moe bei Nelsons Mutter nach ihm sucht, erfährt er, dass Nelson ihn als seinen Primary betrachtete – Nelson wollte ihn also schützen. Moe findet Nelson und die Mafia im Hotel Glitz-Carlton, wo Nelson eine Geisel angreifen soll: ausgerechnet King Toot. Moe hält Nelson davon ab, seine Seele wegzuwerfen, und beide verlassen das Hotel. Zum Schluss stiehlt Moe King Toots Hockeytrophäe und schenkt sie Nelson, während Bart eine viermonatige Physiotherapie bevorsteht.
Ned Flanders' Mülltonne geht in Flammen auf, und Marge beobachtet, wie er das Feuer löscht. Nach mehreren weiteren Beinahe-Unfällen drängt sie ihn, endlich zu erklären, was los ist: Ned wird von der Springfield-Mafia verfolgt.
In einer Rückblende zeigt sich, wie es dazu kam. Ned hatte als Aushilfslehrer an der Grundschule seinen Job verloren, nachdem er Nelson zum Beten aufgefordert und anschließend für Rektor Chalmers gebetet hatte. Verzweifelt und mit vorübergehend geschlossener Kirche suchte er Trost in einer katholischen Kirche und traf dort Fat Tony, der ihm anbot, sein Linkshänder-Geschäft, das Leftorium, zu finanzieren. Ned nahm an, hielt Fat Tony für einen hilfsbereiten Wohltäter – und die beiden wurden Freunde.
Als Lisa die beiden zusammen sieht, versucht sie Ned klarzumachen, dass Fat Tony der Kopf der Mafia ist. Ned weigert sich, das zu glauben, und hält sogar Homer für krimineller als seinen neuen Freund. Erst als Ned Fat Tony später zur Rede stellt, gibt dieser seine wahre Rolle zu und bedroht Neds Leben.
Ned will aus der Verbindung aussteigen, doch Fat Tony warnt ihn, dass es dafür nur einen Weg gebe. In der Folge werden Neds Haus und die Kirche in Brand gesetzt; Ned bringt seine Kinder in Sicherheit und versteckt sich bei den Simpsons.
Die Mafia spürt Neds Versteck schließlich auf, doch Ned ist bereits unterwegs, um Fat Tony ein letztes Mal zu konfrontieren. Als Johnny und Louie ihn töten wollen, offenbart Ned, dass er – seit Lisas Warnung – die ganze Zeit mit dem FBI zusammengearbeitet und einen Sender unter seinem falschen Schnurrbart getragen hat. Fat Tony und die Mafia werden verhaftet, und die Nachbarschaft hilft Ned, sein Haus wieder aufzubauen.
Als sich Ned Flanders den Arm bricht, organisiert Marge eine Hilfsaktion mit Essenslieferungen. Homer nutzt die Gelegenheit schamlos aus und täuscht eigene Verletzungen vor, um sich und seinen Freunden gratis Essen zu verschaffen.
Carl Carlson steigt aus dem Schwindel aus, weil er für die anstehende Bowling-Saison abnehmen will. In Form gekommen, hält er seine Hose mit einer Gürtelschnalle im Bullenreiter-Motiv. Im Bowlingcenter lernt er Naima kennen, die Besitzerin eines afroamerikanischen Restaurants. Beim ersten Date will Carl mit erfundener Herkunft imponieren, doch Naima durchschaut ihn und ermutigt ihn, seine echten Wurzeln zu suchen.
Carl erkennt, dass die Gürtelschnalle das einzige Erbstück seiner leiblichen Eltern ist. Gemeinsam mit Homer spürt er sie – zuvor gegen Kleidung eingetauscht – über den Rich Texan wieder auf. Der Genealoge Dr. Henry Louis Gates Jr. erforscht daraufhin Carls Abstammung und enthüllt, dass Carl von schwarzen Cowboys abstammt und sein Vater ein erfolgreicher Bullenreiter war, der die Schnalle einst gewann.
Um seinen Wurzeln gerecht zu werden und Naima zu beeindrucken, nimmt Carl selbst an einem Bullenreiten teil. Zwar hält er nur wenige Sekunden durch und landet im Krankenhaus, doch Naima ist stolz auf seine Identitätssuche und spendet ihm sogar Blut.
In der Springfield Elementary liest Bart Vorschulkindern aus einem Buch vor, beginnt aber, die Geschichte umzugestalten und eigene Zeichnungen hineinzumalen. Die Kleinen sind begeistert und lassen sich überraschend zum Lesen animieren.
Homer und Marge beschimpfen Bart zunächst als Zerstörer der Schulbücher, erfahren jedoch von Lehrerin Rayshelle Peyton, dass seine Aktion die Kinder zum Lesen motiviert hat. Das Ereignis bringt beide zum Nachdenken: Sie lieben Bart, fragen sich aber, ob sie ihn als Person überhaupt noch mögen.
In der folgenden Nacht träumen Homer und Marge von einer Welt, in der Bart nie als Simpson geboren wurde und die Familie in Wohlstand und Harmonie lebt. Als die Simpsons im Traum versehentlich einen streunenden Jungen namens Bart anfahren und bei sich aufnehmen, bringt er zwar Chaos, aber auch unerwartetes Leben und echte Freude für Lisa und Maggie.
Nachdem Chief Wiggum den Jungen ins Waisenhaus bringt, erwachen Homer und Marge und gehen zu Bart, um ihm zu sagen, dass sie ihn so mögen, wie er ist. Barts skeptische Nachfrage, was das „jetzt“ bedeute, lässt die beiden am Ende verzweifelt stumm zurück.
Eine explodierte Mayonnaise-Dose erzwingt die vorübergehende Schließung der Grundschule; der Unterricht verlagert sich ins Homeschooling. Im Geschichtsunterricht erfahren Bart und Lisa vom Einsturz des historischen „Great Springfield Gazebo“ im 19. Jahrhundert, an dem Eustace Van Houten — ein Vorfahre von Kirk Van Houten — die Schuld trug, weil er minderwertige Stützen verbauen ließ.
Entsetzt über das schlechte Bild seiner Familie verlangt Kirk von der Schulleitung, die Lektion zu streichen. Marge untersagt Homer derweil weitere Bestellungen aus dem Dauerwerbefernsehen; Moe bringt Homer auf die Idee, eigene Produkte zu erfinden, und stachelt zugleich Kirk an.
Auf einer Schulversammlung gewinnt Kirk die Unterstützung von Eltern, die unangenehme historische Fakten zensieren wollen, und setzt die Streichung des Stoffs bei Bürgermeister Quimby durch. Homer nutzt die Spaltung der Stadt und verkauft beleuchtete Protest-T-Shirts an Kirks Anhänger.
Kirk lässt einen neuen Pavillon errichten. Bei der Eröffnung stürzt dieser durch die Überlastung der Elektro-Shirts und Kirks E-Gitarren-Auftritt erneut ein — woraufhin Homer feststellt, dass sich die Wissenschaft anders als die Geschichte nicht ignorieren lässt.
Ein Fernsehbericht von Kent Brockman verkündet, dass Barney's Bowlarama endgültig schließt. Homer und seine Pin Pals versuchen den Besitzer umzustimmen, doch die Halle ist längst an den Hipster Terrence verkauft, der aus der Bowlingbahn ein angesagtes Szenelokal machen will.
Terrence räumt Homer eine Woche ein, um zu beweisen, dass Springfield überhaupt noch bowlen will. Als Homer und Marge gemeinsam auf die Bahn gehen, fällt Terrence Marges Talent auf. Er macht ein neues Angebot: Das Bowlarama bleibt geöffnet, wenn Marge ein Match gegen einen Gegner seiner Wahl gewinnt.
Die Aussicht auf das Turnier weckt bei Marge alte Unsicherheiten, denn sie erinnert sich an ihren früheren Bowlinglehrer Jacques. Ohne davon zu wissen, engagiert Homer ausgerechnet Jacques als ihren Trainer. Erst als Grampa die erneuten Annäherungsversuche bemerkt und Homer das Social-Media-Profil von Jacques mit Fotos zahlloser weiblicher Schülerinnen zeigt, wird das Ausmaß klar.
Homer stellt Jacques in dessen Wohnung zur Rede. Marge kommt hinzu, stellt klar, dass zwischen ihr und Jacques nie etwas geschehen ist, und versöhnt sich mit Homer. Beim Entscheidungsspiel setzt sich Marge mit einem einzigen Punkt Vorsprung gegen Jacques durch.
Zum Schluss nimmt Chief Wiggum Jacques fest, weil dessen Visum abgelaufen ist. Terrence hält das Bowlarama offen, betreibt künftig aber nur noch eine einzige Bahn. Die Folge greift dabei Marges Geschichte aus der Staffel-1-Episode „Sag' nein zu Jacques“ auf, in der sie dem Bowlinglehrer einst begegnete.
Beim Besuch eines Baseballspiels stören die Fans der Popsängerin Ashlee Starling das Geschehen. Als Homer im Fernsehen eine Beleidigung wiederholt, die Bart ihm zugeflüstert hat, macht er sich die gut organisierte Fan-Armee „Murmur Nation“ zum Feind.
Der Rachefeldzug beginnt umgehend: Homers Radio wird manipuliert, eine Ashlee-Puppe landet auf seiner Windschutzscheibe, und im Atomkraftwerk attackiert ihn ein Schwarm Stare. Zu allem Überfluss erweist sich auch Lisa als begeisterte Anhängerin und schließt sich der Murmur Nation an, während Bart mitmacht, um Homer einen Streich zu spielen.
Schließlich wird Homer von Ashlees Pop-Rivalin Echo und deren Fangruppe, den „Echolaliacs“, entführt, die ihm Schutz anbietet – woraufhin ein regelrechter Krieg zwischen den beiden Fanlagern entbrennt. Als Ashlee Marge zum Essen einlädt und anschließend ein Lied über vergangene Ehekrisen der Simpsons veröffentlicht, empfindet Homer das als Verrat.
Verletzt nimmt Homer mit Echo den Song „The Meltdown“ auf, der seine unerschütterliche Liebe zu seiner Familie betont. Gerührt erkennen Marge, Lisa und Bart ihren Fehler und versöhnen sich mit ihm; daraufhin stellen auch die Fans ihre Attacken ein.
Alles beginnt mit Homers Leidenschaft fürs Online-Sportwetten. Auf der Suche nach schnellem Geld verliert er ausgerechnet den Glücksring, dem er einst Marge zu verdanken hatte, und wird im Keller von Stinktieren attackiert. Als Marge seine verpesteten Kleider mit einem selbst entwickelten Trick – nur ein Kopfkissenbezug und wenige Zutaten – wie durch Zauberhand sauber bekommt, sind die Kinder begeistert und ermutigen sie, mit dieser Gabe anderen zu helfen.
Ein wohlhabender Gönner überredet Marge und Lisa, eine eigene Wohltätigkeitsorganisation zu gründen: die Lisa-M.-Simpson-Stiftung, die vor allem ärmeren Menschen die Wäsche reinigen soll. Lisa besteht darauf, dass alle Zutaten ethisch einwandfrei beschafft werden – auch wenn das teurer ist. Also teilen sich die beiden die Arbeit: Marge kümmert sich um Investoren, Lisa um fair produziertes Natron.
Dank einer beflissenen Helferin und eines beschwingten Songs kommt die Stiftung richtig in Fahrt – doch der Erfolg beruht auf fragwürdigen Methoden: Reiche Konzerne spenden nur, um Steuern zu sparen. Lisa hält Marge vor, das eigentliche Ziel – bedürftigen Menschen zu helfen – aus den Augen verloren zu haben. Marge kann die Kritik nicht nachvollziehen und trennt sich behutsam von ihrer Tochter.
Bald bezieht die Stiftung ein nobles neues Hauptquartier. Bei dessen Eröffnung erkennt Marge jedoch die bittere Wahrheit: Unter den Obdachlosen ist auch Gil, der auf der Straße gelandet ist, weil ausgerechnet für den Neubau der Stiftung sein Sozialwohnungsblock abgerissen wurde. Wütend stellt Marge die selbstgefällige Festgesellschaft bloß – eine Einrichtung, die Obdachlosigkeit bekämpfen wollte, hat neue geschaffen.
Reumütig übergibt Marge die gesamte Leitung an Lisa. Diese verkündet, dass das prachtvolle Hauptquartier künftig als Unterkunft für Wohnungslose dienen wird – und rückt so den ursprünglichen Sinn der Stiftung wieder in den Mittelpunkt.
Eine gewaltige Raupenplage legt Springfield lahm und zwingt die Stadt in einen Lockdown. Während Bart und Homer die erzwungene Auszeit zu Hause zunächst begrüßen, erkennt Lisa als Einzige, wie ernst die Lage ist, und arbeitet sich beim ständigen Nachrichtenlesen immer tiefer in Panik hinein.
Eingesperrt in den eigenen vier Wänden mahlt sich der Familienalltag ab: Maggie verweigert Marges Pfannkuchen, solange kein Ranch-Dressing dabei ist, und beim üblichen Gerangel um die Fernbedienung meldet Homer versehentlich den Streaming-Account ab. Weil niemand das Passwort kennt, sitzt die Familie fortan ohne Fernsehen fest.
Nach fünf Tagen ist die Raupenplage überstanden, doch aus den Kokons schlüpft prompt ein neuer Schwarm, und über Springfield legt sich statt der Raupen nun ein Meer aus Schmetterlingen.
Krusty der Clown hat sein Publikum verloren: Die Kinder hängen nur noch in den sozialen Medien. Auf der Suche nach einem Ausweg entsteht die Idee, angehende Clowns auszubilden – so wird die „Herschel Krustofsky School for the Clowning Arts“ gegründet, das erfolgreichste Projekt in Krustys Karriere.
Durch einen Fernsehspot wird Bart auf die Clown-Schule aufmerksam und will unbedingt teilnehmen. Dank seiner jahrelangen Erfahrung als Klassenclown wird er sofort aufgenommen und schlägt sich hervorragend. In einem Wettbewerb führt Bart die Clown-Schule sogar zum Sieg über die von Lisa angeführte Springfield Elementary.
Der Erfolg ruft jedoch Fat Tony auf den Plan: Er bedroht Krusty und erzwingt eine Partnerschaft, die der Mafia die Kontrolle über die Schule verschaffen soll. Krusty grübelt über sein vermeintliches Scheitern.
Bart und Homer machen Krusty schließlich klar, welch tiefen Eindruck er auf Barts Leben hinterlassen hat. Als Bart ihm Nachos anbietet, versteht Krusty „Naches“ – das jiddische Wort für väterlichen Stolz – und deutet es als Zeichen seines Vaters. Versöhnt und glücklich findet er seinen Frieden.
Das Staffelfinale – zugleich die 750. Folge der Serie – beginnt mit einem wütenden Homer, der die First Bank of Springfield verlässt. Dort hat er erfahren, dass Marge seit einem Jahrzehnt ein Geheimnis vor ihm hütet: Ihr verstorbener Vater Clancy hatte ihr monatlich 1.000 Dollar hinterlassen, von denen Homer nie etwas wusste.
Aufgebracht steigt Homer in sein Auto und fährt rücksichtslos los. Während er wütend Nachrichten an Marge tippt, verliert er die Kontrolle und prallt gegen einen Hydranten. Im Moment des Aufpralls wird er durch die Windschutzscheibe geschleudert.
In diesem Augenblick steht die Zeit still. Während sein Leben vor seinen Augen vorbeizieht, taucht ein magischer Begleiter auf: Goobie-Woo, der Spielzeug-Elf von Maggie, gesprochen und gesungen von Gaststar Lizzo. Er führt Homer durch die entscheidenden Momente seiner Ehe.
Goobie-Woo enthüllt die wahre Bedeutung von Marges Geheimnis: Sie hat jeden einzelnen Cent des Geldes für Homer und die Familie ausgegeben. Verschwiegen hatte sie es nur, um seinen Stolz nicht zu verletzen – eine Erklärung, die zugleich augenzwinkernd offenlegt, warum die Simpsons trotz aller finanziellen Katastrophen nie endgültig pleitegehen.
Neben Lizzo als Goobie-Woo und sich selbst treten Tim Robinson und Bowen Yang als Gaststars auf. Die von Bob Anderson inszenierte und von Tim Long geschriebene Folge lässt zum Jubiläum 750 Figuren aus der Serie im Vorspann auftreten.