David Harbour muss für Avengers Doomsday noch einmal vor die Kamera

Marvel plant nach dem großen Avengers-Finale einen radikalen Schnitt im MCU Marvel

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25.02.2026 15:01 Uhr

Kevin Feige will das Chaos der Zeitlinien beenden. Nach Phase 6 erwartet Fans ein Ereignis, das den Weg für die X-Men endgültig freimacht.

Es wird wieder laut am Set des MCU! Während wir alle gespannt darauf warten, wie sich die Multiverse Saga ihrem Höhepunkt nähert, gibt es jetzt handfeste Neuigkeiten direkt von der Front. David Harbour, den ihr als den herrlich schrulligen Red Guardian aus Black Widow und dem kommenden Thunderbolts* kennt, hat in einem Interview bestätigt: Die Kameras für Avengers: Doomsday rollen bald wieder.

Nachdrehs in London: Ein „kleiner” Avengers-Film

Im Gespräch mit Extra TV ließ Harbour die Bombe platzen. Mit einem Augenzwinkern bezeichnete er das Projekt als „diesen kleinen Avengers-Film, den wir in London haben”. Die Marvel-Maschinerie steht also nicht still. „Sie haben noch ein paar Tage, die sie machen wollen”, erklärte der Schauspieler und bestätigte, dass er selbst für weitere Aufnahmen nach London reisen wird.

Dass Nachdrehs bei Blockbustern dieser Größenordnung zum Standardprozedere gehören, wissen wir. Doch Harbours weitere Aussagen lassen erahnen, dass hier etwas wirklich Monumentales auf uns zukommt.

Größer als das Finale von Stranger Things

David Harbour ist durch seine Rolle als Hopper in Stranger Things an epische Produktionen gewöhnt. Doch was die Russo-Brüder mit Avengers: Doomsday auf die Beine stellen, scheint jeden Rahmen zu sprengen. Gegenüber ET Tonight zeigte sich Harbour sichtlich beeindruckt:

„Oh Mann, dieser Film ist riesig… Ich dachte, Stranger Things 5 wäre groß, aber das hier ist so ziemlich das Größte, was ich je gemacht habe.”

Wenn der Showdown gegen Vecna im Vergleich wie ein Kammerspiel wirkt, können wir uns wohl auf ein visuelles Feuerwerk gefasst machen. Harbour nutzte die Gelegenheit auch, um den Hype um die Rückkehr von Robert Downey Jr. weiter anzufeuern. Seine Worte zu RDJ als Doctor Doom? „Ich freue mich riesig darauf, dass ihr seht, was Downey macht. Er ist wirklich etwas Besonderes.”

Der Weg zu Secret Wars und dem großen Reset

Avengers: Doomsday ist aber nur der erste Streich. Während wir uns auf den Kinostart am 16. Dezember 2026 freuen, werfen die Russo-Brüder bereits den Blick auf das große Finale. Die Dreharbeiten zu Avengers: Secret Wars sollen bereits diesen Sommer beginnen. Hier werden wir nicht nur RDJ als Doom und die Besetzung von The Fantastic Four: First Steps wiedersehen, sondern auch Publikumslieblinge wie Shang-Chi und Shuri.

Und was kommt danach? Kevin Feige selbst hat kürzlich klargestellt, wohin die Reise geht. Statt eines harten „Reboots” (ein Wort, das Feige als „gruselig” empfindet), plant Marvel einen „Reset” der Timeline nach Phase 6. Das Ziel? Eine singuläre Zeitlinie, in der endlich Platz für die X-Men ist. Feige betonte, dass die Mutanten der perfekte Ort seien, um Geschichten über Außenseiter zu erzählen – genau dort liegt die Zukunft des MCU.

Abenteuer
Action
Science Fiction
Start
16.12.2026
Regisseur/in
Anthony Russo
Joe Russo
Drehbuch
Stephen McFeely
Michael Waldron